Faschingszeit: Deutsche feiern unbeschwerter und frivoler denn je mit Pussywunder und Zungenlecker

In diesem Jahr dürfen an Karneval „durchgeknallte“ Kostüme und „perverse“ Gemische nicht fehlen! Der Karneval Megastore und Pussywunder machen dabei alles möglich. Endlich ist es wieder soweit: jetzt feiern sich die Deutschen nach allen Regeln der Kunst den Frust von der Seele. Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und gute Laune werden dieses Jahr besonders großgeschrieben. Und wessen Alltag das ganze Jahr über mit Seriosität und Spießigkeit gekennzeichnet ist, der kann spätestens jetzt so richtig „die Sau raus lassen“.

Aber gerade weil Karneval unanständig und verrückt sein muss, bieten versaute Kostüme und einheizende Getränke die perfekte Grundlage für eine langanhaltende grandiose Stimmung. Sie treffen sich jedes Jahr zur gleichen Zeit, meistens am gleichen Ort.Und dann wird gefeiert – denn Karneval-Liebhaber wollen nur zwei Dinge: Auffallen in jeder Hinsicht und einen hohen Spaßfaktor. Doch wer noch einen draufsetzen möchte, der sollte sich mit einem besonders versauten Kostüm aus dem Karneval Megastore ausstatten, ob als Exhibitionist, als lebender Riesenbusen oder superscharfes Dreamgirl. Mit diesen ausgefallenen Outfits kann man in dieser Karnevalssaison wirklich jedem die Show stehlen und für einen unvergesslichen Auftritt sorgen.

Und weil die gute Laune an Karneval nicht immer von alleine kommt, aber auf gar keinen Fall fehlen sollte, sorgen die Partyliköre „Zungenlecker“, „Arschgeweih“ und „Blowjob“ für eine ausgeslassene Atmosphäre, die jeden in ihren Bann zieht. Die skandalösen Liköre von „Pussywunder“ zum Beispiel wärmen nicht nur ungemein von innen, sie eignen sich auch besonders gut zum Flirten ohne großen Worte. Wer bislang nicht viel von Karneval hielt, der wird mit Sicherheit spätestens nach dem Genuss eines Pussywunder-Shots auf den Geschmack kommen und sich für ein Karneval-Megastore-Kostüm begeistern können. Und Mediakitty ist natürlich ein Fan von diesen gleichnamigen Getränken und geht auch in diesem Jahr wieder als Catwoman: also aufgepaßt und mitgermacht. Und nicht vergessen: Fremdgehen im Karneval ist eine uralte Tradition und gehört zum guten Flirt -Ton im Fasching. Also bitte auch Toleranz zum Fasching mitnehmen.

Karnevalszeit – Faschingszeit ist auch Flirtzeit.

Fremdgehen beginnt schon beim Küssen, meinen die meisten. Zumindest die Frauen. Für Männer muss es schon etwas handfester zugehen, um es als Seitensprung zu titulieren. Aber es endet natürlich nicht immer im Fremdgehen.

Zwar gilt laut einer aktuellen Umfrage einer Partnervermittlung ‚Treue‘ auch während der Faschings- oder Karnevalszeit als höchstes Gut, aber daran halten tut sich keiner. Auch nicht die Frauen. Denn wer im Karneval auf Männerfang ist, hat richtig gute Karten. Mit versteckter Kamera hat das Frauenmagazin http://www.frauenzimmer.de einen weiblichen Lockvogel begleitet.

Mit minimalem Aufwand pirschte sich das ‚jecke‘ Mädchen an ihre männlichen Opfer heran. Und war überaus erfolgreich. Auf die Frage: «Ist Fremdgehen im Karneval leichter zu tolerieren als außerhalb der tollen Tage?», antworteten 83 Prozent der befragten Frauen und Männer über 14 Jahre mit «nein».
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag von «Bild am Sonntag». Nur 13 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer sagten, sie seien zur närrischen Zeit toleranter. Großzügiger jedoch zeigten sich Senioren und Menschen mit notorisch knappem Budget. Der Anteil der Seitensprung – Tolerierer an den tollen Tagen liegt bei dieser Gruppe mit 28 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Der Flirt Faktor Fasching ist unübersehbar. Und außerdem für die meisten überhaupt ein Grund, zu feiern. Denn einmal im Jahr darf man ganz offiziell mit anderen Schunkeln und Flirten. Also: rausgehen, Flirten, Spaß haben!  Doch wer nach Fasching weiter Spaß haben möchte, sollte sich auch an (mit dem Partner am besten vorher abgesprochene) Regeln halten: Trinken und Appetit holen unterwegs ist ok – aber gegessen wird dann zu Hause …

