Spiel mit der Angst – das neue Spiel will nicht gewonnen werden

Wir lieben es, das Spiel mit der Angst. Es treibt das Adrenalin in die Venen und es macht die Menschen dumm. Dann ist es leichter, einen Vorteil herauszuschlagen. Oder besser: war es leichter, denn das ist ein altes Spiel. Lassen wir uns auf ein neues Spiel ein, das uns der Lebendigkeit wieder näher bringt, ein Spiel ohne Angst. 

Das neue Spiel braucht einen anderen Zugang zum Erfolg. Im alten Spiel war es wichtig zu siegen. Wir wissen es heute intuitiv besser. In Zukunft wird es nicht mehr um den Sieg gehen. Wie sollte das auch gehen? In einer ganzheitlichen Welt hängt alles miteinander zusammen. Wenn wir einen Sieg erringen, dann sind per Definition andere Menschen zum Verlieren gezwungen. Die neue Frage ist vielmehr so zu stellen: Wie kann ich meine Potenziale als Mensch bestmöglich entwickeln und zum Wohle für die Welt einsetzen?

Genau diese Fragen sollten sich auch Unternehmen stellen. Wie können wir gemeinsam Zukunft gestalten und unsere Widersprüche als Quelle der Kraft nutzen? Wie können wir unsere kreativen Potenziale entfalten, als Mensch, als Organisation? Für diesen Weg aber braucht es einen mutigen, weiten Schritt über einen Abgrund, der die Welten der Menschen teilt. Wie schaffen wir die Brücke von unseren mechanistischen, machtbeseelten Denkwelten zu den ganzheitlichen Denkwelten der Kraft?

 

Ein erster Schritt ist die Beschäftigung mit einem neuen Spiel. Welche Spielregeln werden wichtig sein? Welche Prinzipien müssen uns leiten, um mutige Entscheidungsprozesse zu initiieren und radikale Veränderungen zu ermöglichen? Ein Prinzip möchten wir hier gleich preisgeben: Das Prinzip Ordnungsmuster – das Spiel mit der Lebendigkeit, mit den Rhythmen des Lebens. Hiermit können wir uns wieder mit unseren kreativen Potenzialen verbinden und unsere Ängste überwinden. Das neue Spiel ist ein Spiel ohne Angst, weil es ein Spiel des Lebens ist. Und es gibt keinen Druck, weil niemand gewinnen muss. Nennen wir das Spiel so: Zwischen den Polen und mitten im Fluss.

Lesetipp: Kurt Völkl, Heinz Peter Wallner, DAS INNERE SPIEL

Wie Entscheidung und Veränderung spielerisch gelingen

1. Auflage März 2013, ISBN: 978-3-869802-20-6

Pressematerialien: http://www.businessvillage.de/presse-923

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„Das innere Spiel – Wie Entscheidung und Veränderung spielerisch gelingen“

wir wissen viel über Veränderung, sind voller Ideen für eine bessere Welt und scheitern doch zu oft an der eigenen Trägheit und an den Widerständen anderer. Veränderungen – sowohl persönliche als auch solche in unserem Umfeld – scheinen uns trotz großer Anstrengungen immer schwieriger. Haben uns etwa unsere Gewohnheiten fest im Griff, fehlt uns die Kraft zur Veränderung oder spielen wir etwa nach den falschen Regeln?

Meist scheitert der Versuch einer Veränderung daran, das wir nach den alten(falschen)Regeln spielen. Denn wer noch nach ihnen spielt, hat ausgespielt und wird mit den neuen und zukünftigen Anforderungen kaum Schritt halten können – er wird scheitern. „Das innere Spiel“ liefert einen spielerischen Blick auf die Welt der Veränderung und auf wichtige Entscheidungen im Arbeitsleben. Es löst mit innovativen Regeln unlösbar scheinende Widersprüche auf, eröffnet neue Optionen, und der Weg der Veränderung wird zum Flow-Erlebnis.

Kurt Völkl und Heinz Peter Wallner stellen in diesem Buch ihr lebendiges Veränderungsmodell vor, das mit wenigen, leicht verständlichen Spielregeln zeigt, wie wir den Herausforderungen unserer Zeit aktiv begegnen. Mit diesem erfrischenden und spielerischen Zugang zum Thema Veränderung und Entscheidung betrachten sie das Thema Change aus einer ganz neuen Perspektive. Aber Vorsicht! Dieses Buch kann anregen, endlich mit Veränderungen zu beginnen und die eine oder andere aufgeschobene Entscheidung zu treffen.

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