Auf der Suche nach dem Glück. … hilft Psychologie!

Alles in allem führen Sie ein schönes Leben, es geht Ihnen gut und Sie haben eigentlich alles, was sie brauchen – aber das große Glücksgefühl will sich trotzdem nicht einstellen? Da sind sie nicht allein. Viele von uns verlaufen sich auf der Suche nach dem Glück, sie setzen nicht die richtigen Prioritäten und jagen falschen Zielen hinterher. Sie sind regelrecht glücksblind. Der amerikanische Glücksforscher Raj Raghunathan erklärt im Interview, wie wir uns auf der Reise in ein zufriedenes Leben nicht mehr selbst im Wege stehen.

Stellen Sie sich vor, eine gute Fee würde Ihnen erscheinen und Ihnen sagen: Du hast drei Wünsche frei. Was würden Sie sich wünschen? Raj Raghunathan, Professor an der University of Texas, stellte bislang mehr als 1000 Menschen diese Frage und hörte neben launigen Antworten (eine Frau wäre gerne mit einer Mischung aus Michael Jackson und Paul McCartney verheiratet) ein erwartbares Wunschkonzert: Die meisten Menschen hätten gerne mehr Geld, Erfolg, Ruhm, Macht, Respekt und erfüllende Beziehungen zu Familienmitgliedern und Freunden. Die ganz Schlauen äußerten nur einen Wunsch:

Ein weiteres spannendes Thema, das immer mehr Menschen umtreibt, ist die Ahnenforschung. Früher ein exotisches Hobby von einzelnen, ist die Suche nach den eigenen Vorfahren inzwischen weit verbreitet. Woher kommt die Sehnsucht, die eigenen Ursprünge zu erkunden?

Die Psychologie heute befasst sich mit diesen Themen im neuen Heft 

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Psychologie Heute: schöner Stress und langes Leben

Liebe Blogleser und Leserinnen,
fühlen Sie sich oft gestresst? Wünschen Sie sich, in Ihrem Alltag ginge es ein wenig geruhsamer zu? Dann tröstet es Sie vielleicht zu hören, dass Stress auch positive Auswirkungen hat. Er gibt uns zum Beispiel die nötige Energie, um schwierige Aufgaben und Herausforderungen zu meistern. Er bringt uns unseren Mitmenschen näher und führt dazu, dass wir einander helfen. Und er zeigt an, dass etwas Bedeutung für uns hat. Denn, davon sind Psychologen mittlerweile überzeugt: Ein sinnerfülltes Leben ist ein stressreiches Leben.

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Lesen Sie mehr über die positiven Seiten von Stress und darüber, wie man am besten mit ihm umgehen kann, in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute.
http://www.psychologie-heute.de/das-heft/aktuelle-ausgabe/

Stress belastet und macht krank. Das stimmt manchmal, ist aber nur eine Seite der Medaille. Denn Stress hat auch positive Auswirkungen. Psychologen meinen inzwischen sogar: Ein sinnerfülltes Leben ist ein stressreiches Leben.

Nirgendwo in Deutschland haben die Menschen so viel Stress wie in Baden-Württemberg. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Techniker-Krankenkasse. 63 Prozent sagen von sich, dass sie manchmal oder häufig gestresst sind. Doch die Einwohner des Ländles halten noch einen zweiten deutschen Rekord: Sie haben die höchste Lebenserwartung. Bei den Männern beträgt sie im Durchschnitt 79,15, bei den Frauen 83,64 Jahre. Wie passen diese beiden Ergebnisse zusammen? Ist Stress nicht ungesund, ja geradezu gefährlich? Das kommt drauf an, wie die überraschenden Ergebnisse zweier Studien…
Hier kann man den Artikel auch einzeln lesen und freischalten.
http://www.psychologie-heute.de/das-heft/aktuelle-ausgabe/detailansicht/news/schoener_stress/

Psychologie heute Compact 40: Männer verstehen

Im neuen Ph Heft geht es um Männer: diese Lektüre möchte ich allen empfehlen, die bislang dachten, die wollen nur spielen… Eure Coachelle

„Der Mann“. Unter diesem Titel veröffentlichte Psychologie Heute im Jahr 1986 die Ergebnisse einer umfangreichen Studie über das männliche Geschlecht. Die repräsentative Befragung mit Männern aller Altersgruppen erbrachte damals den zentralen Befund:  Den vielbeschworenen „neuen Mann“ gibt es nicht.

