Knigge für / gegen mürrische Chefs, verschüchterte Mitarbeiter, mieses Betriebsklima

Mürrische Chefs, verschüchterte Mitarbeiter, mieses Betriebsklima – die Atmosphäre zwischen Chefs und Mitarbeitern ist empfindlich gestört. Eine aktuelle Umfrage vom Münchner Institut für Rationelle Psychologie und der Zeitschrift XXLiving zeigt, daß die wenigsten mit ihren Vorgesetzten zufrieden sind. Befragt wurden 2296 Frauen und 2382 Männer von 16 bis 55 Jahre. Ergebnis: Die meisten halten ihre Chefs für durchsetzungsfähig, fachkompetent und belastbar. Doch ihnen fehlen die weichen Führungseigenschaften, das offene Ohr für den Mitarbeiter, die Fähigkeit zu motivieren und der Mut, Fehler einzugestehen.

Diverse Untersuchungen belegen, dass etwa zwei von drei Führungskräften ihren Job nicht besonders gut machen – und dass das dramatische Folgen für die Arbeitsfreude, die Motivation, das Engagement und die Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter hat.

Fakten, Daten und Quellen dazu unter www.chefknigge.de.  Der Autor, ein früherer Bankdirektor, der heute als Coach, Berater und Dozent arbeitet, hat nun in zahlreichen Workshops und Interviews erfragt, was Mitarbeiter eigentlich von einem vorbildlichen Chef im persönlichen und fachlichen Umgang erwarten. Daraus entstanden sind dreiunddreißig konkrete Forderungen, zu denen jeder Mitarbeiter auf Anhieb sagen kann: Ja, das macht mein Chef/meine Chefin ganz toll. Oder: Na, da ist aber noch reichlich Luft nach oben. Ergänzt wird das Ganze durch die Aufforderung, dass sich jeder Chef von seinen Mitarbeitern anhand dieser Grundsätze regelmäßig beurteilen lassen soll. Einen kostenlosen Blick ins Buch gibt es unter www.chefknigge.de.

Mediakitty meint: Und an dem Knigge für Arbeitnehmer wird wohl noch gearbeitet, denn auch hier kann man so Einiges verbessern….Dennoch eine gute Sache, aber Chefs kann man sich oft nicht raussuchen oder selbst backen. Als Mitarbeiter kann man aber eine Menge tun, um Vorgesetzte zu „zähmen“, wenn man weiss, wie es funktioniert oder selbst mal ein Team / Projekt / Unternehmen führt. Ein Perspektivenwechsel führt zu Erkenntnissen und Verständnis, wie komplex und manchmal schwierig Chefsein / Unternehmensführung sein kann – und dass man es auch nicht allen (also auch einem selbst) nicht recht machen kann: die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit / Kommunikation!

Deshalb mal Hand aufs Herz: Wie fühlen Sie sich, wenn Sie jemand lobt? Bestimmt spornt Sie das an und bringt Freude in Ihren Betriebs-Alltag. So wie Ihnen geht es auch Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Deshalb: Loben Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber bitte richtig. Machen Sie jetzt mit bei diesem kleinen Praxistest.

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Influencer Marketing Academy gründet InfluencerHub in Berlin

finden wir spannend und empfehlen das an dieser Stelle mal weiter: wer dort mitmacht, kann hier gerne mal Feedbacks und Tipps geben !

Die Influencer Marketing Academy (IMA) gründet ein InfluencerHub, das Firmen, Organisationen, Verbände und die Politik verbindet. Das InfluencerHub erarbeitet Strategien zur besseren Erschließung von Influencer Marketing für den Standort Deutschland und zur zeitgemäßen Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen „Made in Germany“. Es soll die Fortschritts-Lücke zu Anbietern aus Übersee schließen und auch die Politik intensiver einbinden.

IMA InfluencerHub ist für Unternehmen, Verbände, Organisationen, Politik und Social Media Influencer.

Die vollständige Meldung findet man unter: https://influencermarketingacademy.de/influencer-marketing-academy-gruendet-influencerhub-in-berlin-…

Gute Vorsätze 2018 und Coachings: Verzicht auf Handy, Internet und Fernsehen bleibt Trend

 

Offline-Trend bei den guten Vorsätzen für 2018: Für das kommende Jahr nimmt sich jeder sechste Deutsche vor, Handy, Computer und Internet weniger zu nutzen. Bei jungen Erwachsenen plant sogar jeder Dritte (34 Prozent) einen Rückzug aus der Onlinewelt. Auf Platz eins der guten Vorsätze steht nach wie vor Stressabbau: Sechs von zehn Deutschen wünschen sich für 2018 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (58 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie

