O`botoxt is! Über Beauty -Trends zum Oktoberfest

Das Oktoberfest bietet wieder „Enthüllungen“ und tiefe Einblicke in die Beauty-Trends. Auch bei MediDate, dem führenden Portal für Lifestylechirurgie, stiegen die Anfragen. Dr. Raab gehört zu Bayerns renommiertesten Schönheitschirurgen und ist bei MediDate-Patienten beliebt. Er verhilft auch Wiesn-Promis zu einem Beauty Look und weiß: Werbe-Ikone Verona Feldbusch, Spielerferfrauen wie Cathy Hummels, Instagram- Sternchen wie Pamela Reif bestimmen deutsche Beauty-Ideale und Trends. Aber es sind nicht nur Wohlhabende und Prominente, die zum Beauty-Doc und auf die Wiesn gehen.

Jede Frau möchte gut für das Oktoberfest vorbereitet sein. Wenn ein guter Wiesn-BH nicht reicht, geht man gerne auch einmal zum Schönheitschirurgen. Wochen vorher kommen Frauen zum Botoxen, Lippen aufspritzen, Busen vergrößern oder Dekolleté straffen. Dabei geht es dieses Jahr konservativer zu. „Die Wiesn 2017 ist traditionsbewußter. Der extreme Look der vergangenen Jahre ist out – allzu tiefe Dekolletés, überdimensionale Brüste oder zu straffe Gesichtskonturen sind nicht mehr gefragt,“ sagt Dr. Raab und ergänzt: „Man möchte auffallen, aber dann lieber mit mehr Klasse statt Masse! Trachten sind ein Must und werden hochwertiger. Man gibt deutlich mehr Geld aus – das gilt auch für Schönheitsmaßnahmen. Mittlerweile kommt wesentlich mehr Klientel(Prominente und nicht Prominente) zu uns.“

Vor der Wiesn ist nach der Wiesn: das Oktoberfest ist ein Beauty-OP Barometer

MediDate-Facharzt Dr. Raab: „Was sich jeder leisten kann, sind Lippenvergrößerungen. Diese kann man bis zu zwei Wochen vorab machen lassen. Ein kussfähiger Mund und ein schönes Lächeln lädt immer ein, wenn man auf der Bierbank sitzt. Zur natürlich-wirkenden Auffrischung des Gesichts sind Botoxtherapien gefragt.“ Das skurrilste, was Dr. Raab bislang zur Wiesn erlebt hat, kam jedoch nicht aus Deutschland: „Wenn japanische Touristen hierher kommen und größere Waden für die Wiesn-Lederhosen machen lassen wollen, lehnen wir das ab. Das ist so kurz vorher nicht machbar und nicht ratsam.“

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Das deutsche Beauty-Paradoxon – laut einer Studie ist das Äussere sehr wichtig!

Obwohl für 42 Prozent der deutschen Frauen die äußere Schönheit wichtiger ist als die innere(1), hat die Mehrheit beim Einsatz von Botox & Co weiterhin Berührungsängste. International sieht das ganz anders aus.

Es ist vor allem die innere Schönheit, die wirklich zählt! Ein Mythos, der bis heute in den Köpfen vieler Deutscher fest verankert zu sein scheint. Dass die Realität ganz anders aussieht, belegen jetzt die Ergebnisse der „Changing Faces of Beauty“-Studie; eine weltweite Umfrage unter 7.700 Frauen aus 16 Ländern, die von Pharm Allergan in Auftrag gegeben wurde. Demnach ist für 42 Prozent der deutschen Frauen die äußere Schönheit wichtiger als die innere. Dominanteste Merkmale für diese Form der Attraktivität: eine schlanke Figur, gesunde Haare oder eine ebenmäßige Haut(1). Und wir investieren viel in unser gutes Aussehen: Nicht nur gegen Falten werden hierzulande wesentlich mehr Beautyprodukte gekauft, als in anderen Ländern der Welt(2).

