Saure Gurken in PRposemuckel? Das muss nicht sein!

Immer weniger PR und Medienleute nutzen das Sommerloch. Warum eigentlich nicht?! Da wir Medienarbeiten.de über das Wirtschaftsportal Business on regelmäßig ticker- und Agengturnews bekommen (die Redakteure sind dort schon ganz verzweifelt, dass so wenig von den PR-Leuten kommt und rufen sogar schon von sich aus Unternehmen und Projekte an und bitten um Infos!), bemerken wir seit Wochen eine absolute Nachrichtenebbe: als ob ganz Deutschland im Sommerloch verschwunden ist und auch wirklich alle Agenturen, Unternehmen, Projekte in die Schulferien sich verabschieden. Es wird scheinbar im Sommer nichts mehr gemacht: kein Start up plant und werkelt, kein Unternehmen ist produktiv, keine Agentur hat was zu sagen für seine PR-Kunden. Ist das so? Nein, denn wirklich gute Medienprofis nutzen die Zeit, um nun ihre Themen unterzubringen, entspannte Gespräche mit Redaktionen und Zielmedien zu führen oder auch ganz einfach mal klar Schiff zu machen.

Und hier trennt sich Spreu vom Weizen: diejenigen, die nur Dienst nach Vorschrift machen, fahren weg (und zwar scheinbar alle zusammen, in Gruppen, in Büroeinheiten) oder denken nicht daran, sich nun besonders viel Mühe zu machen: hat man doch die (faule!) Ausrede: Sommerloch. Der Kunde ist ja vielleicht auch weg und man hat versäumt, mit ihm vorher Wichtiges oder Grundlegendes – und ja auch den Sommmer – zu besprechen. So läufts hier in PRposemockel-Germany.

Andere, die ihren Beruf als Profession sehen und lieben, geben sich nun besonders viel Mühe – mit Erfolg. Jede Meldung kommt nun durch und bei den Suchmaschinen hoch und bei Redaktionen auch gut an. Auch viele Leser und Zielkunden sind noch da und ärgern sich um die Ignoranz Ihres Daseins. Überall Sendepause.

Denn leider sind es nicht viele, die den Sommer nutzen und so dümpelt die Nachrichten – und Informationslage an den entweder schlimmen oder oberflächlichen Ereignissen und immergleichen News herum. Schade, wirklich schade.

Wir wünschen uns hier viel mehr gute und bessere PR und Medien-Konkrurenz (die belebt das Geschäft und den Sommer!), ehrlich. Ansonsten, habt ihr eben Pech gehabt und wir übernehmen die PR-Führung in diesem Sommer 2016.

Und unsere Kunden und Projekte – aber auch Redaktionen und Leser, die nach diesem trockenen PR-Sommer nach Inhalten und guten und interessanten Informationen dürstet, danken es uns – wir sind da und versorgen euch !

P.S. Für alle PR- und Medienschaffenden, die Motivation und Ideen brauchen: wir bieten auch im Sommer Workshop und Trainings an über coachingarbeiten.de

Eure sommeraktive mawacoach

 

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Psychologie heute: Mut zur Veränderung

index„Sie ist die einzige Konstante im Leben des Menschen. Es sind die vielen Unterschiede zwischen Vorher und Nachher, Mehr oder Weniger an Gesundheit, Glück, Erfolg oder Ansehen, die unsere Existenz ausmachen. Die Evolution selbst ist ein gewaltiger, nie endender Veränderungsstrom. Sie verlangt vom Einzelnen, dass er angemessen auf äußere, sich wandelnde Verhältnisse reagiert. Da die Verhältnisse selbst nachweislich immer nur schwer zu ändern sind – und nur in einer großen gemeinsamen Anstrengung –, bleibt die Selbstveränderung. Das gilt heute, im Zeitalter der beschleunigten Moderne, in besonderem Maße.“ schreibt Heiko Ernst im Vorwort der neuen Psycholgie heute.