Die Krankenkasse fragt jährlich die guten Vorsätzen der Deutschen ab. Ihren Medienkonsum sehen viele als kritisch an. Vor allem jüngere Menschen haben sich deshalb vorgenommen, Handy (34 Prozent) und Fernseher (16 Prozent) weniger zu nutzen. Aus Sicht von DAK-Ärztin Elisabeth Thomas ein positiver Trend: „Wer rechtzeitig offline geht, schläft besser. Auch die Konzentrationsfähigkeit steigt. Der Körper braucht digitale Ruhephasen, um gesund und fit zu bleiben.“

mawacoach schließt sich den guten Vorsätzen an: und bietet über Coachingarbeiten.de auch geeignete Workshops für Einzelne oder auch Gruppen und Firmen zur Umsetzung von Zielen. Zum Start in`s Neue Jahr bieten http://www.coachingarbeiten.de Vorsätze- und Zielecoachings an. Das überzeugte auch „den Spiegel“ und war schon vor einiger Zeit zu Gast bei Martina Wagner und Dr. Gudrun Henne, die ihr Coachingkonzept vorstellten.

„Ziele sollten gut formuliert und am Besten auf Machbarkeit überprüft werden – aber auch eine gewisse Herausforderung darstellen. Die einzelnen Schritte bis zum Ziel sollten messbar sein, weil man sonst gar nicht weiß, wann man das Ziel erreicht hat. Man sollte sich Hilfe und Unterstützung bei der Motivation holen, damit man durchhält“, sagt Kommunikationsexpertin und Coach Martina Wagner.

MEDIDATE-BLOGPARADE FASHION

Blogparade – Macht mit !
Fotorechte shuttertock/ MediDate

Schön sein oder schön machen lassen – das ist hier die FRAGE! Um diese Frage zu beantworten und das Tabuthema aufzugreifen und zu diskutieren, laden wir dich zu unserer ersten Blogparade ein. Lass uns zuerst erklären, was wir vorhaben.

MediDate-Blogparade Fashion

Diese Veranstaltung dient als ein Wissens- und Diskussions-Netzwerk zu dem Thema “Fashion & Beauty OPs ”. Das bedeutet, dass Blogger mit verschiedenen Ideen zusammenarbeiten, um die Leser zu inspirieren und zu motivieren. Der Intitiator, MediDate, vermittelt Patienten an zertifizierte Kliniken und führende Fachärzte der plastischen Chirurgie und hat mit seiner Fach-Content-Redaktion  zahlreiche Informationen gesammelt und gibt den Startschuss zum Thema Beauty & Fashion !

Warum Du bei der Blogparade mitmachen solltest?

Durch die Teilnahme an der Blogparade

„SCHÖN SEIN ODER SCHÖN MACHEN: BEAUTY OP FASHION BUSINESS“

bekommst du zumindest einen Backlink, der:

  • Deinem Google Ranking helfen kann
  • Dir neue Leser und Besucher bringt
  • Es gibt Beauty & Fashionbücher zu gewinnen
  • Alle Beiträge werden auf dem Portal Business On Berlin / Lifestyle-Rubrik  veröfffentlicht und verlinkt und die ERgebnisse werden dokumetiert!

Wie Du an der Blogparade teilnehmen kannst?

Schreibe über deine eigene Erfahrungen und Meinung, sprich:

  • Wie findest du die strikten Maß-Vorgaben im Modelbusiness – und wie soll man die einhalten / erreichen?
  • Was bedeutet für dich schön zu sein im Fashionbereich?
  • Welche Maßnahmen akzeptierst du bei anderen / Beauty & Fashionbusiness?
  • Wie stehst du zur Lifestylechirurgie – hast du schon was machen lassen (zb. Botox) oder kennst du jemand?

Das sind nur Leitfragen und die sind nicht obligatorisch.

Teilnahmebedingungen:

  • Schreibe einen Artikel / Post / Statement, der mindestens 300 Wörter hat.
  • Veröffentliche Deinen Beitrag bis spätestens 12.2017
  • Verlinke im Text auf http://www.medidate.de oder auf einen unserer Beiträge hier auf mawacoach.wordpress.com
  • Nach Veröffentlichung Deines Beitrages schreib mir eine Email wagner@medidate.de
  • Teile Deinen Beitrag über alle sozialen Netzwerke mit #MEDIDATE BLOGPARADE FASHION

Botox Parties der Fashion-Szene – Beauty Docs und Fashionistas im Klartext

Schönheits-OP, Lifestylechirurgie, ästhetische Medizin: Bei dem Portal für Lifestylechirurgie, MediDate, und deren Fachärzte sind sie Alltag. Auch hier nutzen Models die günstigere(n) Konditionen und die gute Auswahl an Top-Fachärzten. In der Fashionbranche und für Models galt das bislang als Tabu. Ein Model hat natürlich schön zu sein und ihren Körper zu pflegen. Obgleich die extremen Size-Zero Anforderungen fast mit normalen Mitteln (Ernährung, Sport, Askese) kaum mehr zu erreichen sind. Aber sie sprechen nicht darüber. Obwohl: Kosmetische Korrekturen  – wie die Botox Parties von Glööckler& Co bei der Fashionweek Berlin 2017 sind längst gesellschaftsfähig. Gerade in Berlin tummelt sich die Modeszene und das Modebusiness. Da ist es nicht nur wichtig, dass man schön, sondern auch perfekt aussieht. Überrascht es daher, dass auch hier bei Bedarf nachjustiert wird?