Dabei stehen doch auch wir Deutschen immer länger „mitten im Leben“ und wollen so lange wie möglich attraktiv aussehen. Nicht nur, um in Sachen Karriere konkurrenzfähig zu bleiben. Zudem rückt die neue Generation der „Third Ager“ die eigenen Wünsche und Ziele in den Lebensmittelpunkt – auch in puncto Aussehen. Warum also gibt es trotzdem immer noch Barrieren, sich in die Hände eines Experten zu begeben? Und so verwundert es nicht, dass laut der Allergan-Studie bei 60 Prozent der befragten deutschen Frauen die größte Sorge ist, durch die Behandlung ein unnatürlich wirkendes Ergebnis zu erreichen. Eine unberechtigte Sorge. Denn wenn sich die Frauen erst einmal zu einer Behandlung entschieden hat, bestätigen 78 Prozent: es sieht natürlich aus!

Eine Frage des Lebensgefühls

Ein Blick in die Zukunft lässt jedoch ein baldiges Ende des deutschen Beauty-Paradoxons erahnen. Davon sind auch die Experten überzeugt – wie zum Beispiel Facharzt Dr. Darius Alamouti aus Herne: „Gerade weil wir heute immer älter werden und somit auch deutlich länger fit und aktiv sind, wird es in Zukunft dementsprechend wichtiger werden, auch noch im reiferen Alter gut auszusehen.“ Denn gutes Aussehen entwickelt sich auch in Deutschland immer mehr zu einer Frage des Lebensgefühls und nicht des Alters. Wir wollen uns attraktiv, frisch und begehrenswert fühlen – mit 25, 40 und natürlich auch mit 60. Warum sollte das jugendliche Selbstverständnis dann beim Aussehen an seine Grenzen stoßen? Zumal eine Behandlung auch ganzheitlich sehr positive Effekte mit sich bringt. Effekte, die nicht nur den Patienten selbst betreffen, wie Dr. Gerhad Sattler aus Darmstadt betont: „Eine Behandlung führt bei vielen zu einer positiven Ausstrahlung und zu einer neuen Spiegelung von positiven Emotionen durch ihre Mitmenschen. Dieses positive Erlebnis ist für viele Patienten ein besonders hoher Gewinn.“ (Quelle news aktuell)

Über die Studie(1)

– Allergan hat Online-Interviews mit 7.700 Frauen in 16 Ländern
durchgeführt.
– Interviews wurden mit „schönheitsbewussten“ Frauen zwischen 18 und
65 in den folgenden Ländern durchgeführt: Australien, Brasilien,
China, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Mexiko,
Niederlande, Südkorea, Spanien, Thailand, Türkei, UK und den USA.
– In jedem Land wurden 500 Interviews durchgeführt, außer in denen
mit einer geringeren Anzahl an aktiven weiblichen Online-Population
(Mexiko, Südkorea und Türkei), wo je 400 Interviews pro Land
durchgeführt wurden.
– Interviews wurden im Zeitraum vom 21. März bis 29. März 2016
durchgeführt.
– Alle Interviews wurden durch „Insight Engineers“ unter
Berücksichtung strikter Marktforschungs-Richtlinien durchgeführt.
– Teilen Sie ihre Erfahrungen unter dem Hashtag
#ChangingFacesofBeauty und #Allergan

Sommerzeit = PR-Flaute? Nein, das muss nicht sein, denn saure Gurken sind in !

Normalerweise erhalten die Redaktionen pro Tag ungefähr 30-100 Pressemitteilungen. Im Sommer sind es jedoch viel weniger – es ist eben „Sommerloch“. In der nachrichtenarmen Zeit geht es in den Redaktionen etwas weniger hektisch zu. Das heißt: Sie haben mit Ihrer Pressetexten bessere Chancen als sonst, die Aufmerksamkeit der Redakteure zu gewinnen.

Besonders Fachbeiträge, die für die Leser der jeweiligen Publikationen einen echten Mehrwert bieten und Fachwissen vermitteln stehen bei Journalisten und Lesern hoch im Kurs. Praxistipps & Co. etwa kommen gut an – wenn Sie denn richtig aufbereitet sind. Und das nicht nur im erwähnten Sommerloch, sondern auch weit darüber hinaus.