Jahr des Hahns: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist – ändert sich die Liebe oder bleibt wie sie ist

Aber Mit dem krähenden Ruf des Goldenen Hahns am 28. Januar 2017 betreten wir das Jahr des Hahns. Der Hahn ist das zehnte der 12 Tiere im chinesischen Tierkreis. Der Hahn ist das erste Geschöpf, das am Morgen erwacht und die anderen mit seinem Krähen aufweckt. Unter den 12 Tierkreiszeichen ist der Hahn das Symbol für die Helligkeit, was bedeutet, Erwachen für einen hellen Tag. Zuversichtlich, fleißig, einfallsreich, mutig und talentiert sind einige der Charakterzüge vom Hahn, so sind Jahre des Hahns eine Mischung aus Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, Angeberei und logistischer Effizienz.

Wer nach Hause fährt, steht mitunter auch unter großem sozialen Druck. Es gilt, der Verwandtschaft und den Nachbarn beruflichen und privaten Erfolg zu vermitteln. Üppige Geschenke sind daher die Regel, die Hersteller von Luxusartikeln verzeichnen vor dem Neujahrsfest die größten Umsätze des Jahres. Und auch Dating-Apps wie „Hire Me Plz“ boomen. Diese vermittelt jungen Chinesen für die Zeit des Neujahrsfestes einen Fake-Partner. Dieser spielt der Familie eine Beziehung vor und erspart dem Kunden unangenehmen Fragen und Belehrungen: Etwa, warum er oder sie noch keinen Partner gefunden habe oder warum eine Hochzeit und die Fortführung der Familie so wichtig sei. Es ist ein relativ neues Geschäftsmodell. „Über 1000 Nutzer haben sich als Begleitung für das Chinesische Neujahr angeboten“, sagt „Hire Me Plz“-Gründer Cao Tiantian der Nachrichtenagentur „Reuters“. Oft haben junge, vielbeschäftigte Chinesen zu wenig Zeit und Gelegenheit, einen Partner zu finden. Das dürfte sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Auch hierzulande bleibt wenig Zeit für Partnerwahl und die Work-Love-Balance.

Der Hahn gilt dank seines allmorgendlichen Schreis als zuverlässig und ehrlich. Hahn-Geborene (etwa die Jahrgänge 1957, 1969, 1981, 1993) sollen daher ebenfalls verlässlich und kommunikativ sein, zeigen aber auch den Hang zum Streit, da ein Hahn sein Territorium verteidigt. Sie können auch eitel und arrogant sein. Da der Hahn seine Nahrung mühsam aus dem Boden pickt, heißt es auch, dass Menschen, die im Zeichen des Hahns geboren wurden, oft ein schweres Leben führen müssen. Für diejenigen, die in einem Hahn-Jahr geboren wurden, gilt ein Gockel-Jahr als Schicksalsjahr. Sie müssen sich vor bösen Geistern schützen, indem sie das ganze Jahr über etwas Rotes am Körper tragen.  Wer also einen Gockel zuhause hat oder selbst einer ist, der sollte in diesem Jahr besonders umsichtig mit sic h und seinen Mitmenschen umgehen – und vielleicht einfach mal länger (aus-)schlafen.  Denn wer schläft, der streitet nicht. Und wer nicht streitet ist offen für alles. Dann findet auch ein blinder Hahn mal eine Henne…

Provokatives Coaching und PR – Anti-Tipps für alle/s mit und ohne Humor

Im letztem Blogartikel ging es um Humor und geschätzte Satiriker wie Nuhr, Sträter & Co (siehe nächster Blog unten). Dass man da einiges mit lernen und coachen kann, ist dieses Thema: das provokative Coaching wird gerne und gut eingesetzt https://de.wikipedia.org/wiki/Provokative_Therapie – auch in der Work-Life-Balance – aber auch in der Pressearbeit und Kommunikation kann ein Augenzwinkern und Necken, also freundlich aus der Reserve holen, oder auch ein offensives Dagegenhalten überaus wirkungsvoll sein. Da hilft eine kleine Provokation einigen Teams und Redaktionen vor dem Einschlafen oder weckt sogar wieder zum Leben und eigenständig Denken! Denn regen bringt Segen und kommt auch von Auf-Regen!

