MEDIDATE-BLOGPARADE FASHION

Blogparade – Macht mit !
Fotorechte shuttertock/ MediDate

Schön sein oder schön machen lassen – das ist hier die FRAGE! Um diese Frage zu beantworten und das Tabuthema aufzugreifen und zu diskutieren, laden wir dich zu unserer ersten Blogparade ein. Lass uns zuerst erklären, was wir vorhaben.

MediDate-Blogparade Fashion

Diese Veranstaltung dient als ein Wissens- und Diskussions-Netzwerk zu dem Thema “Fashion & Beauty OPs ”. Das bedeutet, dass Blogger mit verschiedenen Ideen zusammenarbeiten, um die Leser zu inspirieren und zu motivieren. Der Intitiator, MediDate, vermittelt Patienten an zertifizierte Kliniken und führende Fachärzte der plastischen Chirurgie und hat mit seiner Fach-Content-Redaktion  zahlreiche Informationen gesammelt und gibt den Startschuss zum Thema Beauty & Fashion !

Warum Du bei der Blogparade mitmachen solltest?

Durch die Teilnahme an der Blogparade

„SCHÖN SEIN ODER SCHÖN MACHEN: BEAUTY OP FASHION BUSINESS“

bekommst du zumindest einen Backlink, der:

  • Deinem Google Ranking helfen kann
  • Dir neue Leser und Besucher bringt
  • Es gibt Beauty & Fashionbücher zu gewinnen
  • Alle Beiträge werden auf dem Portal Business On Berlin / Lifestyle-Rubrik  veröfffentlicht und verlinkt und die ERgebnisse werden dokumetiert!

Wie Du an der Blogparade teilnehmen kannst?

Schreibe über deine eigene Erfahrungen und Meinung, sprich:

  • Wie findest du die strikten Maß-Vorgaben im Modelbusiness – und wie soll man die einhalten / erreichen?
  • Was bedeutet für dich schön zu sein im Fashionbereich?
  • Welche Maßnahmen akzeptierst du bei anderen / Beauty & Fashionbusiness?
  • Wie stehst du zur Lifestylechirurgie – hast du schon was machen lassen (zb. Botox) oder kennst du jemand?

Das sind nur Leitfragen und die sind nicht obligatorisch.

Teilnahmebedingungen:

  • Schreibe einen Artikel / Post / Statement, der mindestens 300 Wörter hat.
  • Veröffentliche Deinen Beitrag bis spätestens 12.2017
  • Verlinke im Text auf http://www.medidate.de oder auf einen unserer Beiträge hier auf mawacoach.wordpress.com
  • Nach Veröffentlichung Deines Beitrages schreib mir eine Email wagner@medidate.de
  • Teile Deinen Beitrag über alle sozialen Netzwerke mit #MEDIDATE BLOGPARADE FASHION
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Botox Parties der Fashion-Szene – Beauty Docs und Fashionistas im Klartext

Schönheits-OP, Lifestylechirurgie, ästhetische Medizin: Bei dem Portal für Lifestylechirurgie, MediDate, und deren Fachärzte sind sie Alltag. Auch hier nutzen Models die günstigere(n) Konditionen und die gute Auswahl an Top-Fachärzten. In der Fashionbranche und für Models galt das bislang als Tabu. Ein Model hat natürlich schön zu sein und ihren Körper zu pflegen. Obgleich die extremen Size-Zero Anforderungen fast mit normalen Mitteln (Ernährung, Sport, Askese) kaum mehr zu erreichen sind. Aber sie sprechen nicht darüber. Obwohl: Kosmetische Korrekturen  – wie die Botox Parties von Glööckler& Co bei der Fashionweek Berlin 2017 sind längst gesellschaftsfähig. Gerade in Berlin tummelt sich die Modeszene und das Modebusiness. Da ist es nicht nur wichtig, dass man schön, sondern auch perfekt aussieht. Überrascht es daher, dass auch hier bei Bedarf nachjustiert wird?

MediDate Facharzt Prof. Sinis aus Berlin betreut viele Kundinnen aus der Modewelt – Models und auch Modebloggerinnen und weiß: wer in dieser Branche fußfassen und bleiben will, der lässt häufig auch nachhelfen: Botoxbehandlungen, aber auch Augenlid- oder Bruststraffungen sind keine Seltenheit. Um für Schauen die strengen Anforderungen an die perfekte Figur erfüllen zu können, hilft häufig nur noch eine Fettabsaugung.