Hier ein Auszug zum Titelthema:

Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt

Ab morgen halte ich Diät! Ab sofort gehe ich dreimal pro Woche ins Fitnessstudio! Vorsätze wie diese fassen wir mit dem festen Willen, sie auch umzusetzen. Doch nur selten gelingt das auf Dauer. Der Grund: Wir wissen nicht, wie man eine gewünschte Verhaltensweise zur Gewohnheit werden lässt

Als ein amerikanischer Lokalsender vor einigen Jahren seine Hörer und Hörerinnen an Silvester aufforderte, dem Moderator ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr mitzuteilen, meldeten sich 213 Menschen und erzählten bereitwillig von ihren Plänen. Manche wollten lernen, nein zu sagen, andere mehr Verantwortung für ihre Entscheidungen übernehmen, und wieder andere wünschten sich mehr Zeit für sich. Natürlich waren auch die „Veränderungsschlager“ darunter: ein paar Pfunde abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, geduldiger werden, weniger trinken. So weit, so gut. Doch die Radiomacher waren „fies“ – sie…

mehr dazu im neuen Heft Psychologie heute Oktober 2014

Der „ICF Coachingtag 2014“ widmet sich dem Thema Marketing für Coaches

Der „ICF Coachingtag 2014“ widmet sich dem Thema Marketing für Coaches. Die Teilnehmer sollen im Oktober in Bad Dürkheim erfahren, wie eine authentische Selbstvermarktung als Coach funktionieren kann.


Die Chapter Karlsruhe und Frankfurt der International Coach Federation Deutschland (ICF-D) veranstalten am 11. Oktober 2014 im Kurhotel Bad Dürkheim den „ICF Coachingtag 2014“. Das Thema der Veranstaltung lautet „Marketing für Coaches: Butter, Eier, Quark – alles für ´ne Mark?“. Coaches, so die ICF in einer Ankündigung, seien aufgrund ihres Selbstverständnisses zumeist keine „geborenen Selbstvermarkter“. Der Umstand, dass sie berufsbedingt Kommunikationsprofis und Experten für das Überwinden von Widerständen seien, ließe sich jedoch positiv für eine authentische Selbstvermarktung nutzen. Wie dies im Einzelnen funktionieren kann, sollen neben Olympiasieger und Unternehmensberater Dr. Michael Groß, der als Keynote-Speaker zum Thema „Wie Sie sich dazu bringen, vertrieblich regelmäßig aktiv zu sein, auch wenn Sie es hassen, zu verkaufen!“ sprechen wird, folgende Referenten aufzeigen:

  • Benjamin Schulz: „Artgerechte (Boden-)Haltung für Coachs, Trainer und Berater – Positionierungs- und Marketingstrategien“
  • Greta Andreas: „Personal Brand: 7+1 Stufe(n) zur emotionalen Marke“
  • Felix Beilharz: „Social Media Marketing für Coaches“
  • Gerold Braun: „Wähle deine Kunden: Wie Coachs die Kunden bekommen, mit denen sie glücklich werden“

 Angesprochen sind primär Coaches, Berater und Trainer. Die Teilnahmegebühr beträgt 179 Euro für ICF-Mitglieder. Mitglieder von Verbänden, die im Roundtable der Coaching-Verbände (RTC) organisiert sind, zahlen 199 Euro. Gäste können für 219 Euro teilnehmen. Im Rahmen der Veranstaltung findet die Mitgliederversammlung der ICF-Deutschland statt.
Informationen: www.coachfederation.de/veranstaltungen/icf-coachingtag-2014.htm

Man kann sich auch bei Medienarbeiten.de beraten lassen (u.a. Pressearbeit für ECA)

Gefährliche Geheimniss in Psychologie heute Juli 2014

Immer wieder hört man von solchen Geschichten, in denen nach Jahren oder Jahrzehnten plötzlich ein unglaubliches Geheimnis ans Licht kommt: Eine Ehefrau und Mutter hat seit Langem einen Geliebten. Ein Mann verschweigt seiner Partnerin, dass er schon seit Monaten keine Arbeit mehr hat. – Wer feststellen muss, dass ein geliebter Mensch unbemerkt ein Doppelleben geführt hat, dem wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Das ganze Leben steht plötzlich infrage. Zu der Enttäuschung, der Wut und der Verzweiflung kommen quälende Selbstvorwürfe: Wieso habe ich nichts gemerkt? Wie konnte ich mich so im anderen täuschen? Da hilft nur, die eigene Lebensgeschichte radikal umzuschreiben und sich selbst neu zu definieren.

Wie das gelingen kann und wie man nach großen Enthüllungen wieder Boden unter die Füße bekommt, lesen Sie in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute.

