DVNLP feiert Jubiläum mit einem Kongress in Berlin

Zum 20-jährigen Jubiläum lädt der Deutsche Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren (DVNLP) im Oktober 2016 nach Berlin zum NLP-Kongress “ 20 Jahre DVNLP. Die Zukunft beginnt jetzt.“

Im DVNLP organisieren sich seit 20 Jahren NLP-Anwenderinnen und Anwender. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums lädt der Verband vom 29.-30. Oktober zum NLP-Kongress nach Berlin ein. Dieser Kongress findet jährlich statt und zeichnet sich durch ein besonders breites Angebot für Mitglieder, NLP-Interessierte, Trainerinnen und Trainer sowie Coaches und weiteren Berufsgruppen aus. Das diesjährige Motto steht ganz im Zeichen des Jubiläums: „20 Jahre DVNLP. Die Zukunft beginnt jetzt“. Hierbei geht es um die Würdigung der Vergangenheit und die Zukunftsorientierung, die im Mittelpunkt der NLP-Beiträge stehen wird.

NLP-Kongress in Berlin „20 Jahre DVNLP. Die Zukunft beginnt jetzt“
Zu den herausragenden Veranstaltungen zählt der jährliche Kongress des DVNLP , auf dem zahlreiche Referenten einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen des NLP geben: vom 29-30. Oktober. 42 Referentinnen und Referenten werden in 35 Workshops, Vorträgen und Seminaren diesen Fragen nachgehen und die neuesten Trends im NLP vorstellen. Eröffnet wird der NLP-Kongress vom Neurobiologen Prof. Dr. Gerhard Roth von der Universität Bremen mit der Keynote zum Thema: Die Wirkung von Coaching aus Sicht der Hirnforschung. Den Kongress-Sonntag beginnt Prof. Dr. Rolf Arnold, Pädagogik-Professor an der TU Kaiserslautern, zum Thema Zukunft des Lernens – unterwegs zu einer Lernkultur der Selbstorganisation. Es werden ca. 400 Teilnehmer aus ganz Europa erwartet.

Mehr dazu hier auf Unternehmen-heute.

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PR-Gau „Coach-Siegel“ von focus und XING oder Superidee?

Der Sommer-Newsletter der ECA nimmt ein Thema auf was uns alle angeht: wie weit mischen sich immer mehr nichtprofessionelle Marketingabteilungen in Professionen ein – Stichwort: Schein statt Sein? Zu weit, beweist die Coaching-Siegel-Aktion von Focus und XING!

Der Hintergrund: Im Frühjahr diesen Jahres erhielten Xing Mitglieder e-Mails von Xing mit der sinngemäßen Aussage/Frage: „Wir haben Sie als Experte zum Thema Coaching identifiziert. Kennen Sie gute Coaches?“  Dann folgte der Link zu einer Umfrage von Focus in Kooperation mit Xing. Dort wurde man aufgefordert,  Coaches zu empfehlen für verschiedene Rubriken, z.B.  Führungskräfte-Coaching, Karrierecoaching, interkulturelles Coaching, Work-Life-Balance-Coaching und auch Coaching-Weiterbildungs- Institute.  Insgesamt müssen über 10 Rubriken gewesen sein.  Es wurden einem beim Ausfüllen der Umfrage auch gleich Namen von Coachs vorgeschlagen, so dass man gar nicht groß überlegen musste.

Die ECA (European Coaching Association) hat sich daraufhin schriftlich an die Initiatoren der Umfrage gewandt und gesagt, dass sie es für fragwürdig hält, Menschen nach  nicht transparenten Auswahlkriterien  einfach mal so ein Expertentum zuzuschreiben und sie aufzufordern, Empfehlungen auszusprechen, ohne valide Kriterien. Vor allem die Empfehlung einer Coaching Ausbildung bzw. eines Weiterbildungsinstituts hielte die ECA aus Verbandssicht für fraglich, denn es besteht die Gefahr, dass ein Institut, dass  sich diversen Qualitäts-Sicherungsmaßnahmen unterzieht, schlechter abschneidet, als ein Institut, dass sich nicht nachweislich um ein Qualitätsmanagement bemüht. So können mühsam am Markt etablierte Standards unterlaufen werden.

