Wissenswert: Warum macht der April was er will – und was bedeutet das für die PR?

April, April, der weiß nicht was er will.
Mal Regen und mal Sonnenschein,
Dann schneit’s auch wieder zwischendrein.
April, April, der weiß nicht was er will.

Nun seht, nun seht, wie es wieder stürmt und weht.
Und jetzt, oh weh, oh weh,
Da fällt auch dicker Schnee.
April, April, der weiß nicht was er will.

Aprilstreiche, Frühlingsgefühle, Ostern – das alles verbinden wir mit dem April. Rein wettertechnisch beschert uns der April aber dreißig Tage Unberechenbarkeit: Regen am Morgen, Sonnenschein am Mittag und Hagel am Abend. Neben einem leidigen Schulterzucken heißt es dann oft „Der April, der macht, was er will“. Doch wie entstehen eigentlich diese Wetterlaunen im April?

„Der April ist sozusagen der Vermittler zwischen Sommer und Winter, die darum kämpfen, welche Druckgebilde in Europa vorherrschen. So ist die Wetterlage im Frühjahr vor allem durch einen launenhaften Wechsel von Aufheiterungen und Schauerwetter, manchmal begleitet von Schnee, Graupel oder Hagel, geprägt.“, erklärt ein Wetterexperte. Kein Wunder, so sagt er, dass man den Monat April durch eine Unzahl von Bauern- oder Lostagregeln beschreiben kann. Redewendungen wie „Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm Zuhaus“ haben also durchaus ihre Berechtigung.

„April macht was er will“, sagt der Volksmund über den Monat, der je nach Laune Sonne oder Schnee oder Regen bringt. Es ist der Monat der Willensentscheidung: Nur der Wille entscheidet. Der Bauer muss sich jetzt entscheiden, was er 2017 anbauen will. Der Krieger muss sich entscheiden, was er erobern will. (In Antike und Mittelalter war die Kriegszeit von April bis August, denn zur Ernte mussten die Männer wieder auf den Feldern sein.). Die Hausfrau und der Hausmann entscheiden beim Frühjahrsputz, wie das Haus im neuen Jahr aussehen soll. Alles, was man nicht mehr will, kommt auf den Müll. Alles, was man will, wird mit neuer Kraft ausgestattet an seinen Platz gestellt.

Ein wohlüberlegter Wille jedoch ist ein guter Beginn für ein erfolgreiches Jahr: fruchtbare Saat, ein kluger Kriegsplan, ein aufgeräumtes Haus. Das Gleiche gilt für die Kommunikation und die PR-Arbeit: Vor dem Sommerloch und nach dem Jahresstart, sollte nun erste Bilanz gezogen, aufgeräumt und eine Strategie durchgezogen werden. In de Kommunikation sollte man sich zwar der Lust und Laune von Medien / Redaktionen und den Zielgruppen hin- und herbewegen können, aber wer jetzt aufrämut und die Führung übernimmt, hat schon gewonnen. Dazu entscheidet man, von dem vielen Angeboten und Möglichkeiten, sich von Dingen und PR-Tools (manchmal auch Agenturen oder Kunden) zu trennen, und das, was man bevorzugt, was man will, mit aller Kraft voranzutreiben.

Wer sich fokussiert und schon an den bevorstehenden Sommer denkt und plant, dem hauen (social-) mediale Aprilscherze, Wetterkapriolen der Kunden und des Marktes, auch nicht so schnell um: der Regenschirm, den man immer dabei haben sollte für alle Fälle, sind die professionellen Fähigkeiten, die Gummistiefel sind das Werkzeug und die Strategie, mit denen man durch jede Pfütze und schwammigen Boden mit festem Schritt und ohne Angst hindurch kommt. Wer dennoch nass wird und sich die Hände  (und Füße) schmutzig macht und trotzdem immer wieder rausgeht, der hat es dann auch verdient, den Wonnemonat Mai zu genießen und holt garantiert bis Herbst auch die PR-Ernte ein.