Tipps, wie Sie die Redakteure und ihre Leser mit gut gemachten Fachtexten begeistern und Ihren Ruf als Experte stärken, verraten wir an anderer Stelle. Hier kommen die Tipps für den Sommer und die Öffentlichkeitsarbeit allgemein:

Sommer, Sonne, Strandfigur – diese PR-Ideen kommen jedes Jahr wieder und sollten bereits in trockenen (Bade-) Tüchern sein – denn sonst ist es zu spät und man holt dann niemanden mehr von der Liege runter.  Viele Zeitungen und Zeitschriften, Print wie Online, aber auch andere Medien wie Radio und TV, planen daher die Sommerthemen bereits jetzt schon im Voraus. Das kommende Sommerloch sollte man also mit Medienarbeiten durchaus nutzen für relevante Themen, die man noch in diesem Jahr umsetzen möchte.

Der mawacoach-Blog informiert stets über die Sommernews

Der kommende Siebenschläfertag am 27. Juni sagt womöglich für die nächsten Wochen einen Super-Sommer voraus. Und die Haupturlaubszeit hat dann auch schon bald begonnen. In den Medien lassen sich daher Beiträge über Freizeitaktivitäten unter freiem Himmel wie Festivaltermine (auch regional und in Magazinen), Flirttips (z.B. auf hochfrequentierten Onlinemedien wie gofeminin oder Bild.de), die schönsten Reiserouten oder Sommersport (z.b. auf shape.de) unterbringen. Aber auch Buch- und Unterhaltungstipps und Ratgeberthemen rund um den Urlaub, zuhause oder in der Ferne sind in. Und: im Sommer haben viele Zeit, auch einmal Klarschiff zu machen: mit Office- und IT-Tipps / Angebote geht das Bestens. Medienarbeiten.de kooperiert mit vielen verschiedenen Redaktionen und für seine Kunden auch mit den Wirtschaftsportalen www.business-on.de gratis, so dass hier eine gute Sichtbarkeit bei den gewünschten Zielgruppen gut und günstig gewährleistet wird.

Themenplanung Winter im Sommer mit PR-Agentur Medienarbeiten.de

Viele wichtige Medien haben bereits Ende Juli oder Anfang August Redaktionsschluss für die Weihnachtsspecials, in denen sie ihren Lesern ausgewählte Produkte empfehlen. Wer diese Chance nicht verpassen will, muss jetzt vorbereiten, was die Redakteure benötigen. Wer nicht teure Werbeplätze kaufen möchte oder kann – der ist gut beraten, mit einer PR-Agentur wie Medienarbeiten.de jetzt schon die Redaktionen vorab zu informieren und mit ihnen deren Bedarf  zu klären: nur wer rechtzeitig  bei den richtigen Redaktionen vorspricht, regelmäßige Präsenz zeigt und die Kontakte dann auch betreut bis zur Realisation / Publikation, erhält den redaktionellen Zuschlag und damit Gratis-Berichterstattung. Im Juni sollte man daher beispielsweise eine PR-Agentur mit der Planung und den Vorarbeiten beauftragen. Wer zukünftig vorab wissen möchten, welche Medien wann über Themen berichten, zu denen man seine firmen- und kundenrelevanten Informationen liefern könnte, nutzt einfach unseren Service: Medienarbeiten.de Themenplanung – oder lässt sich von Medienprofis wie Medienarbeiten.de (www.medienarbeiten.de) individuell, unverbindlich und gratis beraten. Der Sommer kann kommen!

Spannende Termine im Juli

  • Juli Tag des Kusses (Medienarbeiten.de brachte den Kussrekord nach Deutschland !
  • Juli Weltraumforschungstag
  • Juli Tag der Freude
  • Juli Tag der Seenotretter

Auch außerhalb der saisonalen Anlässe wechseln die meisten Redaktionen monatlich ihre Schwerpunkte. Im Juli sind folgende Themen geplant:Den Indian Summer genießen, Krimi-Spezial, Business Traveller: Essentials für den Quick-Trip, Grilltechnik und Gärtnern leicht gemacht – Spätsommer auf der Terrasse und auch Tipps zur Bikinifigur sind angesagt. Damit der Sommer erfolgreich und sexy wird – nicht nur in der PR …

 

Wissenswert: Warum macht der April was er will – und was bedeutet das für die PR?

April, April, der weiß nicht was er will.
Mal Regen und mal Sonnenschein,
Dann schneit’s auch wieder zwischendrein.
April, April, der weiß nicht was er will.