MediDate Facharzt Prof. Sinis aus Berlin betreut viele Kundinnen aus der Modewelt – Models und auch Modebloggerinnen und weiß: wer in dieser Branche fußfassen und bleiben will, der lässt häufig auch nachhelfen: Botoxbehandlungen, aber auch Augenlid- oder Bruststraffungen sind keine Seltenheit. Um für Schauen die strengen Anforderungen an die perfekte Figur erfüllen zu können, hilft häufig nur noch eine Fettabsaugung.

Nur ohne ein Gramm mehr fett im Geschäft –auch in der Modelhauptstadt

GNTM-Kandidatin Lara Helmer gesteht umfangreiche Schönheits-Operationen vor ihrer Bewerbung. Darunter Liposuktionen (Fettabsaugung) an Hüfte, Beinen und Bauch. Auch zahlreiche Models aus der Kategorie Topmodel, haben sich bereits plastisch verschönern lassen. Nasenkorrekturen, Botox, Ohren anlegen, Brüste straffen oder Fettabsaugen – das kommt auch bei den Größten der Branche öfter vor als man denkt. Prominente Beispiele dafür gibt es genug. Gisele Bündchen etwa. Die Ex von Leonardo DiCaprio schweigt zu ihren Operationen bis heute, obwohl sie sogar beim Betreten einer berühmten Pariser Privatklinik für Schönheitschirurgie fotografiert wurde. Oder Miranda Kerr: In der Branche gilt die Australierin als das Model mit dem perfekten Körper. Die 33-Jährige hat mehr als 15 Jahre Modelleben und vermutlich auch eine Brust-OP hinter sich. Dazu reißen Gerüchte über Botox-Behandlungen nicht ab. Diese Liste ließe sich endlos erweitern.

Makellos durch die Nacht in Berlin – der Beauty Doc macht es möglich

Was in der High Society oder in der Film- und Musikbranche (z.b. Madonna, Kim Kardeshian) längst akzeptiert ist, kommt nun langsam auch im Modelbusiness an. Berlin macht es vor. Auf der diesjährigen Fashionweek in Berlin war das Highlight dann auch die Botox-Bar, an der man sich kostenlos Botox spritzen lassen konnte. Außerdem zeigten sich Promis wie Barbara Engel, Kader Loth, Julian FM Stoeckel und auch Micaela Schäfer offen bei diesem Thema. „Es war ein wilder Start für die Fashion Week“, so Glööckler. Er weiß wovon er spricht: seine allseits bekannten Beauty OPs haben ihn erst zu einer unverwechselbaren Marke werden lassen.  Auch zu den kommenden Fashion-Events gibt es wieder zahlreiche Anfragen von Fashionistas bei den zertifizierten MediDate-Fachärzten für Verschönerungsmaßnahmen.

Jetzt in Cosmopolitan: Frauen an die Macht – nieder mit dem Gender-Gap

Zwei Frauen als Retter der DC-Comicverfilmungen? Nach den Misserfolgen von „Suicide Squad“ und „Batman vs. Superman“ ist es eine Frau, die einen neuen Kassenschlager produziert hat: Die Regisseurin Patty Jenkins landet mit ihrem neuen Film „Wonder Woman“ einen Riesenerfolg. Und das, obwohl es eine Frau ist, die die Welt rettet. Oder ist der Film gerade deshalb so erfolgreich? In COSMOPOLITAN (EVT 12.10.) geht es um Heldinnen vor und hinter der Kamera und was sie in unserem Kopf bewirken.

Männer erklären die Welt

In Filmen oder Serien sind es meistens die Männer, die die Welt erklären: Nur ein Drittel der Protagonisten im Film ist weiblich, die meisten davon findet man in Liebesgeschichten. Und auch hinter der Kamera dominieren Männer die Branche. „Das Popcorn-Kino ist zu 80 Prozent männlich geprägt. Und die Männer sagen dir dann, dass es zu unsympathisch wirke, wenn eine Frau Widerworte gibt. Dass sie nervig und anstrengend sei, wenn sie sich wiederholt. Oder, dass eine Kindergärtnerin mit wuscheligen Haaren und Brille zu unsexy sei“, so Annika Decker, Drehbuchautorin von „Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“ und „Traumfrauen“. Sie ist eine der starken Frauen, die hinter der Kamera mit der Gender-Gap im Filmbusiness zu kämpfen haben: „Wenn du eine Frau bist, schwingt in der Branche unterschwellig immer mit: Du machst einen guten Job, du kannst es zu etwas bringen. Zur Zuarbeiterin, zur schlauen Beraterin vielleicht – von einem Mann.“