Heute ist die Situation der Männer eher noch schwieriger geworden: Verunsicherung und Leidensdruck haben zugenommen.

Dennoch hat sich in den letzten drei Jahrzehnten viel bewegt. Männer beschreiben sehr viel offener als früher ihre Probleme und bekennen sich zu ihren Begrenzungen – zum Beispiel was das Thema Gefühle angeht (Seite 8).  Die psychologische und soziologische Forschung entlarvt das Bild vom „starken Geschlecht“ als Mythos und liefert mit ihren Ergebnissen die Basis für einen ehrlicheren – und verständnisvolleren – Umgang zwischen den Geschlechtern.

Doch inzwischen existiert er, der „neue Mann“, dem all das auch nicht mehr gefällt. So ist zum Beispiel eine Stimme wie jene des Journalisten Marc Felix Serrao ermutigend: „Nur weil einer auch einen Penis hat, heißt das noch lange nicht, dass ich auf seiner Seite bin.“ Mehr dazu hier auf Psychologie heute Online

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Psychologie heute: depressiv oder nur schlecht drauf?

coverManchmal gibt es diese Phasen, in denen es einem einfach mies geht. Man fühlt sich überanstrengt oder traurig. Und manchmal wollen diese Phasen einfach nicht enden. Bedeutet das schon eine Depression – oder gehören solche grauen Tage zu einem normalen Leben dazu? Helfen sie uns vielleicht sogar, mit dem stressigen Alltag und seinen vielfältigen Herausforderungen klarzukommen? Sicher ist: Eine echte Depression ist kein kurzfristiger Durchhänger, sondern verschlimmert sich mit der Zeit und beeinflusst das gesamte Erleben der Betroffenen.

Woran Sie erkennen können, ob Ihre Stimmungsschwankungen „noch normal sind“ oder Sie tatsächlich an einer Depression leiden, lesen Sie in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute.

Das aktuelle Heft 4/15: Depressiv oder nur schlecht drauf?
Warum Stimmungstiefs kein Grund zur Sorge sein müssen

• Vom Glück des Unglücklichseins: Dass es im Leben auf und ab geht, ist eine Binsenweisheit. Dennoch akzeptieren wir nur die Höhen, aus Tiefs wollen wir möglichst schnell herauskommen.

• „Wir können Selbstkontrolle erlangen, indem wir unsere Gedanken verändern“: Süßigkeiten widerstehen, das fällt Kindern und Erwachsenen schwer. Sich selbst zu beherrschen ist keine Frage des Alters, sondern der Willenskraft.

• Dir geht es schlecht – wie schön für mich: Wenn anderen ein Missgeschick widerfährt, zaubert das oft ein Grinsen in unser Gesicht.

Perfekt: Psychologie heute Dezember in neuem Gewand!

Wenn Sie Psychologie heute regelmäßig lesen, werden Sie beim Blick auf das Cover der Januarausgabe gleich festgestellt haben: „Sieht irgendwie anders aus!“ Stimmt. Die Redaktion hat nicht nur das äußere Erscheinungsbild modernisiert, sondern auch das Gesamtheft durch ein lesefreundlicheres Layout und neue Textformate attraktiver gemacht. Und noch eine Veränderung gibt es: Der bisherige Chefredakteur Heiko Ernst hat sich nach 36 Jahren in den Ruhestand verabschiedet und die Redaktionsleitung an mich abgegeben. Ursula Nuber setzt sein erfolgreiches Lebenswerk – gemeinsam mit einem engagierten Redaktionsteam – fort. Entdecken Sie die neue Psychologie Heute, die – wie Sie feststellen werden – trotz aller Veränderungen ihren bisherigen Werten treu bleibt. Und wenn Sie Lust haben, sagen Sie Ihre Meinung (u.nuber@beltz.de).