Nun seht, nun seht, wie es wieder stürmt und weht.
Und jetzt, oh weh, oh weh,
Da fällt auch dicker Schnee.
April, April, der weiß nicht was er will.

Aprilstreiche, Frühlingsgefühle, Ostern – das alles verbinden wir mit dem April. Rein wettertechnisch beschert uns der April aber dreißig Tage Unberechenbarkeit: Regen am Morgen, Sonnenschein am Mittag und Hagel am Abend. Neben einem leidigen Schulterzucken heißt es dann oft „Der April, der macht, was er will“. Doch wie entstehen eigentlich diese Wetterlaunen im April?

„Der April ist sozusagen der Vermittler zwischen Sommer und Winter, die darum kämpfen, welche Druckgebilde in Europa vorherrschen. So ist die Wetterlage im Frühjahr vor allem durch einen launenhaften Wechsel von Aufheiterungen und Schauerwetter, manchmal begleitet von Schnee, Graupel oder Hagel, geprägt.“, erklärt ein Wetterexperte. Kein Wunder, so sagt er, dass man den Monat April durch eine Unzahl von Bauern- oder Lostagregeln beschreiben kann. Redewendungen wie „Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm Zuhaus“ haben also durchaus ihre Berechtigung.

„April macht was er will“, sagt der Volksmund über den Monat, der je nach Laune Sonne oder Schnee oder Regen bringt. Es ist der Monat der Willensentscheidung: Nur der Wille entscheidet. Der Bauer muss sich jetzt entscheiden, was er 2017 anbauen will. Der Krieger muss sich entscheiden, was er erobern will. (In Antike und Mittelalter war die Kriegszeit von April bis August, denn zur Ernte mussten die Männer wieder auf den Feldern sein.). Die Hausfrau und der Hausmann entscheiden beim Frühjahrsputz, wie das Haus im neuen Jahr aussehen soll. Alles, was man nicht mehr will, kommt auf den Müll. Alles, was man will, wird mit neuer Kraft ausgestattet an seinen Platz gestellt.

Ein wohlüberlegter Wille jedoch ist ein guter Beginn für ein erfolgreiches Jahr: fruchtbare Saat, ein kluger Kriegsplan, ein aufgeräumtes Haus. Das Gleiche gilt für die Kommunikation und die PR-Arbeit: Vor dem Sommerloch und nach dem Jahresstart, sollte nun erste Bilanz gezogen, aufgeräumt und eine Strategie durchgezogen werden. In de Kommunikation sollte man sich zwar der Lust und Laune von Medien / Redaktionen und den Zielgruppen hin- und herbewegen können, aber wer jetzt aufrämut und die Führung übernimmt, hat schon gewonnen. Dazu entscheidet man, von dem vielen Angeboten und Möglichkeiten, sich von Dingen und PR-Tools (manchmal auch Agenturen oder Kunden) zu trennen, und das, was man bevorzugt, was man will, mit aller Kraft voranzutreiben.

Wer sich fokussiert und schon an den bevorstehenden Sommer denkt und plant, dem hauen (social-) mediale Aprilscherze, Wetterkapriolen der Kunden und des Marktes, auch nicht so schnell um: der Regenschirm, den man immer dabei haben sollte für alle Fälle, sind die professionellen Fähigkeiten, die Gummistiefel sind das Werkzeug und die Strategie, mit denen man durch jede Pfütze und schwammigen Boden mit festem Schritt und ohne Angst hindurch kommt. Wer dennoch nass wird und sich die Hände  (und Füße) schmutzig macht und trotzdem immer wieder rausgeht, der hat es dann auch verdient, den Wonnemonat Mai zu genießen und holt garantiert bis Herbst auch die PR-Ernte ein.

Frühjahrsputz mit Medienarbeiten.de und PR-Checkliste

Eine Studie der Universität Würzburg zeigt: Nicht nur große Unternehmen, sondern auch Mittelständlern sind Public Relations wichtiger als klassische Werbung. PR erreicht in den Kategorien Wichtigkeit und Glaubwürdigkeit die höchste Punktzahl. Auf Platz zwei folgt die Verkaufsförderung, danach die Direktkommunikation. An vierter Stelle steht die klassische Werbung. Schlusslicht t Sponsoring.