Starke Frauen als Vorbilder

„Starke, hocherfolgreiche Frauen, die ihren Weg gehen, laden zur Identifikation ein und geben Orientierung“, erklärt Diplom-Psychologin und Karriereberaterin Brigitte Scheid. Frauen sind stark auf Harmonie gepolt und halten Konkurrenzdenken oft für schlecht. Bis sie sehen, wie sich die Kanzleichefin „Jessica Pearson“ aus der Serie „Suits“ in einer Männerdomäne durchsetzt und zugleich gefürchtet wie geliebt wird. Oder wenn sie realisieren, dass in der Serie „Game of Thrones“ fast nur Frauen an der Macht sind, die sich gekonnt Beratern und Widersachen zur Wehr setzen und schlauer taktieren als die Männer.

Grund zur Hoffnung gibt der neue Film „Wonder Woman“, bei dem Gal Gadot als Heldin die Männer beschützt. Und auch Regisseurin Patty Jenkins ist ein Positiv-Beispiel für das Voranschreiten der Gleichberechtigung: Dank einer Gehaltserhöhung sowie einer hohen Gage für den zweiten Teil von „Wonder Woman“ ist sie nun die bestbezahlteste Regisseurin Hollywoods und hat einen Rat für alle Karrierefrauen im Film-Business: „Stehen Sie selbstbewusst dafür ein, was sie wirklich denken. Die Branche braucht ihre Sicht der Dinge dringend.“

Hinweis: Der vollständige Beitrag erscheint in der neuen COSMOPOLITAN (EVT 12. Oktober). (Quelle „COSMOPOLITAN“/ news aktuell)

Goldener Oktober – strahlende Kommunikation

Nach dem verregneten Sommer strahlen Funken der Hoffnung und der Sonne auf die kommende Herbsttage im Oktober. Es wird schöner!

Aber es ist auch höchste Eisenbahn, sich seelisch auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Gerade richtig, um von dem bevorstehenden harten Weihnachtsgeschäft nochmals Kraft und Energie zu tanken. Und das Geschäftsjahr 2017 noch anzukurbeln mit den richtigen PR-Themen, Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations. Mit Medienarbeiten.de – PR Agentur aus Berlin.

Wirksame PR-Themen für die Herbst-Planung mit Medienarbeiten.de

Zahlreiche Tage bieten im Oktober die Möglichkeit, themenbezogene PR-Aktionen zu starten: das aus den USA bekannte Halloween am 31. Oktober ist für Dekoanbieter, Süßigkeiten- und Kostümhersteller ideal. Fotowettbewerbe können hier Kunden locken und begeistern. Tipps für ein gesundes Herz sind am Welt-Herz-Tag (Ende des Monats) eine Möglichkeit z.B. für Apotheken und Sportzentren Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Auch Reifenhersteller sollten ihre Kunden mit Unterstützung von Public Relations rechtzeitig informieren, was zur bevorstehenden Jahreszeit gemacht werden kann. Winterglätte wird bis ins nächste Jahr ein Thema sein und alles rund um Winterservices und Versicherungen.Aber auch das Thema Beauty und Schönheits-OP sind hoch im Kurs.

Bevor in nur wenigen Wochen die Weihnachtsmänner und -wünsche die Aufmerksamkeit sämtlicher Medien in Beschlag nehmen, sollte man die Zeit davor für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Und rechtzeitig seinen Endspurt um Kundengunst und positive Geschäftszahlen beginnen. Und dazu benötigt es vor allem eins: Öffentlichkeit und Werbung.

PR-Themen-Planung mit der Berliner Agentur Medienarbeiten.de

Die PR Agentur Berlin Medienarbeiten.de bringt Unternehmen und Produkte, Themen und Anlässe / Events zielgenau in die Medien und berät auch in einem kostenfreien Erstgespräch, welche Möglichkeiten auch kurz-, mittel- oder längerfristig gegeben sind, um Vertrieb, Unternehmenskommunikation und Marketing zu unterstützen.

Seit 2000 berät und betreut Medienarbeiten.de als inhabergeführte Fullservice PR-Agentur renommierte Organisationen / Unternehmen und ihre Produkte in der B2B- und B2C- Kommunikation. Neben den Kernkompetenzen strategische Beratung, klassische Pressearbeit und Texten bietet Medienarbeiten.de unter Einbindung externer Netzwerkpartner das gesamte Portfolio zeitgemäßer PR-Instrumentarien an.