Auf der Suche nach dem Glück. … hilft Psychologie!

Alles in allem führen Sie ein schönes Leben, es geht Ihnen gut und Sie haben eigentlich alles, was sie brauchen – aber das große Glücksgefühl will sich trotzdem nicht einstellen? Da sind sie nicht allein. Viele von uns verlaufen sich auf der Suche nach dem Glück, sie setzen nicht die richtigen Prioritäten und jagen falschen Zielen hinterher. Sie sind regelrecht glücksblind. Der amerikanische Glücksforscher Raj Raghunathan erklärt im Interview, wie wir uns auf der Reise in ein zufriedenes Leben nicht mehr selbst im Wege stehen.

Stellen Sie sich vor, eine gute Fee würde Ihnen erscheinen und Ihnen sagen: Du hast drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen? Raj Raghunathan, Professor an der University of Texas, stellte bislang mehr als 1000 Menschen diese Frage und hörte neben launigen Antworten (eine Frau wäre gerne mit einer Mischung aus Michael Jackson und Paul McCartney verheiratet) ein erwartbares Wunschkonzert: Die meisten Menschen hätten gerne mehr Geld, Erfolg, Ruhm, Macht, Respekt und erfüllende Beziehungen zu Familienmitgliedern und Freunden. Die ganz Schlauen äußerten nur einen Wunsch:

Ein weiteres spannendes Thema, das immer mehr Menschen umtreibt, ist die Ahnenforschung. Früher ein exotisches Hobby von einzelnen, ist die Suche nach den eigenen Vorfahren inzwischen weit verbreitet. Woher kommt die Sehnsucht, die eigenen Ursprünge zu erkunden?

Die Psychologie heute befasst sich mit diesen Themen im neuen Heft 

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DVNLP feiert Jubiläum mit einem Kongress in Berlin

Zum 20-jährigen Jubiläum lädt der Deutsche Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren (DVNLP) im Oktober 2016 nach Berlin zum NLP-Kongress “ 20 Jahre DVNLP. Die Zukunft beginnt jetzt.“

Im DVNLP organisieren sich seit 20 Jahren NLP-Anwenderinnen und Anwender. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums lädt der Verband vom 29.-30. Oktober zum NLP-Kongress nach Berlin ein. Dieser Kongress findet jährlich statt und zeichnet sich durch ein besonders breites Angebot für Mitglieder, NLP-Interessierte, Trainerinnen und Trainer sowie Coaches und weiteren Berufsgruppen aus. Das diesjährige Motto steht ganz im Zeichen des Jubiläums: „20 Jahre DVNLP. Die Zukunft beginnt jetzt“. Hierbei geht es um die Würdigung der Vergangenheit und die Zukunftsorientierung, die im Mittelpunkt der NLP-Beiträge stehen wird.

NLP-Kongress in Berlin „20 Jahre DVNLP. Die Zukunft beginnt jetzt“
Zu den herausragenden Veranstaltungen zählt der jährliche Kongress des DVNLP , auf dem zahlreiche Referenten einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen des NLP geben: vom 29-30. Oktober. 42 Referentinnen und Referenten werden in 35 Workshops, Vorträgen und Seminaren diesen Fragen nachgehen und die neuesten Trends im NLP vorstellen. Eröffnet wird der NLP-Kongress vom Neurobiologen Prof. Dr. Gerhard Roth von der Universität Bremen mit der Keynote zum Thema: Die Wirkung von Coaching aus Sicht der Hirnforschung. Den Kongress-Sonntag beginnt Prof. Dr. Rolf Arnold, Pädagogik-Professor an der TU Kaiserslautern, zum Thema Zukunft des Lernens – unterwegs zu einer Lernkultur der Selbstorganisation. Es werden ca. 400 Teilnehmer aus ganz Europa erwartet.

Mehr dazu hier auf Unternehmen-heute.

PR-Gau „Coach-Siegel“ von focus und XING oder Superidee?

Der Sommer-Newsletter der ECA nimmt ein Thema auf was uns alle angeht: wie weit mischen sich immer mehr nichtprofessionelle Marketingabteilungen in Professionen ein – Stichwort: Schein statt Sein? Zu weit, beweist die Coaching-Siegel-Aktion von Focus und XING!

