Lesetipp: Psychologie heute mit dem Titelthema Feinfühligkeit

Manche Menschen halten starke Reize kaum aus, ihr Schutzbedürfnis ist groß, und oft fühlen sie sich fehl am Platz. Auf die Frage „Was ist nur mit mir los?“ gab es lange keine Antwort. Heute bestätigt die Forschung: Hochsensibilität ist eine besondere Art der Reizverarbeitung

Im Fußballstadion ist es Ihnen zu laut, Partys sind Ihnen zu trubelig, und im Kaufhaus nervt Sie die Unübersichtlichkeit. Small Talk überfordert Sie, Musik kann Sie zu Tränen rühren, bei Gewaltszenen im Fernsehen schalten Sie ab, für Stimmungen von Mitmenschen sind sie extrem empfänglich, und Sie ahnen aufkommende Schwierigkeiten schneller als andere. Wenn Sie sich in diesen Eigenschaften wiedererkennen, dann halten Sie sich möglicherweise für schüchtern oder haben das Gefühl, fehl am Platz zu sein. Doch möglicherweise steckt etwas anderes dahinter. Ende  der 1990er Jahre entdeckte die…

789993_0Beschleunigung, Termindruck, Freizeitstress: Für viele drücken Begriffe wie diese das vorherrschende Lebensgefühl unserer heutigen Zeit aus. In seinem Beitrag Unbegreiflich schnell geht unser ehemaliger Chefredakteur Heiko Ernst dieser „Raserei“ auf den Grund und gibt Anregungen, wie wir unseren Alltag ein wenig entschleunigen können. Eine besondere Gruppe von Menschen empfindet das moderne Dasein als besonders stressig: die Hochsensiblen. Wir haben neue Erkenntnisse über das besondere Temperament der Hochsensibilität gesammelt und geben Tipps dazu, wie Betroffene sich vor zu vielen Reizen schützen können.

Diese und viele weitere spannende Themen lesen Sie in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/feinfuehlig/

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Gefährliche Geheimniss in Psychologie heute Juli 2014

Immer wieder hört man von solchen Geschichten, in denen nach Jahren oder Jahrzehnten plötzlich ein unglaubliches Geheimnis ans Licht kommt: Eine Ehefrau und Mutter hat seit Langem einen Geliebten. Ein Mann verschweigt seiner Partnerin, dass er schon seit Monaten keine Arbeit mehr hat. – Wer feststellen muss, dass ein geliebter Mensch unbemerkt ein Doppelleben geführt hat, dem wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Das ganze Leben steht plötzlich infrage. Zu der Enttäuschung, der Wut und der Verzweiflung kommen quälende Selbstvorwürfe: Wieso habe ich nichts gemerkt? Wie konnte ich mich so im anderen täuschen? Da hilft nur, die eigene Lebensgeschichte radikal umzuschreiben und sich selbst neu zu definieren.

Wie das gelingen kann und wie man nach großen Enthüllungen wieder Boden unter die Füße bekommt, lesen Sie in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute.

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Lesetipp: Psychologie heute im November 2013

Was werfen wir unserem Partner im Beziehungsalltag – vor allem im Streit – nicht so alles an den Kopf: „Nie hörst du mir zu!“, „Das hast du falsch verstanden!“, „Immer musst du mir das Wort im Mund rumdrehen!“ Diese Klassiker der Kommunikation zeigen deutlich, wie schwierig es ist, als Paar vernünftig miteinander zu reden und zu streiten. Doch wir können es besser machen, zum Beispiel mithilfe der gewaltfreien Kommunikation. Diese Methode beinhaltet einfache Strategien, die helfen, uns verständlicher mitzuteilen, Wünsche zu äußern, zuzuhören und auf den Partner einzugehen.

Lesen Sie mehr darüber, wie Sie nach allen Regeln der Kunst reden und streiten können, in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute.

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