Nur ohne ein Gramm mehr fett im Geschäft –auch in der Modelhauptstadt

GNTM-Kandidatin Lara Helmer gesteht umfangreiche Schönheits-Operationen vor ihrer Bewerbung. Darunter Liposuktionen (Fettabsaugung) an Hüfte, Beinen und Bauch. Auch zahlreiche Models aus der Kategorie Topmodel, haben sich bereits plastisch verschönern lassen. Nasenkorrekturen, Botox, Ohren anlegen, Brüste straffen oder Fettabsaugen – das kommt auch bei den Größten der Branche öfter vor als man denkt. Prominente Beispiele dafür gibt es genug. Gisele Bündchen etwa. Die Ex von Leonardo DiCaprio schweigt zu ihren Operationen bis heute, obwohl sie sogar beim Betreten einer berühmten Pariser Privatklinik für Schönheitschirurgie fotografiert wurde. Oder Miranda Kerr: In der Branche gilt die Australierin als das Model mit dem perfekten Körper. Die 33-Jährige hat mehr als 15 Jahre Modelleben und vermutlich auch eine Brust-OP hinter sich. Dazu reißen Gerüchte über Botox-Behandlungen nicht ab. Diese Liste ließe sich endlos erweitern.

Makellos durch die Nacht in Berlin – der Beauty Doc macht es möglich

Was in der High Society oder in der Film- und Musikbranche (z.b. Madonna, Kim Kardeshian) längst akzeptiert ist, kommt nun langsam auch im Modelbusiness an. Berlin macht es vor. Auf der diesjährigen Fashionweek in Berlin war das Highlight dann auch die Botox-Bar, an der man sich kostenlos Botox spritzen lassen konnte. Außerdem zeigten sich Promis wie Barbara Engel, Kader Loth, Julian FM Stoeckel und auch Micaela Schäfer offen bei diesem Thema. „Es war ein wilder Start für die Fashion Week“, so Glööckler. Er weiß wovon er spricht: seine allseits bekannten Beauty OPs haben ihn erst zu einer unverwechselbaren Marke werden lassen.  Auch zu den kommenden Fashion-Events gibt es wieder zahlreiche Anfragen von Fashionistas bei den zertifizierten MediDate-Fachärzten für Verschönerungsmaßnahmen.

Buchtipp: TRACES – Fashion & Migration

Künstlerische Publikation als Forschungsprojekt der AMD Akademie Mode & Design Berlin -Gefördert durch das Auswärtige Amt-

Mode ist immer auch ein Spiegelbild gesellschaftlicher Strömungen. Das Thema Migration begegnet uns täglich, ist brisant und kann auch polarisieren.

Die Publikation TRACES – Fashion & Migration ist das Ergebnis einer Suche nach Spuren, die Migration in Mode und Gesellschaft hinterlässt – und zeigt eindrucksvolle Momente sowie prägende Kurzartikel in einer einzigartigen Sammlung. Renommierte JournalistInnen, WissenschaftlerInnen und FotografInnen beschäftigen sich mit Kleidungsstilen, Kulturen und Design-Karrieren, beleuchten Phänomene und Strömungen. Sie machen sichtbar, was zu wenig offensichtlich ist: Mode mit Migrationshintergrund bereichert unsere Gesellschaft, eröffnet neue Perspektiven und fördert die Vielfalt. Die Hybridisierung von Kulturen ist ein Gewinn für jeden Kreativprozess – auch und vor allem für die Mode.

Die offizielle Buchpräsentation fand bereits im Spät-Sommer im Rahmen einer hochkarätigen Fashion Show im Auswärtigen Amt statt. 7 Fashion Labels (Lala Berlin, Hien Le, Vladimir Karaleev, Isabell de Hillerin, William Fan, Nobi Talai, Sadak) zeigten ihre Kollektionen – und verfolgten die Show aus dem Publikum. Alle sind Designer mit Migrationshintergrund, alle bereichern den Modestandort Deutschland und unsere Gesellschaft. Auch Studierende und Alumni der AMD zeigten passend ihre Highlight Pieces auf dem Runway. Nicht klassisch, sondern neu-interpretiert: das Burka Hochzeitskleid eines AMD Studenten zum Abschluss der Show.

TRACES – Fashion & Migration erscheint in deutscher und englischer Sprache im Distanz Verlag. Das Buch ist im Rahmen eines Forschungsprojektes der AMD Akademie Mode & Design Berlin, dem Fachbereich Design der Hochschule Fresenius, unter der Leitung von Olga Blumhardt (Studienleitung Modejournalismus/Medienkommunikation) und Prof. Antje Drinkuth (Studiendekanin Mode Design B.A.) entstanden. Das internationale Designbüro BUEREAU Mario Lombardo verantwortet das Grafikdesign. Das Konzept des Buches wurde durch das Auswärtige Amt unterstützt.