Also regt euch und habt Spaß dabei, Eure mawacoach

weiteres auch auf unserem Regionalportal Business On Berlin / Deutschland

Und hier einige provokative Tipps von der ECA (European Coaching Association), mit denen Medienarbeiten.de und Coachingarbeiten.de (Medienmiezen GmbH) zusammenarbeiten.

  1. Ihre Lage ist ernst – und dementsprechend nehmen Sie Ihre Aufgaben unbedingt schwer, denn nur das ist angemessen!
  2. Umgeben Sie sich unbedingt mit Menschen die das genau so sehen wie Sie. Andere Sichtweisen lenken nur unnötig ab.
  3. Die Aufgaben müssen ja getan werden: Schlaf ist da nur hinderlich. Kaffee, Zigaretten und Red Bull helfen, und wenn man dann doch mal entspannen muss, man kann ja auch ab und zu einen „Schluck“ Alkohol trinken.
  4. Es geht ja nicht nur Ihnen schlecht. Grübeln Sie so oft sie können über das Unglück anderer Menschen in dieser Welt nach, bis sie selbst konfus sind.
  5. Zeit für Einkäufe ist rar und kann auch anders genutzt werden. Ernähren Sie sich ruhig einseitig und besonders unregelmäßig.
  6. Sport ist Mord – sagte ja schon Winston Churchill. Also reine Zeitverschwendung.
  7. Ihre Familie und ihr Partner kommen gut ohne Sie aus. Planen Sie also erst gar keine Zeit für sie ein. Schließlich tragen Sie ja Verantwortung fürs Geldverdienen.
  8. Sie sind sowieso unentbehrlich und beherrschen die meisten Dinge besser als andere. Strengen Sie sich einfach noch ein bisschen mehr an, dann werden Sie alle anderen schon ersetzen und der Lohn auf der Karriereleiter ist Ihnen sicher.
  9. Ihr Chef liebt es, wenn Sie ihm und allen anderen gerecht werden. Harmonie-Huren erhalten den  Betriebsfrieden.  Geben Sie sich Mühe, ihm zu Diensten zu sein.
  10. Sie spüren Ihre Grenzen, auch körperlich? Prima! Wachsen Sie über sich hinaus. Schmerzen kann man ignorieren. Nur die Harten kommen in den Garten.
  11. Halten Sie unbedingt Ihre Fassade aufrecht. Wenn jemand fragt, wie  es Ihnen geht, sagen Sie einfach: „Es ist alles in Ordnung, ich lebe genau so, wie ich es mir wünsche“.
  12. Verschieben Sie ihre Bedürfnisse. Theater, Museum, Reisen, soziale Kontakte? Kann man sich auch drum kümmern, wenn man Rentner ist.

Und wir geben auch in diesem Jahr wieder Humor-Workshops: http://www.perspektive-mittelstand.de/Kein-Aprilscherz-Humor-Seminare-lachen-gegen-die-Krise-an-Haha-und-Aha-lautet-das/pressemitteilung/17242.html

Humor ist, wenn man´s trotzdem macht: ein Abend bei Nuhr, Sträter & Co

Neulich durfte ich „undercover“ mit der rbb Entdeckertour hinter die Kulissen von der rbb-Produktion „nuhr im Ersten“. Dort versammeln sich monatlich führende Humoristen wie Dieter Nuhr, Ingo Appelt und Torsten Sträter  (meistens Männer, was mawacoach ganz nett aber seltsam findet, zumindest in der Mehrzahl, aber das wird sich auch noch ändern, denn Gruber, Kebekus & Co schlagen schon heftig in die Emanzipations-Presche) zu einem Stelldichein !