Die Umfrageergebnisse sind kürzlich erschienen, ohne die Ergebnisse für den Bereich Weiterbildungsinstitute. Die Publikation über die deutschen „Top-Coachs“ löste eine mediale Welle in der Branche aus. Denn die von Focus in Kooperation mit Xing gekürten Top-Coachs bekamen zusammen mit dem Glückwunsch zur „Ernennung“ auch das Angebot vom Focus, für 5.000,– €uro (fünftausend) ein Jahr lang das Focus Siegel „Focus Top-Coach“ verwenden zu dürfen.  Und zwar in einer Rubrik ihrer Wahl. Da es sich um ein Focus-Siegel handelt, erweckte es den Anschein einer journalistisch vergebenen Auszeichnung. Auch wenn diese Praxis von Focus aus anderen Branchen bekannt ist, die Coachs reagierten entrüstet, wie die Süddeutsche Zeitung beschrieb.  

Braucht die Coaching Branche den Focus-Top-Coach?
Stellungnahme von Bernhard Juchniewicz, Präsident der European Coaching Association:  „Der Werdegang eines Coachs ist enorm komplex.  Coachs haben unterschiedliche Berufsqualifikationen, akademische Bildungsabschlüsse und Zusatzausbildungen, dazu bilden sie sich in der Regel ständig weiter.  Als Berufsverband sichern wir die Multi-Professionalität und Interdisziplinarität unserer Mitglieder durch unser Berufsbild,  unser Aufnahmeverfahren, und unsere Satzung.
Dieser Komplexität wird ein solches „Top-Coach“-Siegel deshalb schon nicht gerecht, da es die Spezialisierungen und Kernkompetenzen und Berufserfahrungen, Zusatzausbildungen, Lizenzierungen eines qualifizierten Coachs nicht wieder spiegelt.“

Die Focus-Aktion wirft ein bedenkliches Licht auf vermeintlich unabhängigen Journalismus und ist für mich gleichzeitig auch ein Griff nach einer Definitionsmacht im Coaching Markt.

Wir empfehlen deshalb dem ECA zum Gegenschlag: alle Mitglieder bei ECA und XING dürfen „Publizisten“ (ist auch nicht gschützt und deshabl darf das jeder sein, der schreibt) vorschlagen: die mehrheitlich genannten dürfen dann das Top-Journalisten-Siegel verwenden dürfen – natürlich nur gegen Bezahlung von 100 Euro an die ECA! Mediakitty ist im Rennen und freut sich auf das Siegel!

Und die Medienmiezen ziehen nach mit dem Top PR-Siegel schon jetzt ab 10 Euro und mit 5 XING-Empfehlungen über die Agentur zu erhalten.

ECA-Tipp: Berechnungstool für Berater und Coachs – „Was ist mein Preis“?

Ein Tool, das Coachs und Beratern die Möglichkeit bietet, Ihren Aufwand zu kalkulieren und ihren Preis zu ermitteln, in aufwändiger Arbeit erstellt von unserem Kollegen Roland Barth. Wir haben via Skype eine Demonstration des Tools bekommen, es ist sehr umfangreich, entspricht aber der Komplexität des  Themas „Kalkulation“. Das Tool ist besonders für Gründer geeignet, die ihren Marktpreis vor dem Start ihres Angebots berechnen möchten, aber auch für bereits am Markt etablierte Anbieter. unter dem folgenden Link bit.ly/1OPmnCs, finden Sie eine Einführung in das Thema, die sechs Bereiche der Kalkulation und einige Unterpunkte dazu. Um die Software für die persönliche Berechnung zu bekommen, schliesst man einen Lizenzvertrag ab, dann erhält man die Dokumente, die man mit seinen eigenen Zahlen füllen kann, aus denen man seinen Preis errechnen kann.  Der Honorarrechner kostet als Angebot für ECA-Mitglieder 83€, ab 1. Februar kostet er 126€.  Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Arbeit mit interaktiven PDF Formularen. Wichtig ist, das pdf Dokument unter dem Link auf seinem PC zu speichern, sonst kann man die Funktionen nicht sehen. Kollegen, die sich dafür interessieren, das Tool den Teilnehmern ihrer Coaching-Weiterbildungen zur Verfügung zu stellen, wenden sich direkt an Roland Barth  competencecompact@gmail.com.