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METAFORUM Sommercamp 2014 Italien

Liebe Blogleser und -leserinnen,

Wir möchten auf das kommende METAFORUM Sommercamp in Italien aufmerksam machen. Ein Event, dass seit 26 Jahren gewachsen ist. Drei Faktoren machen es empfehlenswert:

• Die Leute:

Herausragende Trainer, tolle Leute aus allen Berufen und Gegenden
• Die Inhalte:
Wir vermitteln die fortschrittlichsten Methoden und Modelle aus Bereichen, wie Coaching und Beratung , NLP, Aufstellungsarbeit und mehr – systemisch, methodenübegreifend, innovativ
• Der Ort und die Umgebung:
Kloster San Marco, Abano Terme, Venetien

Es bereitet Freude und es lohnt sich, dabei zu sein, sich weiter zu bilden, auszutauschen und aufzutanken.

Aus dem Programm

Das Kursprogramm ist reichhaltiges, aufeinander abgestimmtes System. Erkunden Sie die Gesamtübersicht, eine Auswahl neuer Kurse oder die aktuellen Highlights
Oder durchstöbern Sie das Angebot nach…
• Inhalten und Methoden, wie
o Coaching & Beratung
o NLP & Hypnotherapie
o Aufstellungsarbeit
• nach den Trainern, wie
o Dr. Gunther Schmidt, Dr. Stephen Gilligan, Bernd Isert, Insa Sparrer, uvm
o Dr. Henning Alberts, Dr. Noni Höfner, Thies Stahl, Lucas Derks
• nach Anwendungsfeldern, wie o Wirtschaft und Beruf
o Trainieren & Präsentieren
o Körper & Geist
• Und wer eine Essenz des Ganzen sucht, findet sie hier:
o X-Change und den Zukunftskongress

Internet: www.metaforum.com

Psychologie Heute Newsletter und neue Ausgabe Juni 2014

Kommt es Ihnen auch manchmal so vor, als sei Ihre Beziehung festgefahren? Oder haben Sie sogar schon an Trennung gedacht? Das muss nicht sein, sagt der Schweizer Paartherapeut und Beziehungsforscher Guy Bodenmann. Zusammenzubleiben, rät er im Gespräch mit Psychologie Heute, sei oft eine gute Alternative. Frustrierten Paaren, aus deren Alltag sich Zärtlichkeit, gegenseitiges Interesse und Zuwendung verabschiedet haben, empfiehlt er „emotionales Updating“: sich mitteilen, Gefühle äußern, sich für das Erleben des anderen interessieren. Indem man seinem Partner von sich erzählt, wird man für den anderen spannend, interessant, erfahrbar, menschlich greifbar.

Lesen Sie mehr über emotionales Updating und andere Strategien, wie das Zusammenbleiben gelingen kann, in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute.

Dennoch bin ich der Meinung: lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.  Oder freundlicher ausgedrückt: lieber eine humane Trennung als zemürbende Beziehungs-K(r)ämpfe, denn jeder darf sich weiterentwickeln wohin er will – und das halt auch manchmal vom Partner weg. Die Paarbeziehung ist meiner Meinung nach sowieso überbewertet bzw. nicht für die Ewigkeit angelegt, dazu leben wir inzwischen zu lange 😉

Und so hat Coachelle alle (zu Ende) gelebten Beziehungen in guter und freundlicher Erinnerung! Wer es dennoch weiter versuchen möchte, liest oben nochmal nach!

Psychologie Heute 2014/05: Unsere Kindheit

Für unsere Kindheit können wir nichts. Sie passiert uns – und mit ihr all die schönen, weniger schönen und die fürchterlichen Erlebnisse, an die wir uns später erinnern. Forscher finden jetzt immer mehr Belege dafür, dass diese frühen Erlebnisse bis ins hohe Alter unsere seelische und körperliche Gesundheit beeinflussen. Herz-Kreislaufleiden, Krebs oder chronische Erkrankungen wie Rheuma können die Folge belastender Erfahrungen in der Kindheit sein. Auch die Bindungen zu den Menschen, die uns durch unsere ersten Jahre begleiten, prägen uns ein Leben lang und bestimmen, wie selbstsicher wir uns später fühlen und wie wir unsere Beziehungen gestalten.

Lesen Sie mehr über die Auswirkungen der frühen Kindheit und darüber, wie eine Psychotherapie „nachbeeltern“ und Fehlentwicklungen korrigieren kann, Ausgabe von Psychologie Heute.

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Psychologie Heute 2014/05: Unsere Kindheit

  • Unsere Kindheit: Wie sie die seelische und körperliche Gesundheit beeinflusst
  • Lebenskrisen: Gehen Sie ins Kunstmuseum!
  • Psychotherapie: Sind Sie in guten Händen?