Die Zuschauer sind eingeladen und werden auf den humorvollen Abend eingestimmt. Man merkt, dass dies das Publikum eint: die Stimmung ist fröhlich und freundlich. Und trotzdem bleibt auch Raum und Zeit für ernste Worte und Themen  (Hut bzw. Mütze ab!) nach dem Terror. Böse Menschen kennen kein Humor und sie meiden ihn sogar, wie der Teufel das Weihwasser oder der Muslim die Flasche Mariacron …

WAS GENAU MEINT MAN EIGENTLICH MIT HUMOR? Das ist eine bestimmte Haltung. Und zwar eine Haltung der Leichtigkeit oder der heiteren Gelassenheit. Es geht mir darum, nicht immer alles allzu ernst zu nehmen. Dabei geht es nicht um zwanghafter Witzigkeit (die ja allzu oft im Fasching oder in Comedy­-Sendungen oder aber auch im Kabarett verbreitet wird).

Nun gibt es verschiedene Humortypen und auch unterschiedliche Humorkreise (z.B. der britische Humor oder der jüdische Witz), der Herrenwitz oder auch der feministische, weibliche Humorblick, die es zu berücksichtigen gibt. Auch zwischen Poetry Slammern, Comedystars und –Sternchen, Kabarettisten und Komödianten gibt es riesige Unterschiede. Doch das ist wurscht. Hauptsache, jemand bringt mich zum Lachen, weil das Perspektivenwechsel, Erkenntnis und Belohnung im Gehirn voraussetzt. Und das sind beides prima Dinge für jedermann/-frau, insbesondere auch hier im bierernsten Deutschland, wo allenfalls das Rheinland (und auch teile des Südens) entschlossen und alljährlich gegen ihre Spaßbremsen-Nation ankämpft.

WESHALB SOLLTEN WIR DEM THEMA HUMOR IN UNTERNEHMEN MEHR AUFMERKSAMKEIT SCHENKEN? Weil eine humorvolle Unternehmenskultur ein echter Wettbewerbsvorteil geworden ist! Erstens sind wir viel leistungsfähiger und auch kreativer, wenn wir gelassen und entspannt im Job sind.

Zweitens bleiben wir gesünder, wenn wir in einer humorvollen Haltung unterwegs sind. Der empfundene Druck und somit der Stresslevel sinken, wenn wir die „schweren Themen“ mit ein wenig Abstand und Gelassenheit betrachten.

Drittens bleiben uns die guten Leute länger erhalten, wenn sie sich in unserem Unternehmen wohl fühlen.

HUMOR IM BUSINESS – IST DAS NICHT ALBERN? Nö! Jedenfalls nicht, wenn wir von gutem Humor sprechen. Guter Humor braucht eine gewisse Grundintelligenz und er wird der Situation angemessen eingesetzt. Ausserdem: Intelligenter Witz unterstreicht unsere Kompetenz. Wer die Lacher auf seiner Seite hat, der führt. Und am besten ist es, wenn sie über sich selbst lachen können. Chefs und vor allem auch Chefinnen (Mädels, immer schön locker bleiben – ihr müsst nicht besser sein als die Herren der Schöpfung!), die eine gewisse Selbstironie pflegen, werden als menschlich wahrgenommen und wir finden sie sympathisch. Und sympathischen Menschen sind wir viel leichter gewillt, zu folgen. Und dann ist da ja noch der gute alte Spruch „Lachen ist gesund“. Auch da ist tatsächlich etwas dran. Allein, was physisch in unserem Körper passiert, wenn wir lachen – das ist genau so gut wie Jogging,  Yoga oder Duploessen!

Ich liebe es außerdem, Humor im Training und im Coaching einzusetzen. Und nicht nur da (das ist aber mal eine andere Kolumne – so Richtung Frühling, ick hör dir japsen)….

In diesem Sinne, wünsche ich allen, ihren ganz eigenen Humor zu behalten oder zu finden – vielleicht auch mit Hilfe eines Satireabends (gibt’s auch im TV oder in der Lesung –  auch in Ihrer Region), und man kann sich auch nachhaltig inspirieren lassen: siehe Torsten Sträters Tourneeplan !

Ziele souverän realisieren – positive Vorsätze 2017 jetzt leben!