Frühjahrsputz mit Medienarbeiten.de und PR-Checkliste

Eine Studie der Universität Würzburg zeigt: Nicht nur große Unternehmen, sondern auch Mittelständlern sind Public Relations wichtiger als klassische Werbung. PR erreicht in den Kategorien Wichtigkeit und Glaubwürdigkeit die höchste Punktzahl. Auf Platz zwei folgt die Verkaufsförderung, danach die Direktkommunikation. An vierter Stelle steht die klassische Werbung. Schlusslicht t Sponsoring.

Die PR-Agentur Medienarbeiten.de rät allen Unternehmen, Projekten, Initiativen jetzt rechtzeitig mit PR-Arbeit zu starten, bevor das Sommerloch naht und gibt einige Tipps zur erfolgreichen PR-Arbeit. Denn Public Relations bieten viele Vorteile. Sie sind nicht nur günstiger, sondern auch glaubwürdiger und wirksamer als klassische Werbung. Mithilfe dieser Checkliste gelingt der PR-Start leichter, schneller und einfacher. Außerdem kann man diese Liste auch nutzen, um den Erfolg ihrer PR-Agentur zu überprüfen. Wenn alle Fragen positiv beantwortet werden, ist die PR auf einem guten Weg, wenn nicht: höchste Zeit zu handeln!

Checkliste zur erfolgreichen PR-Arbeit

Ist die PR-Strategie einzigartig? Je stärker sich Unternehmen von der Konkurrenz abheben, umso besser. Ideal hierfür sind  Aufsehen erregende PR-Aktionen mit einer Prise Guerilla. Sie sollten ihre Produkte in den Vordergrund stellen, aber Vorsicht: PR und Öffentlichkeitsarbeit haben nichts mit Werbung zu tun! Finger weg von platten Werbesprüchen. Besser: die Vorteile der Produkte für den Kunden hervorzuheben.

Bietet die PR-Arbeit dem Leser einen Nutzen?  Es ist wichtig, den Nutzen des Produktes klar, präzise und glaubwürdig heraus zu stellen. Der Leser muss den Nutzen für sich persönlich als wichtig empfinden. Emotionen intensivieren die Nutzen-Argumentation. Also: Nutzen klar herausstellen und emotional belegen, um somit den Leser für sich zu gewinnen.

Ist die PR-Botschaft einprägsam? Damit die PR-Botschaft im Gedächtnis des Lesers haften bleibt, müssen Unternehmer zu einigen Tricks greifen. Schlüsselwörter tragen dazu bei, dass die Botschaft im Gedächtnis hängen bleibt. Ebenso Überraschendes und Emotionen. Übersichtliche PR-Texte sind besser lesbar. Wichtig ist deshalb eine klare Text-Struktur.

Das Vertrauen der Verbraucher in Werbung sinkt. Die erhoffte Wirkung bleibt aus. Professionelle PR-Arbeit bietet sich dagegen als kostengünstige, wirksame und effiziente Alternative an. Sie erfordert Kompetenzen in Strategie, Konzeption, Kreativität und Text. Mit diesem Mix gelingt es ganz einfach, das eigene Unternehmen erfolgreich in der Presse zu platzieren. Mit Unterstützung einer PR-Agentur wie Medienarbeiten.de gelingt der Start noch sicherer und schneller und das Unternehmen gewinnt an Bekanntheit. Weitere Informationen auch unter www.medienmiezen.de

Gerade richtig zum Frühlingsanfang: aktuelle Flirtstudien und Selbstversuche

Gepflegt, mollig, mit Hund und Humor: so sieht der ideale Flirtpartner im reelen Leben aus – in der Werbung aber dann eher perfekt, jung, attraktiv. Dennoch: Flirten liegt im Trend. Das beweist der jährliche Frühjahrsansturm auf die Datingportale. Immerhin suchen laut Umfragen rund 70 Prozent der knapp 15 Millionen einsamen Herzen in Deutschland den richtigen Partner. Und der Frühlingsanfang aktiviert nicht nur die Hormone, sondern auch die Such-Aktivitäten. Doch meisten Singles fühlen sich angesichts der  vielen Angebote hoffnungslos überfordert: „Viele haben eine völlig falsche Vorstellung wie der Flirtmarkt funktioniert. Und sie sind verunsichert, ob sie bei dem Riesen-Angebot und der großen Konkurrenz überhaupt Chancen haben. Das ist für einen überzeugenden Auftritt bzw. die Annäherung an das andere Geschlecht eher kontraproduktiv“, sagt Flirtpub-Chefin Nicole Kleinhenz in einem Interview. Deshalb bietet das Portal und auch andere zahlreiche (Auswahl-) Möglichkeiten und auch einen kostenlosen Beratungs-Service rund-um-die Uhr.