Erscheinungstermin: 4. Juli 2017 Preis: 29,90 EUR

15. Oktober 2017: Internationaler Tag des weißen Stockes: Schminken ohne Spiegel

Blind sein und sich schminken – das erscheint auf den ersten Blick unvereinbar. Wie trägt man die Grundierung gleichmäßig auf, wenn die optische Kontrolle fehlt? Wie kann man seine Lippen natürlich betonen? Und wie bekommt man den richtigen Dreh mit der Mascara-Bürste raus?

Tina Sohrab ist blind und kosmetikbegeistert. „Ich kann zwar seit acht Jahren nichts mehr sehen, aber ich will gesehen werden!“, erklärt die selbstbewusste 24-Jährige, die in Hannover wohnt. „Ich bekomme doch mit, wie wichtig der optische Eindruck ist, und ich sehe überhaupt nicht ein, aufs Schminken zu verzichten, nur weil ich blind bin. Außerdem macht es einfach wahnsinnigen Spaß, wenn man erst einmal den Bogen raus hat!“ Gemeinsam mit der Make-up-Expertin Miriam Jacks möchte Tina Sohrab nun auch anderen blinden und sehbehinderten Frauen Mut machen, sich selbst zu schminken. Die beiden haben deshalb mit Unterstützung der Woche des Sehens drei Videos produziert. Die kurzen Filme bieten gut verständliche und sehr genaue Beschreibungen der einzelnen Abläufe, verbunden mit nützlichen Tipps und Hinweisen.

Und warum haben die beiden sich ausgerechnet für Videos entschieden? „Das Internet ist der Ort, wo man sich heute über Kosmetik und neue Trends informiert, und wenn wir in youtube reinwollen, brauchen wir nun mal Videos“, erläutert Tina Sohrab. „Außerdem möchte ich ein Signal an die sehende Gesellschaft senden, dass eine blinde Frau genauso Frau ist wie jede andere auch!“ Ein Film hat zudem praktische Vorteile, denn falls eine Erklärung nicht ganz klar sein sollte, kann eine sehende Freundin das Video anschauen und die blinde Nutzerin unterstützen.

Die ersten drei YouTube-Tutorials von Tina Sohrab wurden in Kooperation mit MUD Studio Make-up Designory und mit Unterstützung der Woche des Sehens produziert. Es geht um die Themen Grundierung, Augen- und Lippen-Make-up. Nach Recherchen der Woche des Sehens handelt es sich um die ersten deutschsprachigen Videos dieser Art. Die Filme sind abrufbar unter: www.woche-des-sehens.de/schminken (Quelle news aktuell).

„Liebe Deine Kurven“ – Entertainerin Ilka Bessin macht Mode für starke Frauen

Jenseits der Bühne: Die beliebte deutsche Entertainerin Ilka Bessin startet ein eigenes Modelabel. 2016 hängte sie ihre Kunstfigur „Cindy aus Mahrzahn“ an den Nagel, am 26.03.2018 geht sie mit ihrem neuen Comedy-Programm „Abgeschminkt“ auf Tour. Gestartet wird natürlich wieder im Quatsch Comedy Club, in dem auch „Cindy“ groß geworden ist. Doch vorher meldet Ilka sich mit einem Projekt ganz anderer Art zurück. Ihr neues Modelabel „Bessin“ richtet sich an Frauen, die Kleidergröße 42 bis 54 tragen. Frei nach dem Motto „Liebe deine Kurven“, steht die Marke für trendige, coole Mode für starke Frauen, bei der Wohlfühl-Feeling und Qualität im Fokus stehen.

Die Idee ein eigenes Modelabel zu gründen entstand aus der Not heraus. „Ich war genervt, dass es die schönen Sachen, die meine Freundinnen kauften, nie in meiner Größe gab“, so Ilka Bessin. „Ich dachte: mein Gott, auch Frauen mit Kurven mögen es modisch! Privat wollte ich nämlich noch nie im pinken Jogginganzug herumlaufen, sondern genau wie andere Frauen auch up-to-date und feminin aussehen.“ Daher nahm sie die Dinge schließlich selbst in die Hand. Gemeinsam mit ihrem Team suchte Ilka Stoffe aus und entwarf die ersten Designs. Schnell waren die ersten Muster angefertigt. Ilka selbst probierte, gab hier und da noch Verbesserungsvorschläge, und schon war die erste „Bessin“ Kollektion geboren.