Das Beispiel mit dem Tellerwäscher, der sich zum Millionär hocharbeitet kennt jeder. Es entspringt jedoch einem Armutsbewusstsein, denn Geld alleine macht nicht glücklich – das weiß eigentlich jeder. Doch wer nur Geldverdienen sich zum Vorbild nimmt, dem fehlt die eigene Lebensvision. Manchem mag es gelingen, solch ein materielles Ziel zu realisieren, doch zumeist führt dieser Antrieb im übertragenen Sinne auf eine Galeere oder in ein endloses Hamsterrad. Es muss Ihr Leben, Ihre Liebe, Ihre Vision, Ihre Arbeit, Ihre Ziele sein und Ihr Herz muss dran hängen. Empfehlung von mawacoach : „Kreieren Sie Ihre eigenen Ziele, Lebens-Vision, Sinnerfüllung mit viel Liebe: im Business- & Privat-Leben – bedeutsamen authentischen Beziehungen.“

Fragen Sie sich ehrlich, tun Ihre Ziele Ihnen gut?
Dabei hilft auch schon die positive Ziel-Formulierung: Ich lebe eine zufriedene Partnerschaft, -Familie, erfüllte Liebe, ich leiste eine gute Arbeit, ich gewinne einen integren Freundeskreis, ich genieße gesunde Ernährung usw. das sind positiv formulierte Ziele, im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung.

Betrachten Sie Ihre Lebensbiographie wertschätzend:
Woher kommen Sie und wohin gehen Sie? Passt das Ziel, was Sie sich gerade setzen, in Ihre derzeitige Lebenssituation, entspricht es Ihren Werten? Gibt es verdeckte Ziele, vielleicht noch weitere Ziele hinter dem Ziel und / oder übergeordnete Ziele? Beispiel: Konflikte – Trennungen – Scheidungen – Wiederholungen – Erwartungen an Partner?

Lernen Sie Ihre entscheidenden Ziele realistisch zu erkennen und zu realisieren.
Fixieren Sie Ihre Ziele schriftlich und beachten Sei dabei die 7 Faktoren für Ihren Erfolg.

  1. Vision
    2.    Selbstachtung / Mut
    3.    Durchsetzung / Plan
    4.    Erneuerung / Leben
    5.    Disziplin / Ausdauer
    6.    Freude / pos. Emotion / Herz / Wille / Leidenschaft
    7.    Realisierung Ihrer Ziele

Bernhard Juchniewicz, Präsident des ECA, rät: „Schreiben Sie es immer auf! Ich empfehle den Menschen ein simples Format zur Erfassung Ihrer Ziele: Schreiben Sie auf einem Blatt Papier in Form von Brainstorming alle Ihre Wünsche, Sehnsüchte, Bedürfnisse, Träume, Visionen (= Ziele) auf. Schreiben Sie diese Liste im Abstand von einer Woche oder mehreren Tagen neu und wiederholen Sie diesen Vorgang einige Male intuitiv. Sie werden feststellen, dass Ihre Liste erst länger, dann kürzer werden wird und dass einige  Ziele irgendwann ganz wegfallen, weil Ihre Eigenmotivation zu deren Realisierung fehlt (das waren dann vielleicht Fremdziele).“

Lebens-Vision & Ziele definieren und erreichen

*Das Ziel ist positiv formuliert und bitte für Sie wünschenswert.
*Sie haben eine sinnesspezifische Vorstellung vom Ziel.
*Die Ziele haben die richtige Größe.
Ziele sollten weder so groß sein, dass sie zu entfernt sind, da darunter die Motivation leiden kann, noch so klein das ihnen jegliche Herausforderung fehlt.
*Das Ziel ist messbar und erreichbar: So ist es möglich zu erkennen ob bzw. wie weit es schon für Sie erreicht wurde.
*Das Ziel ist für Sie realistisch.
*Das Ziel ist für Sie zeitlich konkret terminiert.
*Die Ökologie stimmt. Also die positiven Auswirkungen auf Ihr Leben, Menschen / Beziehungen zu Ihren Arbeits- & Lebensbereichen (z.B. Ethik, Integrität usw.) ist OK.

Alles gute und viel Erfolg im neuen Jahr 2017, wünscht Euer PR Coach mawa

Christmas-Coaching mit mawa und coachingarbeiten.de

Jedes Jahr stürzen wir uns aufs Neue in den Weihnachtsstress. Unsere eigenen Bedürfnisse bleiben oft außen vor. Wir Coaches unterstützen dabei, Prioritäten zu setzen und die Vorweihnachtszeit und die Feiertage konfliktfrei und genussreich zu gestalten.