ECA Jour fixe in Berlin: Neurowisssenschaften und Coaching

ECA Jour Fixe: Neurowissenschaften und Coaching - Hilfreiche Forschungen

Was nützt neurowissenschaftliches Wissen im Coaching? Gibt es ein neues hilfreiches Werkzeug für die Praxis? Besteht eher Verunsicherung durch die weitere „Instanz“, die bei der Arbeit auf einmal eine Rolle spielt und die die Arbeitsweise in Frage stellt? Ist etwas dran am „gehirngerechten Coachen“? Und kann man Führungskräften im Coaching zu „Neuro-Leadership“-Kompetenzen verhelfen? Diese Fragen werden beim ECA jour fixe am 16. November in Berlin gemeinsam mit dem Referenten Dr. Felix Hasler beantwortet.

Begrüßung durch Bernhard Juchniewicz, Präsident der European Coaching Association. Moderator der Veranstaltung ist Marcel Hübenthal, Gründer und Inhaber der Coaching Akademie Berlin und ECA Lehrcoach.

Referent: Dr. Felix Hasler, wurde 1965 in Liechtenstein geboren, er lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Pharmazie und promovierte über die Psychopharmakologie halluzinogener Pilze. Im weiteren Verlauf seiner akademischen führte er Studien zur Psychopathologie und Pharmakologie halluzinogener Drogen durch. Seit 2010 arbeitet er als Gastwissenschaftler an der Berlin School of Mind and Brain der Humboldt Universität zu Berlin. Daneben ist er seit 2002 als Freier Journalist für verschiedene Printmedien tätig (Das Magazin, Die Welt, SonntagsZeitung, Basler Zeitung, Tagesanzeiger, Weltwoche, NZZ am Sonntag, taz etc.). Im Oktober 2012 erschien Felix Haslers Buch Neuromythologie – Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung im Transcript Verlag Bielefeld. Weitere Informationen und ausführliche Vita unter http://www.neuroculturelab.com

Ablauf: Get Together 18 Uhr Vortrag und Gespräch 18.30 – ca. 20.00 Uhr, anschließend Netzwerken und Imbiss. Beitrag: inkl. Imbiss / Getränke 10 € für ECA-Mitglieder,18 € für Gäste. Anmeldung: Aufgrund des begrenzten Platzangebotes ist eine Anmeldung bis 13. November erforderlich. Christel Juchniewicz, Tel. 0211 323106
E-Mail: presse(at)european-coaching-association.com

Tipps für Speaker und Coaches: Manuskripte und Buch-VÖ

Wer sein erstes Buch geschrieben hat, neigt oft dazu, das Manuskript an einen Verlag zu geben, der sich um alles weitere kümmert. Aber mit dem Manuskript sollte man wohl überlegt umgehen. Jemand der einen Prototypen baut, lässt sich diesen schützen und sucht dann erst nach Partner, die mit in die Produktion ein steigen. Und da kann es sinnvoller sein, erst selbst das Manuskript zum Buch zu machen, erste Exemplare verkaufen und dann mit beginnendem Erfolg nach Partnern suchen. Dabei gibt es einige ganz praktische Schritte, die geleistet werden müssen. Auch das gehört zum Marketing – nur vorab!

Auf dem Portal ErfolgX für Speaker und Coaches gibt Verleger Hajo Schörle aktuell Tipps

Den Weg zu kennen kann bei der Entscheidung helfen. Bevor man also einen Vertrag unterschreibt, stellen Sie sich folgende Fragen:
1. Welchen Beitrag muss ich zuzahlen, bis mein Buch auf dem Markt erhältlich ist?
2. Welchen Anteil vom Gewinn erhalte ich als Autor?
3. Wer hat die Nutzungsrechte an meinem Werk?
4. Wer kümmert sich um die Werbung?
Aus seiner 30-jährigen Erfahrung als Inhaber einer Werbeagentur und eines unabhängigen Verlages hat er Punkte  zusammengetragen, mit denen man vertraut sein soll.

Diese und weitere Fragen werden auch in einem Leitfaden kurz und bündig beantwortet. Damit soll die Möglichkeit an die Hand geben werden, sich grundsätzliche Gedanken über das Verlegen machen zu können und den vorteilhaftesten Weg der Publikation herauszuarbeiten. Mehr Informationen und den Leitfaden gibt es hier

Fürchten will gelernt sein: die ECA bietet Coachings zu Angst und Ängsten

Während die einen Herausforderungen und Abenteuer im Extremsport suchen, verfallen immer mehr Menschen ihren ganz normalen Alltags-Ängsten – sowohl privat, wie auch im Beruf. Die European Coaching Association bietet Coaches und Coachings hierzu bundesweit – und speziell auch in Berlin – an.