„Wir wollen coole Mode für starke Frauen machen! Dabei ist uns der Wohlfühlfaktor am allerwichtigsten. Unsere Trägerinnen sollen sich mit ihren Kurven in wirklich jeder Situation wie sie selbst fühlen!“, so Bessin. Wenn sie von der Zielgruppe ihres Modelabels spricht, hat Ilka keine bestimmte Altersgruppe vor Augen. Die 15-Jährige soll ihre Kollektion genauso tragen können wie die 65-Jährige. Denn von sportiven Casual-Looks bis zu Business-Outfits ist für jede Alltagssituation etwas dabei: für den legeren Every Day Look sorgen Shirts, Sweater, Denims und coole Outdoor-Artikel wie Parka und Mantel. Elegant wird es bei Kleidern und Blusen. Der rote Faden der Kollektion: immer angesagt und trendy, farbenfroh in allen Facetten und Hauptsache komfortabel!

Ilkas besonderes Anliegen ist – neben der Verarbeitung hochqualitativer Materialien – die nachhaltige Produktion in Europa. „Lieber vergüte ich den Produzenten angemessen und weiß dafür, dass die Angestellten dort fair bezahlt werden und unter vernünftigen Bedingungen arbeiten können.“, so Bessin. Discounterpreise sind mit dieser Einstellung für den Verbraucher natürlich nicht realisierbar, jedoch wird die hochwertige Kollektion zu fairen und moderaten Preisen (ab 39 Euro) erhältlich sein.

Ab sofort können die rund 70 Blusen, Shirts, Denims, Sweater, Kleider, Jacken, Mäntel und Strickwaren für den Herbst/Winter 2017 im Onlineshop „bessin.eu“, online bestellt werden (ab 05.10.2017 erhältlich). Deutschlands größter Onlineanbieter für Plus Size Mode „Navabi“ hat bereits Teile der Frühjahr/Sommer Kollektion 2018 geordert. Ebenso wird die Kollektion ab 2018 offline in ausgewählten deutschen Boutiquen erhältlich sein. www.bessin.eu

O`botoxt is! Über Beauty -Trends zum Oktoberfest

Das Oktoberfest bietet wieder „Enthüllungen“ und tiefe Einblicke in die Beauty-Trends. Auch bei MediDate, dem führenden Portal für Lifestylechirurgie, stiegen die Anfragen. Dr. Raab gehört zu Bayerns renommiertesten Schönheitschirurgen und ist bei MediDate-Patienten beliebt. Er verhilft auch Wiesn-Promis zu einem Beauty Look und weiß: Werbe-Ikone Verona Feldbusch, Spielerferfrauen wie Cathy Hummels, Instagram- Sternchen wie Pamela Reif bestimmen deutsche Beauty-Ideale und Trends. Aber es sind nicht nur Wohlhabende und Prominente, die zum Beauty-Doc und auf die Wiesn gehen.

Jede Frau möchte gut für das Oktoberfest vorbereitet sein. Wenn ein guter Wiesn-BH nicht reicht, geht man gerne auch einmal zum Schönheitschirurgen. Wochen vorher kommen Frauen zum Botoxen, Lippen aufspritzen, Busen vergrößern oder Dekolleté straffen. Dabei geht es dieses Jahr konservativer zu. „Die Wiesn 2017 ist traditionsbewußter. Der extreme Look der vergangenen Jahre ist out – allzu tiefe Dekolletés, überdimensionale Brüste oder zu straffe Gesichtskonturen sind nicht mehr gefragt,“ sagt Dr. Raab und ergänzt: „Man möchte auffallen, aber dann lieber mit mehr Klasse statt Masse! Trachten sind ein Must und werden hochwertiger. Man gibt deutlich mehr Geld aus – das gilt auch für Schönheitsmaßnahmen. Mittlerweile kommt wesentlich mehr Klientel(Prominente und nicht Prominente) zu uns.“

Vor der Wiesn ist nach der Wiesn: das Oktoberfest ist ein Beauty-OP Barometer

MediDate-Facharzt Dr. Raab: „Was sich jeder leisten kann, sind Lippenvergrößerungen. Diese kann man bis zu zwei Wochen vorab machen lassen. Ein kussfähiger Mund und ein schönes Lächeln lädt immer ein, wenn man auf der Bierbank sitzt. Zur natürlich-wirkenden Auffrischung des Gesichts sind Botoxtherapien gefragt.“ Das skurrilste, was Dr. Raab bislang zur Wiesn erlebt hat, kam jedoch nicht aus Deutschland: „Wenn japanische Touristen hierher kommen und größere Waden für die Wiesn-Lederhosen machen lassen wollen, lehnen wir das ab. Das ist so kurz vorher nicht machbar und nicht ratsam.“

Das deutsche Beauty-Paradoxon – laut einer Studie ist das Äussere sehr wichtig!

