November-PR ganz ohne Horror mit professionellen Tipps

Der November wird heiß und grün und riecht schon nach Lebkuchen: Es ist höchste also Zeit, sich seelisch auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Gerade richtig, um von dem bevorstehenden harten Weihnachtsgeschäft nochmals Kraft und Energie zu tanken. Und das Geschäftsjahr 2016 nochmals anzukurbeln mit den richtigen PR-Themen, Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations. Mit Medienarbeiten.de – PR Agentur aus Berlin.

Zahlreiche Tage bieten die Möglichkeit, themenbezogene PR-Aktionen zu starten: Das aus den USA bekannte Halloween am 31. Oktober ist für Dekoanbieter, Süßigkeiten- und Kostümhersteller ideal. Fotowettbewerbe können hier Kunden locken und begeistern.

Tipps für ein gesundes Herz sind am Welt-Herz-Tag eine Möglichkeit z.B. für Apotheken und Sportzentren Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Auch Reifenhersteller sollten man seine Kunden mit Unterstützung von Public Relations rechtzeitig informieren, was zur bevorstehenden Jahreszeit gemacht werden kann. Winterglätte wird bis ins nächste Jahr ein Thema sein und alles rund um Winterservices und Versicherungen. Immer gefragt sind Inhalte rund um Wellness und Outdoor- Ausflüge. Und nach der Frankfurter Buchmesse: Herbst-Lesezeit – Buchtipps für die dunkle Jahreszeit! Aber auch heiße Backideen sind in.

Gezielter lässt sich Pressearbeit kaum betreiben, denn: Ein Redakteur, der ein Special plant, ist für jede Information zum Thema dankbar. Entsprechend hoch sind die Chancen auf eine Veröffentlichung. Aber man kann natürlich auch selbst Themen setzten und vorschlagen und dazu die passende Aktion liefern. Der Kreativität sind keine Grenzen ersetzt – je bunter und netter, desto mehr freuen sich die Redaktionen und ihre Leser.

Wer wissen möchten, welche Medien wann über Themen berichten, zu denen man  Informationen liefern kann, nutzt  einfach den Beratungs- und Recherche-Service z.B. von Medienarbeiten.de

Mehr dazu hier auf Business on (mit einem schönen Halloween-Foto aus unserer Agentur Medienarbeiten.de)

Advertisements

Saure Gurken in PRposemuckel? Das muss nicht sein!

Immer weniger PR und Medienleute nutzen das Sommerloch. Warum eigentlich nicht?! Da wir Medienarbeiten.de über das Wirtschaftsportal Business on regelmäßig ticker- und Agengturnews bekommen (die Redakteure sind dort schon ganz verzweifelt, dass so wenig von den PR-Leuten kommt und rufen sogar schon von sich aus Unternehmen und Projekte an und bitten um Infos!), bemerken wir seit Wochen eine absolute Nachrichtenebbe: als ob ganz Deutschland im Sommerloch verschwunden ist und auch wirklich alle Agenturen, Unternehmen, Projekte in die Schulferien sich verabschieden. Es wird scheinbar im Sommer nichts mehr gemacht: kein Start up plant und werkelt, kein Unternehmen ist produktiv, keine Agentur hat was zu sagen für seine PR-Kunden. Ist das so? Nein, denn wirklich gute Medienprofis nutzen die Zeit, um nun ihre Themen unterzubringen, entspannte Gespräche mit Redaktionen und Zielmedien zu führen oder auch ganz einfach mal klar Schiff zu machen.

Und hier trennt sich Spreu vom Weizen: diejenigen, die nur Dienst nach Vorschrift machen, fahren weg (und zwar scheinbar alle zusammen, in Gruppen, in Büroeinheiten) oder denken nicht daran, sich nun besonders viel Mühe zu machen: hat man doch die (faule!) Ausrede: Sommerloch. Der Kunde ist ja vielleicht auch weg und man hat versäumt, mit ihm vorher Wichtiges oder Grundlegendes – und ja auch den Sommmer – zu besprechen. So läufts hier in PRposemockel-Germany.