Viele Menschen investieren viel Zeit, Energie und Geld in Freizeitvergnügungen, um einen Nervenkitzel zu erleben. Höher? Schneller? Weiter? Sind Sportarten wie Klettern, Fallschirmspringen, Bungee-Jumping oder Tiefseetauchen ausschließlich wegen der sportlichen Leistung so beliebt? Warum werden Thriller und Action-Filme so gerne gesehen? Was fühlt man, wenn man sich der Gefahr aussetzt? Wieso brauchen immer mehr den anregenden Kick? Und was machen stattdessen die Angsthasen – was löst das bewusste Erleben von Anspannung und Furcht bei ihnen aus? Die ECA (European Coaching Association) bietet Coachings zum Thema Angst. Denn der Bedarf hat sich hier kontinuierlich erhöht. Die European Coaching Association (ECA) ist ein europaweit vernetzter Berufsverband professioneller Coaches (lizenziert im: Basic, Advanced oder Expert Level und differenziert in ihren Kern-Kompetenzen), Lehr Coaches, Lehr Institute und Sozietäten. Die ECA engagiert sich seit über 20 Jahren besonders für die berufsständische Aus- und Weiterbildung von professionellen Coaches und für die europaweite Entwicklung des Berufsbilds „professioneller Coach“. Coachings zu Stress, BurnOut und Ängste sind sehr häufig gebucht, so der Coachingverband. Auch immer mehr Alltags- und Existenzängste im Job rücken in den Vordergrund. Kein Wunbder, den die Welt wird immer unübersichtlicher und die Biografien / das Leben immer unplanbarer oder oft auch unvorhersehbar. Mehr und mehr Menschen fühlen sich angesichts der Herausforderungen und Möglichkeiten überfordert und reagieren mit Angst und Angststörungen.

Mehr dazu und weitere interessante Statements vom ECA-Präsidenten Bernhard Juchniewicz auf business on

Der „ICF Coachingtag 2014“ widmet sich dem Thema Marketing für Coaches

Der „ICF Coachingtag 2014“ widmet sich dem Thema Marketing für Coaches. Die Teilnehmer sollen im Oktober in Bad Dürkheim erfahren, wie eine authentische Selbstvermarktung als Coach funktionieren kann.


Die Chapter Karlsruhe und Frankfurt der International Coach Federation Deutschland (ICF-D) veranstalten am 11. Oktober 2014 im Kurhotel Bad Dürkheim den „ICF Coachingtag 2014“. Das Thema der Veranstaltung lautet „Marketing für Coaches: Butter, Eier, Quark – alles für ´ne Mark?“. Coaches, so die ICF in einer Ankündigung, seien aufgrund ihres Selbstverständnisses zumeist keine „geborenen Selbstvermarkter“. Der Umstand, dass sie berufsbedingt Kommunikationsprofis und Experten für das Überwinden von Widerständen seien, ließe sich jedoch positiv für eine authentische Selbstvermarktung nutzen. Wie dies im Einzelnen funktionieren kann, sollen neben Olympiasieger und Unternehmensberater Dr. Michael Groß, der als Keynote-Speaker zum Thema „Wie Sie sich dazu bringen, vertrieblich regelmäßig aktiv zu sein, auch wenn Sie es hassen, zu verkaufen!“ sprechen wird, folgende Referenten aufzeigen:

  • Benjamin Schulz: „Artgerechte (Boden-)Haltung für Coachs, Trainer und Berater – Positionierungs- und Marketingstrategien“
  • Greta Andreas: „Personal Brand: 7+1 Stufe(n) zur emotionalen Marke“
  • Felix Beilharz: „Social Media Marketing für Coaches“
  • Gerold Braun: „Wähle deine Kunden: Wie Coachs die Kunden bekommen, mit denen sie glücklich werden“

 Angesprochen sind primär Coaches, Berater und Trainer. Die Teilnahmegebühr beträgt 179 Euro für ICF-Mitglieder. Mitglieder von Verbänden, die im Roundtable der Coaching-Verbände (RTC) organisiert sind, zahlen 199 Euro. Gäste können für 219 Euro teilnehmen. Im Rahmen der Veranstaltung findet die Mitgliederversammlung der ICF-Deutschland statt.
Informationen: www.coachfederation.de/veranstaltungen/icf-coachingtag-2014.htm

Man kann sich auch bei Medienarbeiten.de beraten lassen (u.a. Pressearbeit für ECA)