Auf den Portalen ist keiner lange einsam, suggeriert die Werbung, wonach sich alle 11 Sekunden jemand verliebt. Dann müsste aber rein rechnerisch die meisten Singles bereits vom Markt und die Portale leer sein. Sind sie aber nicht!

Um das Flirtverhalten und den Flirterfolg zu verbessern, gibt es regelmäßige Umfragen unter User und Userinnen von Datingportalen. Das Ergebnis ist erstaunlich und beruhigend zugleich: jede/r hat eine faire Chance. Denn nicht das Aussehen zählt, sondern Ausstrahlung und Bereitschaft zum echten Kennenlernen. Und man muss matchen – das heisst zusamnepassen, wass immer das auch sein mag oder ist.

Ohne blöden Anmachsprüche, mit Natürlichkeit und Humor kommt man aber überall weiter. Rund mehr als die Hälfte (51,8 %) der Befragten flirtet am liebsten im Frühling. Aslo jetzt! Und wo? Online-Dating ist der absolute Favorit (51,77 %), neben Strassencafé (28,8 %), Supermarkt (10,76 %) und mit Hund Gassi gehen. Und auch auf der Arbeit wird geflirtet …

Ken und Barbie sind out: gepflegt, mollig und lächelnd – das ist der Traumpartner

Bei der Frage nach dem Aussehen Traumfrau / Traummann wurden Ken und Barbie auf die letzten Plätze verwiesen (nur 4,11 %). Durchschnittliches  Aussehen ist bei 35,13 % der Befragten angesagt und di meisten Flirtwilligen stehen auf ein gepflegtes Äusseres (60,13 %).

Auch eine Frühjahrdiät muss nicht sein. Denn bei 66,77 % der Portal-User und Userinnen haben auch Mollige eine Chance. Am Anziehendsten finden über die Hälfte der Befragten das Lächeln – eine tolle Figur wollten hingegen nur ein Drittel. Immerhin suchen 43,35 % ihre/n Liebste/n nach dem Foto aus. Flirtmails sind bei einem Drittel die gute Anmache schlechthin und ist auf Datingportalen sehr einfach zu bewerkstelligen: Flirtpartner aussuchen, Profil anklicken, e-Mail schreiben. Und Losflirten. Bei den Flirtsprüchen lieferten die Befragten gleich eigene Vorschläge: „Ein zauberhaftes lächeln und dann –  ja sorry ich habe mich gerade in deinen Augen verlaufen. Kannst du mir helfen?“ oder aber auch sehr bleibt: „Lass uns zusammen abheben“. Sprüche, die die Befragten eher „Abturnen“: „Suche Liebe meines Lebens“ oder „Du, es ist März, mein Lustpegel ist kaum noch zu bremsen, aber das Leben ist tief, tief traurig geworden. Keiner liebt mich, keiner will mich!“ und „Ich bin heiss, bist Du es auch ?“

Wer die Portale ausprobiert, merkt schnell, dass das auch etwas umständlich und frustrierend sein kann: den hier tummelt sich nun wirklich alles und Bilder und Mails / Profile sind oft Schall und Rauch (und auch der Singlestatus ist oft mehr als fragwürdig). Da bietet es sich an, möglichst schnell zu daten oder direkt und ohne online-Umwege Ausschau zu halten: wer sich auf sein Gefühl und auf das Lächeln des Gegenüber verlässt als die Animateure und aufpolierten Profile von Parship & Co, der hat meist mehr Erfolg.