Der Hintergrund: Im Frühjahr diesen Jahres erhielten Xing Mitglieder e-Mails von Xing mit der sinngemäßen Aussage/Frage: „Wir haben Sie als Experte zum Thema Coaching identifiziert. Kennen Sie gute Coaches?“  Dann folgte der Link zu einer Umfrage von Focus in Kooperation mit Xing. Dort wurde man aufgefordert,  Coaches zu empfehlen für verschiedene Rubriken, z.B.  Führungskräfte-Coaching, Karrierecoaching, interkulturelles Coaching, Work-Life-Balance-Coaching und auch Coaching-Weiterbildungs- Institute.  Insgesamt müssen über 10 Rubriken gewesen sein.  Es wurden einem beim Ausfüllen der Umfrage auch gleich Namen von Coachs vorgeschlagen, so dass man gar nicht groß überlegen musste.

Die ECA (European Coaching Association) hat sich daraufhin schriftlich an die Initiatoren der Umfrage gewandt und gesagt, dass sie es für fragwürdig hält, Menschen nach  nicht transparenten Auswahlkriterien  einfach mal so ein Expertentum zuzuschreiben und sie aufzufordern, Empfehlungen auszusprechen, ohne valide Kriterien. Vor allem die Empfehlung einer Coaching Ausbildung bzw. eines Weiterbildungsinstituts hielte die ECA aus Verbandssicht für fraglich, denn es besteht die Gefahr, dass ein Institut, dass  sich diversen Qualitäts-Sicherungsmaßnahmen unterzieht, schlechter abschneidet, als ein Institut, dass sich nicht nachweislich um ein Qualitätsmanagement bemüht. So können mühsam am Markt etablierte Standards unterlaufen werden.

Die Umfrageergebnisse sind kürzlich erschienen, ohne die Ergebnisse für den Bereich Weiterbildungsinstitute. Die Publikation über die deutschen „Top-Coachs“ löste eine mediale Welle in der Branche aus. Denn die von Focus in Kooperation mit Xing gekürten Top-Coachs bekamen zusammen mit dem Glückwunsch zur „Ernennung“ auch das Angebot vom Focus, für 5.000,– €uro (fünftausend) ein Jahr lang das Focus Siegel „Focus Top-Coach“ verwenden zu dürfen.  Und zwar in einer Rubrik ihrer Wahl. Da es sich um ein Focus-Siegel handelt, erweckte es den Anschein einer journalistisch vergebenen Auszeichnung. Auch wenn diese Praxis von Focus aus anderen Branchen bekannt ist, die Coachs reagierten entrüstet, wie die Süddeutsche Zeitung beschrieb.  

Braucht die Coaching Branche den Focus-Top-Coach?
Stellungnahme von Bernhard Juchniewicz, Präsident der European Coaching Association:  „Der Werdegang eines Coachs ist enorm komplex.  Coachs haben unterschiedliche Berufsqualifikationen, akademische Bildungsabschlüsse und Zusatzausbildungen, dazu bilden sie sich in der Regel ständig weiter.  Als Berufsverband sichern wir die Multi-Professionalität und Interdisziplinarität unserer Mitglieder durch unser Berufsbild,  unser Aufnahmeverfahren, und unsere Satzung.
Dieser Komplexität wird ein solches „Top-Coach“-Siegel deshalb schon nicht gerecht, da es die Spezialisierungen und Kernkompetenzen und Berufserfahrungen, Zusatzausbildungen, Lizenzierungen eines qualifizierten Coachs nicht wieder spiegelt.“

Die Focus-Aktion wirft ein bedenkliches Licht auf vermeintlich unabhängigen Journalismus und ist für mich gleichzeitig auch ein Griff nach einer Definitionsmacht im Coaching Markt.

Wir empfehlen deshalb dem ECA zum Gegenschlag: alle Mitglieder bei ECA und XING dürfen „Publizisten“ (ist auch nicht gschützt und deshabl darf das jeder sein, der schreibt) vorschlagen: die mehrheitlich genannten dürfen dann das Top-Journalisten-Siegel verwenden dürfen – natürlich nur gegen Bezahlung von 100 Euro an die ECA! Mediakitty ist im Rennen und freut sich auf das Siegel!