Die Partnerschaft steht dabei jedes Jahr auf dem Prüfstand. Dies entsteht daraus, dass man viele Verpflichtungen wahrnehmen muss, es vielleicht aber gar nicht möchte: z.B. Verwandte besuchen oder alle einladen. Dennoch möchte man die Erwartung erfüllen, dass gerade an Weihnachten alle besonders nett zueinander sind. Nur: wird das alles zur Pflicht, ist der Stress vorprogrammiert. Fazit: Wir „erleiden“ Weihnachten vielmehr, als dass wir es als besinnliche Zeit wahrnehmen und genießen.

Schon vor Weihnachten sollte man den Fokus auf gemeinsames Erleben und Genießen mit seinen Lieben und mit dem Partner setzen. Und bei allem nicht allzu hohe Erwartungen an sich und andere stellen: weniger ist mehr. Wer ständig auf Perfektion aus ist, stresst sich und andere. Und man sollte den (eigenen) Sinn des Festes nicht aus den Augen verlieren.

So bereiten Sie sich mental auf Weihnachten vor

TIPP 1: Erlauben Sie sich, aus Traditionen auszubrechen.

Die letzten Wochen des Jahres sind meist auch im Job stressig. Dazu kommen Weihnachtsfeiern und bei Familien mit Kindern, viele weitere Termine, die vorbereitet sein wollen. Machen Sie sich klar, was Weihnachten eigentlich für Sie persönlich bedeutet und fragen Sie Ihre Familie / Ihren Partner, wie sie das sehen. Definieren Sie gemeinsam „Ihr“ Fest. Dann beginnen Sie mit der Planung, immer unter Berücksichtigung der Prioritäten, die Sie gemeinsam gesetzt haben. Heiligabend gibt es immer eine Weihnachtsgans? Und der Weihnachtsbaum war schon immer vier Meter hoch und mit echten Kerzen bestückt? Fragen Sie Ihre Lieben, was ihnen wirklich wichtig ist und trauen Sie sich, auch seit Generationen bestehende Traditionen auf den Prüfstand zu stellen….

TIPP 2: Verteilen Sie die anfallenden Aufgaben und schaffen Sie damit neue Rituale, die Sie entlasten

Das Fest gemeinsam zu gestalten macht Spaß. Egal ob man mit Familie oder mit Freunden feiert, Jobs wie Dekorieren oder frische Lebensmittel einkaufen kurz vor dem Fest kann man prima delegieren. So hat jeder die Chance, sich ein Stückchen mit verantwortlich zu fühlen für ein gelungenes Fest.

TIPP 3: Nehmen Sie Rücksicht auf sich selbst

Weinachten ist nicht nur organisatorisch, sondern auch emotional ein Sonderzustand. Große Erwartungen und große Gefühle verknüpfen sich mit diesen Tagen. Konflikte sind vorprogrammiert, eine Lösung jedoch gerade wegen der hohen Erwartungshaltungen von allen Seiten umso schwieriger. Spannungen sind belastend! Schützen Sie sich! Laden Sie z.B. Verwandte, die sich untereinander nicht verstehen, zu verschiedenen Terminen an den Feiertagen ein. Ein großzügiger Zeitplan, in dem Gast und Gastgeber über freie Stunden verfügen, können kann ebenfalls entstressend“ wirken. Kommt ein Konflikt auf, versuchen Sie ihn zu thematisieren und die Klärung bewusst auf einen neutralen Termin zu vertagen.

TIPP 4: Raus aus der Perfektionismusfalle – genießen Sie die Vorweihnachtszeit

Vielleicht die schwierigste Übung von allen: die Wochen vor Weihnachten von Überflüssigem zu befreien und sich einzustimmen auf das Fest. Wir verhalten uns in den Wochen vor Weihnachten entgegengesetzt den Bedürfnissen unserer biologischen Uhr, die in der dunklen Jahreszeit mehr Ruhepausen von uns einfordert. Stattdessen schalten wir einen Gang hoch und stellen nach Weihnachten fest, wie groß unsere Erwartungen waren und wie wenig wir doch von diesem Fest gehabt haben. Vertagen Sie Hausputz und nicht dringende Reparaturen und schaffen Sie sich stattdessen „Genusspunkte“, am besten täglich, die sie weihnachtlich einstimmen. Basteln, Backen und Geschichten vorlesen stimmt nicht nur Familien mit Kindern weihnachtlich ein. Eine kurze Teepause im Schein einer Adventskerze, ein Spaziergang durch eine weihnachtlich erleuchtete Straße, den Duft von Zimt, Anis, Piment und Orange zu riechen, kleine Genüsse, die uns kurz aus dem Alltag entführen und uns Weihnachten nahe bringen.