Die PR-Agentur Medienarbeiten.de rät allen Unternehmen, Projekten, Initiativen jetzt rechtzeitig mit PR-Arbeit zu starten, bevor das Sommerloch naht und gibt einige Tipps zur erfolgreichen PR-Arbeit. Denn Public Relations bieten viele Vorteile. Sie sind nicht nur günstiger, sondern auch glaubwürdiger und wirksamer als klassische Werbung. Mithilfe dieser Checkliste gelingt der PR-Start leichter, schneller und einfacher. Außerdem kann man diese Liste auch nutzen, um den Erfolg ihrer PR-Agentur zu überprüfen. Wenn alle Fragen positiv beantwortet werden, ist die PR auf einem guten Weg, wenn nicht: höchste Zeit zu handeln!

Checkliste zur erfolgreichen PR-Arbeit

Ist die PR-Strategie einzigartig? Je stärker sich Unternehmen von der Konkurrenz abheben, umso besser. Ideal hierfür sind  Aufsehen erregende PR-Aktionen mit einer Prise Guerilla. Sie sollten ihre Produkte in den Vordergrund stellen, aber Vorsicht: PR und Öffentlichkeitsarbeit haben nichts mit Werbung zu tun! Finger weg von platten Werbesprüchen. Besser: die Vorteile der Produkte für den Kunden hervorzuheben.

Bietet die PR-Arbeit dem Leser einen Nutzen?  Es ist wichtig, den Nutzen des Produktes klar, präzise und glaubwürdig heraus zu stellen. Der Leser muss den Nutzen für sich persönlich als wichtig empfinden. Emotionen intensivieren die Nutzen-Argumentation. Also: Nutzen klar herausstellen und emotional belegen, um somit den Leser für sich zu gewinnen.

Ist die PR-Botschaft einprägsam? Damit die PR-Botschaft im Gedächtnis des Lesers haften bleibt, müssen Unternehmer zu einigen Tricks greifen. Schlüsselwörter tragen dazu bei, dass die Botschaft im Gedächtnis hängen bleibt. Ebenso Überraschendes und Emotionen. Übersichtliche PR-Texte sind besser lesbar. Wichtig ist deshalb eine klare Text-Struktur.

Das Vertrauen der Verbraucher in Werbung sinkt. Die erhoffte Wirkung bleibt aus. Professionelle PR-Arbeit bietet sich dagegen als kostengünstige, wirksame und effiziente Alternative an. Sie erfordert Kompetenzen in Strategie, Konzeption, Kreativität und Text. Mit diesem Mix gelingt es ganz einfach, das eigene Unternehmen erfolgreich in der Presse zu platzieren. Mit Unterstützung einer PR-Agentur wie Medienarbeiten.de gelingt der Start noch sicherer und schneller und das Unternehmen gewinnt an Bekanntheit. Weitere Informationen auch unter www.medienmiezen.de

Gerade richtig zum Frühlingsanfang: aktuelle Flirtstudien und Selbstversuche

Gepflegt, mollig, mit Hund und Humor: so sieht der ideale Flirtpartner im reelen Leben aus – in der Werbung aber dann eher perfekt, jung, attraktiv. Dennoch: Flirten liegt im Trend. Das beweist der jährliche Frühjahrsansturm auf die Datingportale. Immerhin suchen laut Umfragen rund 70 Prozent der knapp 15 Millionen einsamen Herzen in Deutschland den richtigen Partner. Und der Frühlingsanfang aktiviert nicht nur die Hormone, sondern auch die Such-Aktivitäten. Doch meisten Singles fühlen sich angesichts der  vielen Angebote hoffnungslos überfordert: „Viele haben eine völlig falsche Vorstellung wie der Flirtmarkt funktioniert. Und sie sind verunsichert, ob sie bei dem Riesen-Angebot und der großen Konkurrenz überhaupt Chancen haben. Das ist für einen überzeugenden Auftritt bzw. die Annäherung an das andere Geschlecht eher kontraproduktiv“, sagt Flirtpub-Chefin Nicole Kleinhenz in einem Interview. Deshalb bietet das Portal und auch andere zahlreiche (Auswahl-) Möglichkeiten und auch einen kostenlosen Beratungs-Service rund-um-die Uhr.