Und die Medienmiezen ziehen nach mit dem Top PR-Siegel schon jetzt ab 10 Euro und mit 5 XING-Empfehlungen über die Agentur zu erhalten.

Kongress für Anwender und Interessierte in Berlin „Positive Psychologie in der Praxis“

Positive Psychologie ist die Wissenschaft vom gelingenden Leben. Als Forschungsgebiet der Psychologie untersucht sie, was Wohlbefinden fördert und wie Menschen ihre Stärken einsetzen können, um Arbeits- und Lebenszufriedenheit zu erleben. Der Deutschsprachige Dachverband für Positive Psychologie (DACH-PP) organisiert vom 17. bis 18. September 2016 in Berlin seinen ersten Kongress. Der Kongress findet an der Freien Universität Berlin unter der Schirmherrschaft von Univ.-Prof. Dr. Michael Eid statt und zeigt, wie sich die Positive Psychologie sinnvoll und praxisnah anwenden lässt, beispielsweise in Führung und Zusammenarbeit, in der Gesundheitsförderung und im Coaching, in Erziehung und Bildung. An diesen zwei Tagen präsentieren sowohl Anwender als auch Forscher auf dem Gebiet der Positiven Psychologie ihre Arbeit in unterschiedlichen Veranstaltungen. Der Kongress richtet sich an alle, die nicht nur wissen wollen, was Burnout und Krankheit verhindert, sondern was Zufriedenheit, Engagement, positive Zusammenarbeit und Gesundheit fördert. Die Teilnehmer erwartet ein vielfältiges Programm aus Kurzvorträgen, Workshops und Keynotes namhafter Forscher. Infos: www.dach-pp.eu/kongress-2016

Saure Gurken in PRposemuckel? Das muss nicht sein!

Immer weniger PR und Medienleute nutzen das Sommerloch. Warum eigentlich nicht?! Da wir Medienarbeiten.de über das Wirtschaftsportal Business on regelmäßig ticker- und Agengturnews bekommen (die Redakteure sind dort schon ganz verzweifelt, dass so wenig von den PR-Leuten kommt und rufen sogar schon von sich aus Unternehmen und Projekte an und bitten um Infos!), bemerken wir seit Wochen eine absolute Nachrichtenebbe: als ob ganz Deutschland im Sommerloch verschwunden ist und auch wirklich alle Agenturen, Unternehmen, Projekte in die Schulferien sich verabschieden. Es wird scheinbar im Sommer nichts mehr gemacht: kein Start up plant und werkelt, kein Unternehmen ist produktiv, keine Agentur hat was zu sagen für seine PR-Kunden. Ist das so? Nein, denn wirklich gute Medienprofis nutzen die Zeit, um nun ihre Themen unterzubringen, entspannte Gespräche mit Redaktionen und Zielmedien zu führen oder auch ganz einfach mal klar Schiff zu machen.

Und hier trennt sich Spreu vom Weizen: diejenigen, die nur Dienst nach Vorschrift machen, fahren weg (und zwar scheinbar alle zusammen, in Gruppen, in Büroeinheiten) oder denken nicht daran, sich nun besonders viel Mühe zu machen: hat man doch die (faule!) Ausrede: Sommerloch. Der Kunde ist ja vielleicht auch weg und man hat versäumt, mit ihm vorher Wichtiges oder Grundlegendes – und ja auch den Sommmer – zu besprechen. So läufts hier in PRposemockel-Germany.

Andere, die ihren Beruf als Profession sehen und lieben, geben sich nun besonders viel Mühe – mit Erfolg. Jede Meldung kommt nun durch und bei den Suchmaschinen hoch und bei Redaktionen auch gut an. Auch viele Leser und Zielkunden sind noch da und ärgern sich um die Ignoranz Ihres Daseins. Überall Sendepause.

Denn leider sind es nicht viele, die den Sommer nutzen und so dümpelt die Nachrichten – und Informationslage an den entweder schlimmen oder oberflächlichen Ereignissen und immergleichen News herum. Schade, wirklich schade.