Tipp 5: Die mentale Einstellung ist wichtig – Authentizität & Integrität leben

Entspannen Sie sich – alles wird gut – bedenken Sie, dass Ihre Beziehungen gerade nicht an wertvollen Geschenken bemessen werden, sondern an der aufrechten, gegenseitigen liebevollen weihnachtlichen und / oder herzlichen Begegnung authentisch und menschlich integer. Geben Sie sich und den Menschen, mit denen Sie und die gerne mit Ihnen zusammen sind eine wundervolle Zeit. Entscheiden Sie sich für eine zufriedene Zukunft mit Menschen, die Ihnen und denen Sie gut tun. Und folgen Sie nicht der Angst. Angst ist ein schlechter Begleiter / Berater. Folgen Sie Ihren Zielen. Weihnachten soll schön und friedlich werden. Für alle. Auch für Sie!

Psychologie heute: wie Frauen lernen, sich kleinzureden

Frauen benutzen häufig einen indirekten, selbstkritischen Stil und behandeln Dinge in einer Art, die es dem Gesprächspartner erlaubt, sein Gesicht zu wahren – und das wird von Männern leicht missverstanden.Dies ist Gegenstand vieler Untersuchungen und aktuell in psycholgie heute als gratis Atikel nachzulesen: http://www.psychologie-heute.de/?id=621

Bescheidenheit  – slebst vorgenommen – kann am Arbeitsplatz nach hinten losgehen, denn sie untergräbt häufig die Autorität der Frau. Weiter wird aber auch festgestellt: Wenn ein Mann und eine Frau bei einer Besprechung in etwa die gleiche Redezeit beanspruchen, entsteht der Eindruck, dass die Frau zu viel geredet hat. All das beweist, dass Gespräche und Diskussionen am Arbeitsplatz immer noch nach den Regeln der Männer ablaufen.Diese Regeln sind die Fortsetzung dessen, was sich bereits zwischen Jungen und Mädchen abspielt. Untersuchungen zeigen, dass ein Mädchen, das sich in einer Gruppe von Jungen aufhält, von diesen ignoriert wird. Gibt es aber innerhalb einer Mädchengruppe nur einen Jungen, dann neigen die Mädchen dazu, diesen als Führer zu akzeptieren.

Mädchen hingegen lernen sehr früh, dass es sich nicht schickt, mit Leistungen zu prahlen oder darüber zu sprechen oder sonst in irgendeiner Weise aufzufallen. Wenn in Mädchengruppen sich ein Mädchen in den Mittelpunkt stellt und zeigt, dass es mehr weiß, dann erlebt es oft eine negative Reaktion. Und wenn ein Mädchen die Kühnheit besitzt, anderen Mädchen zu sagen, was zu tun ist, dann wird es als herrschsüchtig bezeichnet.Das spiegelt sich später im Berufsleben: Weibliche Kommunikationsstile scheinen äußerst effektiv zu sein, wenn es darum geht, dass Arbeit erledigt wird. Doch sie sind sehr ineffektiv, wenn es um Anerkennung geht.

Die Autorin empfiehlt Folgendes: Manchmal sollten sich Frauen zu einem Verhalten zwingen, das sie vielleicht nicht als „natürlich“ empfinden. Sie müssen einen Kompromiss finden zwischen einem Gesprächsstil, wie er von Frauen erwartet wird, und einem Gesprächsstil, wie er am Arbeitsplatz erwartet wird – und dort ist eben der männliche Stil vertrauter. Die Autorin des Artikels auf psychologie heute ist Deborah Tannen, Professorin für Linguistik an der Georgetown-Universität. Sie erforschte vor allem den Alltagsgebrauch von Sprache und die Unterschiede in der Sprache von Frauen und Männern. Bekannt wurde sie mit ihrer Arbeit durch den Weltbestseller Du kannst mich einfach nicht verstehen (1986, deutsche Neuausgabe 2004).

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Psychologie Heute-Buch Im Labyrinth der Seele: 100 Streifzüge durch die Psychologie (Beltz, Weinheim).Mehr über Frauen in Führungspositionen lesen Sie im Artikel Frauen: Kein Verhältnis zur Macht? > zum Artikel