Meine Meinung ist: sehr schön geworden und endlich mal frischer Wind ins Heft – aber nach wie vor die alte Qualität: Danke liebe Psychologie heute Crew! Eure Coachelle

Und hier mein Lesetipp fürs Wochenende: die Titelgeschichte vom neuen Heft.PH_01_2015_Cover_nobarcode_web_b0d0dd544d Muss ich perfekt sein? 01 / 2015 von:  Ursula Nuber:  „Sie haben den Ehrgeiz, immer 100 Prozent Leistung zu erbringen? Sie dürfen auf keinen Fall einen Fehler machen? Sie fragen sich ständig, was andere von Ihnen denken? Dann sind Sie wahrscheinlich ein Opfer des Perfektionismus. Der Wunsch nach permanenter Selbstverbesserung ist unendlich anstrengend und auf Dauer gefährlich

Facebook macht neidisch und verdirbt die Laune. Dieses erstaunliche Ergebnis einer Studie veröffentlichten im Jahr 2013 Forscher der Technischen Universität Darmstadt und der Humboldt-Universität Berlin. Ausgangspunkt ihrer Untersuchung mit knapp 600 Facebook-Usern war die Frage: Wie fühlt man sich, wenn man all die fröhlichen, glücklichen Gesichter auf Facebook sieht und liest, welch tolle Sachen die „Freunde“ gerade wieder erleben? Die Fülle an positiven Posts, so stellten die Wissenschaftler fest, hinterlässt schale Gefühle: Über ein Drittel der Befragten gab zu, sich während und nach der..“ Mehr dazu hier

Titelthema Scheitern bei der neuen brand eins

startseite_headerICoachingarbeiten.de empfehlen die neue Ausgabe von brand eins 11 / 2014 über das Scheitern:

aus dem Editorial: „Versuch macht klug“

Es war von Anfang an Programm. Menschen, Ideen und Unternehmen, die gescheitert sind, wollten wir pfleglich behandeln. Zwar durchaus ergründen, was schiefgegangen ist, solange sich daraus etwas lernen lässt – aber ohne Besserwisserei, ohne Häme.

Vielleicht lag uns das so fern, weil wir in den ersten Jahren von brand eins selbst dem Scheitern immer wieder nahe waren: Das macht demütig.

Dass sich trotzdem immer wieder jemand etwas traut, ist eigentlich erstaunlich. Und es hat vielleicht damit zu tun, dass unternehmerisch denkende Menschen auch Zwischentöne sehen. Wer mit seiner Idee gescheitert ist, kann dennoch eine Menge gewonnen haben. Und wer etwas Neues versucht, stellt sich, wenn er klug ist, von Anfang an auf Versuch und Irrtum ein.Alles richtig zu machen ist keine Option. Wie sollte das gehen?

Dagegen hilft nur, darüber zu reden: Scheitern ist nicht der Worst Case, es ist normal – und ganz oft nicht das Ende. Das Atomkraftwerk Zwentendorf zum Beispiel, für eine Milliarde Euro gebaut und nie in Betrieb gegangen, erfüllt heute durchaus einen Zweck (S. 108). Die Abwicklung der Factor Banka in Ljubljana erweist sich inzwischen für so manchen Kreditnehmer als Glück (S. 56). Der gescheiterte FDP-Chef Philipp Rösler hat ganz offenbar seinen Platz gefunden (S. 152). Und selbst eine der größten Pleiten der vergangenen Jahre hat mehr hinterlassen als ödes Land: Wo einst Praktiker draufstand, ist heute meist ein anderer Baumarkt drin (S. 144).Aus Fehlern kann man lernen, das gilt für das Management genauso wie für die Frauenbewegung oder das Steuerwesen (S. 102, 118, 46). Und ja, man darf auch mal lachen oder sich wohlig gruseln, wenn anderen etwas danebengeht (S. 114, 94).

Wenn man dann noch über das eigene Scheitern lachen kann – ist viel geschafft. 

Dem schließt sich coachelle an und geht brand eins lesen… und ein Coaching hilft natürlich auch immer dabei, um aus dem Scheitern eine Chance zu machen!