Auf den Portalen ist keiner lange einsam, suggeriert die Werbung, wonach sich alle 11 Sekunden jemand verliebt. Dann müsste aber rein rechnerisch die meisten Singles bereits vom Markt und die Portale leer sein. Sind sie aber nicht!

Um das Flirtverhalten und den Flirterfolg zu verbessern, gibt es regelmäßige Umfragen unter User und Userinnen von Datingportalen. Das Ergebnis ist erstaunlich und beruhigend zugleich: jede/r hat eine faire Chance. Denn nicht das Aussehen zählt, sondern Ausstrahlung und Bereitschaft zum echten Kennenlernen. Und man muss matchen – das heisst zusamnepassen, wass immer das auch sein mag oder ist.

Ohne blöden Anmachsprüche, mit Natürlichkeit und Humor kommt man aber überall weiter. Rund mehr als die Hälfte (51,8 %) der Befragten flirtet am liebsten im Frühling. Aslo jetzt! Und wo? Online-Dating ist der absolute Favorit (51,77 %), neben Strassencafé (28,8 %), Supermarkt (10,76 %) und mit Hund Gassi gehen. Und auch auf der Arbeit wird geflirtet …

Ken und Barbie sind out: gepflegt, mollig und lächelnd – das ist der Traumpartner

Bei der Frage nach dem Aussehen Traumfrau / Traummann wurden Ken und Barbie auf die letzten Plätze verwiesen (nur 4,11 %). Durchschnittliches  Aussehen ist bei 35,13 % der Befragten angesagt und di meisten Flirtwilligen stehen auf ein gepflegtes Äusseres (60,13 %).

Auch eine Frühjahrdiät muss nicht sein. Denn bei 66,77 % der Portal-User und Userinnen haben auch Mollige eine Chance. Am Anziehendsten finden über die Hälfte der Befragten das Lächeln – eine tolle Figur wollten hingegen nur ein Drittel. Immerhin suchen 43,35 % ihre/n Liebste/n nach dem Foto aus. Flirtmails sind bei einem Drittel die gute Anmache schlechthin und ist auf Datingportalen sehr einfach zu bewerkstelligen: Flirtpartner aussuchen, Profil anklicken, e-Mail schreiben. Und Losflirten. Bei den Flirtsprüchen lieferten die Befragten gleich eigene Vorschläge: „Ein zauberhaftes lächeln und dann –  ja sorry ich habe mich gerade in deinen Augen verlaufen. Kannst du mir helfen?“ oder aber auch sehr bleibt: „Lass uns zusammen abheben“. Sprüche, die die Befragten eher „Abturnen“: „Suche Liebe meines Lebens“ oder „Du, es ist März, mein Lustpegel ist kaum noch zu bremsen, aber das Leben ist tief, tief traurig geworden. Keiner liebt mich, keiner will mich!“ und „Ich bin heiss, bist Du es auch ?“

Wer die Portale ausprobiert, merkt schnell, dass das auch etwas umständlich und frustrierend sein kann: den hier tummelt sich nun wirklich alles und Bilder und Mails / Profile sind oft Schall und Rauch (und auch der Singlestatus ist oft mehr als fragwürdig). Da bietet es sich an, möglichst schnell zu daten oder direkt und ohne online-Umwege Ausschau zu halten: wer sich auf sein Gefühl und auf das Lächeln des Gegenüber verlässt als die Animateure und aufpolierten Profile von Parship & Co, der hat meist mehr Erfolg.

Wer diese einfachen Tipps anwendet, bleibt in diesem Frühjahr garantiert nicht alleine, meint Eurer lovecoach mawa

Faschingszeit: Deutsche feiern unbeschwerter und frivoler denn je mit Pussywunder und Zungenlecker

In diesem Jahr dürfen an Karneval „durchgeknallte“ Kostüme und „perverse“ Gemische nicht fehlen! Der Karneval Megastore und Pussywunder machen dabei alles möglich. Endlich ist es wieder soweit: jetzt feiern sich die Deutschen nach allen Regeln der Kunst den Frust von der Seele. Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und gute Laune werden dieses Jahr besonders großgeschrieben. Und wessen Alltag das ganze Jahr über mit Seriosität und Spießigkeit gekennzeichnet ist, der kann spätestens jetzt so richtig „die Sau raus lassen“.