Wer diese einfachen Tipps anwendet, bleibt in diesem Frühjahr garantiert nicht alleine, meint Eurer lovecoach mawa

Faschingszeit: Deutsche feiern unbeschwerter und frivoler denn je mit Pussywunder und Zungenlecker

In diesem Jahr dürfen an Karneval „durchgeknallte“ Kostüme und „perverse“ Gemische nicht fehlen! Der Karneval Megastore und Pussywunder machen dabei alles möglich. Endlich ist es wieder soweit: jetzt feiern sich die Deutschen nach allen Regeln der Kunst den Frust von der Seele. Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und gute Laune werden dieses Jahr besonders großgeschrieben. Und wessen Alltag das ganze Jahr über mit Seriosität und Spießigkeit gekennzeichnet ist, der kann spätestens jetzt so richtig „die Sau raus lassen“.

Aber gerade weil Karneval unanständig und verrückt sein muss, bieten versaute Kostüme und einheizende Getränke die perfekte Grundlage für eine langanhaltende grandiose Stimmung. Sie treffen sich jedes Jahr zur gleichen Zeit, meistens am gleichen Ort.Und dann wird gefeiert – denn Karneval-Liebhaber wollen nur zwei Dinge: Auffallen in jeder Hinsicht und einen hohen Spaßfaktor. Doch wer noch einen draufsetzen möchte, der sollte sich mit einem besonders versauten Kostüm aus dem Karneval Megastore ausstatten, ob als Exhibitionist, als lebender Riesenbusen oder superscharfes Dreamgirl. Mit diesen ausgefallenen Outfits kann man in dieser Karnevalssaison wirklich jedem die Show stehlen und für einen unvergesslichen Auftritt sorgen.

Und weil die gute Laune an Karneval nicht immer von alleine kommt, aber auf gar keinen Fall fehlen sollte, sorgen die Partyliköre „Zungenlecker“, „Arschgeweih“ und „Blowjob“ für eine ausgeslassene Atmosphäre, die jeden in ihren Bann zieht. Die skandalösen Liköre von „Pussywunder“ zum Beispiel wärmen nicht nur ungemein von innen, sie eignen sich auch besonders gut zum Flirten ohne großen Worte. Wer bislang nicht viel von Karneval hielt, der wird mit Sicherheit spätestens nach dem Genuss eines Pussywunder-Shots auf den Geschmack kommen und sich für ein Karneval-Megastore-Kostüm begeistern können. Und Mediakitty ist natürlich ein Fan von diesen gleichnamigen Getränken und geht auch in diesem Jahr wieder als Catwoman: also aufgepaßt und mitgermacht. Und nicht vergessen: Fremdgehen im Karneval ist eine uralte Tradition und gehört zum guten Flirt -Ton im Fasching. Also bitte auch Toleranz zum Fasching mitnehmen.

Karnevalszeit – Faschingszeit ist auch Flirtzeit.

Fremdgehen beginnt schon beim Küssen, meinen die meisten. Zumindest die Frauen. Für Männer muss es schon etwas handfester zugehen, um es als Seitensprung zu titulieren. Aber es endet natürlich nicht immer im Fremdgehen.

Zwar gilt laut einer aktuellen Umfrage einer Partnervermittlung ‚Treue‘ auch während der Faschings- oder Karnevalszeit als höchstes Gut, aber daran halten tut sich keiner. Auch nicht die Frauen. Denn wer im Karneval auf Männerfang ist, hat richtig gute Karten. Mit versteckter Kamera hat das Frauenmagazin http://www.frauenzimmer.de einen weiblichen Lockvogel begleitet.

Mit minimalem Aufwand pirschte sich das ‚jecke‘ Mädchen an ihre männlichen Opfer heran. Und war überaus erfolgreich. Auf die Frage: «Ist Fremdgehen im Karneval leichter zu tolerieren als außerhalb der tollen Tage?», antworteten 83 Prozent der befragten Frauen und Männer über 14 Jahre mit «nein».
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag von «Bild am Sonntag». Nur 13 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer sagten, sie seien zur närrischen Zeit toleranter. Großzügiger jedoch zeigten sich Senioren und Menschen mit notorisch knappem Budget. Der Anteil der Seitensprung – Tolerierer an den tollen Tagen liegt bei dieser Gruppe mit 28 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Der Flirt Faktor Fasching ist unübersehbar. Und außerdem für die meisten überhaupt ein Grund, zu feiern. Denn einmal im Jahr darf man ganz offiziell mit anderen Schunkeln und Flirten. Also: rausgehen, Flirten, Spaß haben!  Doch wer nach Fasching weiter Spaß haben möchte, sollte sich auch an (mit dem Partner am besten vorher abgesprochene) Regeln halten: Trinken und Appetit holen unterwegs ist ok – aber gegessen wird dann zu Hause …