Andere, die ihren Beruf als Profession sehen und lieben, geben sich nun besonders viel Mühe – mit Erfolg. Jede Meldung kommt nun durch und bei den Suchmaschinen hoch und bei Redaktionen auch gut an. Auch viele Leser und Zielkunden sind noch da und ärgern sich um die Ignoranz Ihres Daseins. Überall Sendepause.

Denn leider sind es nicht viele, die den Sommer nutzen und so dümpelt die Nachrichten – und Informationslage an den entweder schlimmen oder oberflächlichen Ereignissen und immergleichen News herum. Schade, wirklich schade.

Wir wünschen uns hier viel mehr gute und bessere PR und Medien-Konkrurenz (die belebt das Geschäft und den Sommer!), ehrlich. Ansonsten, habt ihr eben Pech gehabt und wir übernehmen die PR-Führung in diesem Sommer 2016.

Und unsere Kunden und Projekte – aber auch Redaktionen und Leser, die nach diesem trockenen PR-Sommer nach Inhalten und guten und interessanten Informationen dürstet, danken es uns – wir sind da und versorgen euch !

P.S. Für alle PR- und Medienschaffenden, die Motivation und Ideen brauchen: wir bieten auch im Sommer Workshop und Trainings an über coachingarbeiten.de

Eure sommeraktive mawacoach

 

Coaching-Tipps von der ECA für Partnerschaft & Karriere nutzen

Hier ein paar Tipps:

  • Verwechseln Sie Liebe nicht mit Partnerschaft
    Während die Liebe eine Art „Naturereignis“ ist, hat man zu einer Partnerschaft eine bewusste Entscheidung getroffen. Darin haben Sie eine Art vertragliche Grundlage für Ihre Liebesbeziehung geschaffen: die sollte eingehalten und gepflegt werden. Machen Sie sich bewusst was es bedeutet, beziehen Sie Stellung zu Ihrer Partnerschaft.
  • Lösen Sie sich von Rollenvorbildern
    Sich für die Firma aufopfern wie der Vater, aber gleichzeitig immer für die Familie da sein? Für die Familie sorgen wie die Mutter, aber gleichzeitig selbst Karriere machen? Rollenvorbilder sind hartnäckig und führen schnell zu einseitiger Belastung oder Überforderung. Vorgaben innerhalb der Partnerschaft machen einzig die Partner untereinander. Das reduziert den Stress. Halten Sie in der Partnerschaft den Kommunikationsfluss aufrecht.
    Im Job gibt es Meetings – auch die Partnerschaft braucht regelmäßige Bestandsaufnah-men. Dabei geht es nicht um eine gemeinsame Freizeitgestaltung, sondern um ein Besprechen der gemeinsamen „Strategie“. Angefangen von der Organisation des Alltags, bis hin zur mittel- und langfristigen Planung. Vergewissern Sie sich in regelmäßigen Gesprächen, dass sie noch an einem Strang ziehen,  dass persönliche und gemeinsame Ziele noch miteinander kompatibel sind.

Und auch erschienen:

Gedanken zu den Weihnachts-Feiertagen von ECA

Keiner wundert sich, dass die jetzt anstehende Advents- und Weihnachtszeitvielen Menschen gleich in mehrfacher Hinsicht Stress verursacht. Vielen Menschen erscheint es, als ob Advent und Weihnachten die Zeit der Zwänge ist, der Verpflichtungen und der Fremdbestimmung, und dass es unmöglich erscheint, sich zu befreien. Ja, für manche gibt es gute Gründe, Weihnachten nicht zu mögen …

Fünf Gründe, Weihnachten nicht mehr zu lieben
1. Überstarke berufliche und familiäre Zwänge – Fremdbestimmung –
2. unsinniger Stress – Hektik – Lieblosigkeit –
3. Kommerzialisierung und Sinnentleerung – mangelnder Glaube an ein höheres sinnerfülltes Leben
4. unerfüllte und überhöhte materielle Erwartungen – Raffgier – extreme Forderungshaltung – Riesenbaby Mentalität
5. Persönliche Vereinsamung und menschlich Sich-Ausgeschlossen-Fühlen

Fünf Gründe, warum wir auf jeden Fall Weihnachten feiern sollten mehr dazu auf business-on Berlin