Wir wünschen uns hier viel mehr gute und bessere PR und Medien-Konkrurenz (die belebt das Geschäft und den Sommer!), ehrlich. Ansonsten, habt ihr eben Pech gehabt und wir übernehmen die PR-Führung in diesem Sommer 2016.

Und unsere Kunden und Projekte – aber auch Redaktionen und Leser, die nach diesem trockenen PR-Sommer nach Inhalten und guten und interessanten Informationen dürstet, danken es uns – wir sind da und versorgen euch !

P.S. Für alle PR- und Medienschaffenden, die Motivation und Ideen brauchen: wir bieten auch im Sommer Workshop und Trainings an über coachingarbeiten.de

Eure sommeraktive mawacoach

 

Tipp: Thema Lust, Lustprinzip und Mythos Motivation

und noch ein Lesetipp von unseren Medienmiezen: brand eins, Ausgabe 8/2016, Schwerpunkt: Lust, ab Freitag am Kiosk!
  • Das Lustprinzip: Leidenschaft lässt sich nicht verordnen, sie ist Ausdruck persönlicher Freiheit. Ein Essay
  • Paradies oder Hölle:Spaß bei der Arbeit ist bei Start-ups Pflicht. Was hinter dem Mythos steckt
  • Die Umsteiger: Porträts zweier Menschen, die ihr Leben änderten
  • Späte Liebe: Eine Frau entdeckt mit 40 ihre wahre Leidenschaft. Und fängt von vorn an
  • Exzess macht Arbeit:Wie bringt man Abertausende in Stimmung? Antworten gibt der Techno-Musiker Fritz Kalkbrenner
  • Mythos Motivation:Gegen Lustlosigkeit ist kein Kraut gewachsen. Ein Lehrstück über den Panda
  • Treiber und Getriebene: Die Pornobranche setzt wie kaum eine andere auf neue Technik
  • Selbst ist die Frau: Raus aus der Schmuddelecke, ran an die weibliche Kundschaft. Über die Strategie der Sexspielzeughersteller
  • Die Ökonomie des Datings: Wieso Romantik harte Arbeit ist, erläutert die Historikerin Moira Weigel
  • Was Menschen bewegt
mawacoach wünscht viel Spaß beim Lesen!

Zum heutigen internationalen Tag des Kusses gibt´s Tipps vom PRCoach

Bussi, Bussi! Auch an diesem 6. Juli 2016 feiert die ganze Welt wieder den Internationalen Tag des Kusses. Doch bei vielen liegt der letzte leidenschaftliche Kuss weit zurück – oder nicht in bester Erinnerung. Kuss-Weltrekord-Halter Flirtpub.de (unsere Agentur Medienarbeiten.de brachte mit ihnen sehr spektakulär und medial den Kussrekord nach Deutschland) und Beziehungscoaches geben deshalb Tipps rund ums Küssen. Unser eBook zum Event ist hier auf amazon – mit vielen Anregungen!

Wir sind Spezialisten, denn beim offiziell anerkannten Guinness Weltrekordversuch im Schnellküssen in Berlin wurden vom PR- und Kunden-Team nach den offiziellen Vorgaben von Guinness „Most kisses given in a minute“ 111 Personen in 60 Sekunden geküsst und damit der Kuss Weltrekord erstmalig nach Deutschland geholt.

Die allgemeinen Grundregeln fürs Küssen – Tag des Kusses
-Angenehmes Äußeres: Frischer Atem, geputzte Zähne und sanfte, gepflegte Lippen sind ein Muss! Für Frauen: bloß nicht zu viel Lippenstift und wenn ja – dann kussechten. Für Männer: vorher glatt rasieren – sonst stachelt es!
-Immer dabei für alle (Kuss-) Fälle: Labello + Kaugummi
-Ort und Timing: der richtige Augenblick ist wichtig für einen guten Kuss! Sucht einen romantischen Ort aus, schaut Euch tief in die Augen und lasst Euch Zeit!

Und wer daraus einen PR-Event machen möchte, der wendet sich an unsere Agentur Medienarbeiten.de – denn es gibt noch jede Menge Guinessrekorde für die Pressearbeit: mit ohne ohne Kuss. Big kisses, Euer PRCoach

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