Jahr des Hahns: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist – ändert sich die Liebe oder bleibt wie sie ist

Aber Mit dem krähenden Ruf des Goldenen Hahns am 28. Januar 2017 betreten wir das Jahr des Hahns. Der Hahn ist das zehnte der 12 Tiere im chinesischen Tierkreis. Der Hahn ist das erste Geschöpf, das am Morgen erwacht und die anderen mit seinem Krähen aufweckt. Unter den 12 Tierkreiszeichen ist der Hahn das Symbol für die Helligkeit, was bedeutet, Erwachen für einen hellen Tag. Zuversichtlich, fleißig, einfallsreich, mutig und talentiert sind einige der Charakterzüge vom Hahn, so sind Jahre des Hahns eine Mischung aus Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, Angeberei und logistischer Effizienz.

Wer nach Hause fährt, steht mitunter auch unter großem sozialen Druck. Es gilt, der Verwandtschaft und den Nachbarn beruflichen und privaten Erfolg zu vermitteln. Üppige Geschenke sind daher die Regel, die Hersteller von Luxusartikeln verzeichnen vor dem Neujahrsfest die größten Umsätze des Jahres. Und auch Dating-Apps wie „Hire Me Plz“ boomen. Diese vermittelt jungen Chinesen für die Zeit des Neujahrsfestes einen Fake-Partner. Dieser spielt der Familie eine Beziehung vor und erspart dem Kunden unangenehmen Fragen und Belehrungen: Etwa, warum er oder sie noch keinen Partner gefunden habe oder warum eine Hochzeit und die Fortführung der Familie so wichtig sei. Es ist ein relativ neues Geschäftsmodell. „Über 1000 Nutzer haben sich als Begleitung für das Chinesische Neujahr angeboten“, sagt „Hire Me Plz“-Gründer Cao Tiantian der Nachrichtenagentur „Reuters“. Oft haben junge, vielbeschäftigte Chinesen zu wenig Zeit und Gelegenheit, einen Partner zu finden. Das dürfte sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Auch hierzulande bleibt wenig Zeit für Partnerwahl und die Work-Love-Balance.

Der Hahn gilt dank seines allmorgendlichen Schreis als zuverlässig und ehrlich. Hahn-Geborene (etwa die Jahrgänge 1957, 1969, 1981, 1993) sollen daher ebenfalls verlässlich und kommunikativ sein, zeigen aber auch den Hang zum Streit, da ein Hahn sein Territorium verteidigt. Sie können auch eitel und arrogant sein. Da der Hahn seine Nahrung mühsam aus dem Boden pickt, heißt es auch, dass Menschen, die im Zeichen des Hahns geboren wurden, oft ein schweres Leben führen müssen. Für diejenigen, die in einem Hahn-Jahr geboren wurden, gilt ein Gockel-Jahr als Schicksalsjahr. Sie müssen sich vor bösen Geistern schützen, indem sie das ganze Jahr über etwas Rotes am Körper tragen.  Wer also einen Gockel zuhause hat oder selbst einer ist, der sollte in diesem Jahr besonders umsichtig mit sic h und seinen Mitmenschen umgehen – und vielleicht einfach mal länger (aus-)schlafen.  Denn wer schläft, der streitet nicht. Und wer nicht streitet ist offen für alles. Dann findet auch ein blinder Hahn mal eine Henne…

Provokatives Coaching und PR – Anti-Tipps für alle/s mit und ohne Humor

Im letztem Blogartikel ging es um Humor und geschätzte Satiriker wie Nuhr, Sträter & Co (siehe nächster Blog unten). Dass man da einiges mit lernen und coachen kann, ist dieses Thema: das provokative Coaching wird gerne und gut eingesetzt https://de.wikipedia.org/wiki/Provokative_Therapie – auch in der Work-Life-Balance – aber auch in der Pressearbeit und Kommunikation kann ein Augenzwinkern und Necken, also freundlich aus der Reserve holen, oder auch ein offensives Dagegenhalten überaus wirkungsvoll sein. Da hilft eine kleine Provokation einigen Teams und Redaktionen vor dem Einschlafen oder weckt sogar wieder zum Leben und eigenständig Denken! Denn regen bringt Segen und kommt auch von Auf-Regen!