Aber gerade weil Karneval unanständig und verrückt sein muss, bieten versaute Kostüme und einheizende Getränke die perfekte Grundlage für eine langanhaltende grandiose Stimmung. Sie treffen sich jedes Jahr zur gleichen Zeit, meistens am gleichen Ort.Und dann wird gefeiert – denn Karneval-Liebhaber wollen nur zwei Dinge: Auffallen in jeder Hinsicht und einen hohen Spaßfaktor. Doch wer noch einen draufsetzen möchte, der sollte sich mit einem besonders versauten Kostüm aus dem Karneval Megastore ausstatten, ob als Exhibitionist, als lebender Riesenbusen oder superscharfes Dreamgirl. Mit diesen ausgefallenen Outfits kann man in dieser Karnevalssaison wirklich jedem die Show stehlen und für einen unvergesslichen Auftritt sorgen.

Und weil die gute Laune an Karneval nicht immer von alleine kommt, aber auf gar keinen Fall fehlen sollte, sorgen die Partyliköre „Zungenlecker“, „Arschgeweih“ und „Blowjob“ für eine ausgeslassene Atmosphäre, die jeden in ihren Bann zieht. Die skandalösen Liköre von „Pussywunder“ zum Beispiel wärmen nicht nur ungemein von innen, sie eignen sich auch besonders gut zum Flirten ohne großen Worte. Wer bislang nicht viel von Karneval hielt, der wird mit Sicherheit spätestens nach dem Genuss eines Pussywunder-Shots auf den Geschmack kommen und sich für ein Karneval-Megastore-Kostüm begeistern können. Und Mediakitty ist natürlich ein Fan von diesen gleichnamigen Getränken und geht auch in diesem Jahr wieder als Catwoman: also aufgepaßt und mitgermacht. Und nicht vergessen: Fremdgehen im Karneval ist eine uralte Tradition und gehört zum guten Flirt -Ton im Fasching. Also bitte auch Toleranz zum Fasching mitnehmen.

Karnevalszeit – Faschingszeit ist auch Flirtzeit.

Fremdgehen beginnt schon beim Küssen, meinen die meisten. Zumindest die Frauen. Für Männer muss es schon etwas handfester zugehen, um es als Seitensprung zu titulieren. Aber es endet natürlich nicht immer im Fremdgehen.

Zwar gilt laut einer aktuellen Umfrage einer Partnervermittlung ‚Treue‘ auch während der Faschings- oder Karnevalszeit als höchstes Gut, aber daran halten tut sich keiner. Auch nicht die Frauen. Denn wer im Karneval auf Männerfang ist, hat richtig gute Karten. Mit versteckter Kamera hat das Frauenmagazin http://www.frauenzimmer.de einen weiblichen Lockvogel begleitet.

Mit minimalem Aufwand pirschte sich das ‚jecke‘ Mädchen an ihre männlichen Opfer heran. Und war überaus erfolgreich. Auf die Frage: «Ist Fremdgehen im Karneval leichter zu tolerieren als außerhalb der tollen Tage?», antworteten 83 Prozent der befragten Frauen und Männer über 14 Jahre mit «nein».
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag von «Bild am Sonntag». Nur 13 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer sagten, sie seien zur närrischen Zeit toleranter. Großzügiger jedoch zeigten sich Senioren und Menschen mit notorisch knappem Budget. Der Anteil der Seitensprung – Tolerierer an den tollen Tagen liegt bei dieser Gruppe mit 28 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Der Flirt Faktor Fasching ist unübersehbar. Und außerdem für die meisten überhaupt ein Grund, zu feiern. Denn einmal im Jahr darf man ganz offiziell mit anderen Schunkeln und Flirten. Also: rausgehen, Flirten, Spaß haben!  Doch wer nach Fasching weiter Spaß haben möchte, sollte sich auch an (mit dem Partner am besten vorher abgesprochene) Regeln halten: Trinken und Appetit holen unterwegs ist ok – aber gegessen wird dann zu Hause …