Obwohl für 42 Prozent der deutschen Frauen die äußere Schönheit wichtiger ist als die innere(1), hat die Mehrheit beim Einsatz von Botox & Co weiterhin Berührungsängste. International sieht das ganz anders aus.

Es ist vor allem die innere Schönheit, die wirklich zählt! Ein Mythos, der bis heute in den Köpfen vieler Deutscher fest verankert zu sein scheint. Dass die Realität ganz anders aussieht, belegen jetzt die Ergebnisse der „Changing Faces of Beauty“-Studie; eine weltweite Umfrage unter 7.700 Frauen aus 16 Ländern, die von Pharm Allergan in Auftrag gegeben wurde. Demnach ist für 42 Prozent der deutschen Frauen die äußere Schönheit wichtiger als die innere. Dominanteste Merkmale für diese Form der Attraktivität: eine schlanke Figur, gesunde Haare oder eine ebenmäßige Haut(1). Und wir investieren viel in unser gutes Aussehen: Nicht nur gegen Falten werden hierzulande wesentlich mehr Beautyprodukte gekauft, als in anderen Ländern der Welt(2).

Dabei stehen doch auch wir Deutschen immer länger „mitten im Leben“ und wollen so lange wie möglich attraktiv aussehen. Nicht nur, um in Sachen Karriere konkurrenzfähig zu bleiben. Zudem rückt die neue Generation der „Third Ager“ die eigenen Wünsche und Ziele in den Lebensmittelpunkt – auch in puncto Aussehen. Warum also gibt es trotzdem immer noch Barrieren, sich in die Hände eines Experten zu begeben? Und so verwundert es nicht, dass laut der Allergan-Studie bei 60 Prozent der befragten deutschen Frauen die größte Sorge ist, durch die Behandlung ein unnatürlich wirkendes Ergebnis zu erreichen. Eine unberechtigte Sorge. Denn wenn sich die Frauen erst einmal zu einer Behandlung entschieden hat, bestätigen 78 Prozent: es sieht natürlich aus!

Eine Frage des Lebensgefühls

Ein Blick in die Zukunft lässt jedoch ein baldiges Ende des deutschen Beauty-Paradoxons erahnen. Davon sind auch die Experten überzeugt – wie zum Beispiel Facharzt Dr. Darius Alamouti aus Herne: „Gerade weil wir heute immer älter werden und somit auch deutlich länger fit und aktiv sind, wird es in Zukunft dementsprechend wichtiger werden, auch noch im reiferen Alter gut auszusehen.“ Denn gutes Aussehen entwickelt sich auch in Deutschland immer mehr zu einer Frage des Lebensgefühls und nicht des Alters. Wir wollen uns attraktiv, frisch und begehrenswert fühlen – mit 25, 40 und natürlich auch mit 60. Warum sollte das jugendliche Selbstverständnis dann beim Aussehen an seine Grenzen stoßen? Zumal eine Behandlung auch ganzheitlich sehr positive Effekte mit sich bringt. Effekte, die nicht nur den Patienten selbst betreffen, wie Dr. Gerhad Sattler aus Darmstadt betont: „Eine Behandlung führt bei vielen zu einer positiven Ausstrahlung und zu einer neuen Spiegelung von positiven Emotionen durch ihre Mitmenschen. Dieses positive Erlebnis ist für viele Patienten ein besonders hoher Gewinn.“ (Quelle news aktuell)

Über die Studie(1)

– Allergan hat Online-Interviews mit 7.700 Frauen in 16 Ländern
durchgeführt.
– Interviews wurden mit „schönheitsbewussten“ Frauen zwischen 18 und
65 in den folgenden Ländern durchgeführt: Australien, Brasilien,
China, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Mexiko,
Niederlande, Südkorea, Spanien, Thailand, Türkei, UK und den USA.
– In jedem Land wurden 500 Interviews durchgeführt, außer in denen
mit einer geringeren Anzahl an aktiven weiblichen Online-Population
(Mexiko, Südkorea und Türkei), wo je 400 Interviews pro Land
durchgeführt wurden.
– Interviews wurden im Zeitraum vom 21. März bis 29. März 2016
durchgeführt.
– Alle Interviews wurden durch „Insight Engineers“ unter
Berücksichtung strikter Marktforschungs-Richtlinien durchgeführt.
– Teilen Sie ihre Erfahrungen unter dem Hashtag
#ChangingFacesofBeauty und #Allergan