Also regt euch und habt Spaß dabei, Eure mawacoach

weiteres auch auf unserem Regionalportal Business On Berlin / Deutschland

Und hier einige provokative Tipps von der ECA (European Coaching Association), mit denen Medienarbeiten.de und Coachingarbeiten.de (Medienmiezen GmbH) zusammenarbeiten.

  1. Ihre Lage ist ernst – und dementsprechend nehmen Sie Ihre Aufgaben unbedingt schwer, denn nur das ist angemessen!
  2. Umgeben Sie sich unbedingt mit Menschen die das genau so sehen wie Sie. Andere Sichtweisen lenken nur unnötig ab.
  3. Die Aufgaben müssen ja getan werden: Schlaf ist da nur hinderlich. Kaffee, Zigaretten und Red Bull helfen, und wenn man dann doch mal entspannen muss, man kann ja auch ab und zu einen „Schluck“ Alkohol trinken.
  4. Es geht ja nicht nur Ihnen schlecht. Grübeln Sie so oft sie können über das Unglück anderer Menschen in dieser Welt nach, bis sie selbst konfus sind.
  5. Zeit für Einkäufe ist rar und kann auch anders genutzt werden. Ernähren Sie sich ruhig einseitig und besonders unregelmäßig.
  6. Sport ist Mord – sagte ja schon Winston Churchill. Also reine Zeitverschwendung.
  7. Ihre Familie und ihr Partner kommen gut ohne Sie aus. Planen Sie also erst gar keine Zeit für sie ein. Schließlich tragen Sie ja Verantwortung fürs Geldverdienen.
  8. Sie sind sowieso unentbehrlich und beherrschen die meisten Dinge besser als andere. Strengen Sie sich einfach noch ein bisschen mehr an, dann werden Sie alle anderen schon ersetzen und der Lohn auf der Karriereleiter ist Ihnen sicher.
  9. Ihr Chef liebt es, wenn Sie ihm und allen anderen gerecht werden. Harmonie-Huren erhalten den  Betriebsfrieden.  Geben Sie sich Mühe, ihm zu Diensten zu sein.
  10. Sie spüren Ihre Grenzen, auch körperlich? Prima! Wachsen Sie über sich hinaus. Schmerzen kann man ignorieren. Nur die Harten kommen in den Garten.
  11. Halten Sie unbedingt Ihre Fassade aufrecht. Wenn jemand fragt, wie  es Ihnen geht, sagen Sie einfach: „Es ist alles in Ordnung, ich lebe genau so, wie ich es mir wünsche“.
  12. Verschieben Sie ihre Bedürfnisse. Theater, Museum, Reisen, soziale Kontakte? Kann man sich auch drum kümmern, wenn man Rentner ist.

Und wir geben auch in diesem Jahr wieder Humor-Workshops: http://www.perspektive-mittelstand.de/Kein-Aprilscherz-Humor-Seminare-lachen-gegen-die-Krise-an-Haha-und-Aha-lautet-das/pressemitteilung/17242.html

Humor ist, wenn man´s trotzdem macht: ein Abend bei Nuhr, Sträter & Co

Neulich durfte ich „undercover“ mit der rbb Entdeckertour hinter die Kulissen von der rbb-Produktion „nuhr im Ersten“. Dort versammeln sich monatlich führende Humoristen wie Dieter Nuhr, Ingo Appelt und Torsten Sträter  (meistens Männer, was mawacoach ganz nett aber seltsam findet, zumindest in der Mehrzahl, aber das wird sich auch noch ändern, denn Gruber, Kebekus & Co schlagen schon heftig in die Emanzipations-Presche) zu einem Stelldichein !

Die Zuschauer sind eingeladen und werden auf den humorvollen Abend eingestimmt. Man merkt, dass dies das Publikum eint: die Stimmung ist fröhlich und freundlich. Und trotzdem bleibt auch Raum und Zeit für ernste Worte und Themen  (Hut bzw. Mütze ab!) nach dem Terror. Böse Menschen kennen kein Humor und sie meiden ihn sogar, wie der Teufel das Weihwasser oder der Muslim die Flasche Mariacron …

WAS GENAU MEINT MAN EIGENTLICH MIT HUMOR? Das ist eine bestimmte Haltung. Und zwar eine Haltung der Leichtigkeit oder der heiteren Gelassenheit. Es geht mir darum, nicht immer alles allzu ernst zu nehmen. Dabei geht es nicht um zwanghafter Witzigkeit (die ja allzu oft im Fasching oder in Comedy­-Sendungen oder aber auch im Kabarett verbreitet wird).

Nun gibt es verschiedene Humortypen und auch unterschiedliche Humorkreise (z.B. der britische Humor oder der jüdische Witz), der Herrenwitz oder auch der feministische, weibliche Humorblick, die es zu berücksichtigen gibt. Auch zwischen Poetry Slammern, Comedystars und –Sternchen, Kabarettisten und Komödianten gibt es riesige Unterschiede. Doch das ist wurscht. Hauptsache, jemand bringt mich zum Lachen, weil das Perspektivenwechsel, Erkenntnis und Belohnung im Gehirn voraussetzt. Und das sind beides prima Dinge für jedermann/-frau, insbesondere auch hier im bierernsten Deutschland, wo allenfalls das Rheinland (und auch teile des Südens) entschlossen und alljährlich gegen ihre Spaßbremsen-Nation ankämpft.

WESHALB SOLLTEN WIR DEM THEMA HUMOR IN UNTERNEHMEN MEHR AUFMERKSAMKEIT SCHENKEN? Weil eine humorvolle Unternehmenskultur ein echter Wettbewerbsvorteil geworden ist! Erstens sind wir viel leistungsfähiger und auch kreativer, wenn wir gelassen und entspannt im Job sind.

Zweitens bleiben wir gesünder, wenn wir in einer humorvollen Haltung unterwegs sind. Der empfundene Druck und somit der Stresslevel sinken, wenn wir die „schweren Themen“ mit ein wenig Abstand und Gelassenheit betrachten.

Drittens bleiben uns die guten Leute länger erhalten, wenn sie sich in unserem Unternehmen wohl fühlen.

HUMOR IM BUSINESS – IST DAS NICHT ALBERN? Nö! Jedenfalls nicht, wenn wir von gutem Humor sprechen. Guter Humor braucht eine gewisse Grundintelligenz und er wird der Situation angemessen eingesetzt. Ausserdem: Intelligenter Witz unterstreicht unsere Kompetenz. Wer die Lacher auf seiner Seite hat, der führt. Und am besten ist es, wenn sie über sich selbst lachen können. Chefs und vor allem auch Chefinnen (Mädels, immer schön locker bleiben – ihr müsst nicht besser sein als die Herren der Schöpfung!), die eine gewisse Selbstironie pflegen, werden als menschlich wahrgenommen und wir finden sie sympathisch. Und sympathischen Menschen sind wir viel leichter gewillt, zu folgen. Und dann ist da ja noch der gute alte Spruch „Lachen ist gesund“. Auch da ist tatsächlich etwas dran. Allein, was physisch in unserem Körper passiert, wenn wir lachen – das ist genau so gut wie Jogging,  Yoga oder Duploessen!

Ich liebe es außerdem, Humor im Training und im Coaching einzusetzen. Und nicht nur da (das ist aber mal eine andere Kolumne – so Richtung Frühling, ick hör dir japsen)….

In diesem Sinne, wünsche ich allen, ihren ganz eigenen Humor zu behalten oder zu finden – vielleicht auch mit Hilfe eines Satireabends (gibt’s auch im TV oder in der Lesung –  auch in Ihrer Region), und man kann sich auch nachhaltig inspirieren lassen: siehe Torsten Sträters Tourneeplan !