Tipp von karriere.de: Mentale Power mit dem „Du“

Ferdinand Knauß, wiwo.de:Zwiesprache mit sich selbst kann in schwierigen Situationen hilfreich und entspannend sein. Psychologische Experimente zeigen die segensreiche Wirkung des selbstdistanzierenden „Du“ bei inneren Monologen.

Selbstgespräche sind nur peinlich, wenn man sie laut führt. Das nur gedachte, also „inwendige“ Selbstgespräch kann sehr entspannend sein. Vor allem unter einer Bedingung: über sich selbst in der Du-Form statt in der Ich-Form sprechen.

Ein Forscherteam um Ethan Kross hat, wie das Portal Wirtschaftspsychologie-aktuell.de berichtet, herausgefunden, dass Personen, die „Du“ statt „Ich“ sagten, während sie über sich selbst nachdachten, in stressigen Situationen souveräner, überlegter und optimistischer waren als andere.

Die innere Du-Ansprache ist also vermutlich eine passende Technik, um mit Stress besser fertigzuwerden. Mehr dazu auf im neuesten Newsletter von karriere.de

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Plädoyer für Zufriedenheit auf karriere.de

Das Geheimnis des wahren Glücks

Der große Erfolg macht natürlich glücklich. Aber wer hat den schon? Auf das Unerreichbare zu verzichten und zufrieden zu sein, ist der Weg zum Glück. Keine leichte Übung! Dass das wahre Glück in der Zufriedenheit liegt, schreibt Susie Reinhardt in der Zeitschrift „Psychologie Heute“. Der Weg dahin, so rät sie, führt über den Verzicht auf das Erreichen immer neuer Ziele. Zunächst einmal ist aber zu unterscheiden zwischen Freude, Glück und Zufriedenheit.

Freude ist ein kurzfristiges Gefühl infolge angenehmer Ereignisse. Glück – in dem hier interessierenden Sinne – ist ein Gefühl des Wohlbefindens, das länger anhält als Freude. Und Zufriedenheit ist ein langfristiges Lebensgefühl, das Ausgeglichenheit und ein positives Resümee des eigenen Lebens bedeutet.

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Perfektionismus: Gut reicht vollkommen

Sie sind ein Perfektionist? Dann machen Sie etwas falsch! Denn Perfektionisten liefern entgegen aller Erwartungen nicht unbedingt die besseren Ergebnisse ab.

Haben Sie Mut zum Unperfekten – das führt zu mehr Produktivität, Kreativität und Zufriedenheit! Sie sind ehrgeizig? Gut. Sie sind Perfektionist? Schlecht. Denn Perfektionismus schränkt ein – und macht mitunter sogar krank. Ein Plädoyer für mehr Mut zum Unperfekten, erschien aktuell im Newsletter von karriere.de:

Je bekannter jemand ist, desto öfter wird er nach Erfolgsgeheimnissen gefragt. Sandra Bullock ist eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt, daher muss sie häufig darüber Auskunft geben: „Solange ich das Gefühl habe, mein Bestes zu geben, bin ich damit zufrieden“, sagte die 49-Jährige kürzlich. „Früher wollte ich perfekt sein, aber damit macht man sich kaputt.“ Die Aussage mag überspitzt sein, doch sie hat einen wahren Kern.

Schon merkwürdig: Das Wort „perfekt“ geht zurück auf das lateinische Verb „perficere“, was so viel heißt wie „vollenden“. Heute hingegen assoziieren Menschen damit vor allem etwas Makelloses, Einwandfreies, Vollkommenes. Daher brüsten sich erfolgreiche Menschen gerne mit Perfektionismus – egal ob Politiker, Manager, Sportler oder Künstler. Damit wollen sie ihren Ehrgeiz verdeutlichen; den Eindruck erwecken, stets alles unter Kontrolle und im Griff zu haben. Und sich vielleicht auch das Image des Überfliegers verleihen, dem das Beste gerade gut genug ist.

Un-Perfekt!
Besonders hierzulande ist diese Attitüde weit verbreitet. „In den USA freuen sich alle, wenn ein Projekt zu 80 Prozent gelungen ist“, sagte vor einigen Jahren Bayer-Chef Marijn Dekkers. „Wenn dagegen in Deutschland ein Projekt 98 Prozent erreicht, fragen sich alle noch, woran es bei den restlichen zwei Prozent hakt.“ Wer das Haar sucht, dem entgeht die Suppe.

Damit deutete der gebürtige Niederländer bereits das Problem der Perfektionisten an. Sie sind nicht erfolgreicher. Im Gegenteil. Mehr dazu hier: http://www.karriere.de/karriere/gut-reicht-vollkommen-166096

Das Geheminis des Erfolgs…der Napf ist immer halb voll!

Das Geheimnis des Erfolges fasziniert von jeher die Menschen. Was ist Erfolg? Und viel wichtiger noch, wie werde ich erfolgreich? Es gibt einige Anzeichen dafür, dass der Grundstein schon in der frühen Kindheit gelegt wird. Doch zum Aufstocken ist es nie zu spät, denn wie schon der gute alte Goethe feststellte: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!“

Lernen wir also von denen, die schon erfolgreich TUN: So wie Torsten Toeller. Mit seiner unkonventionellen, charismatischen und zuweilen auch sturen Art hat sich der Fressnapf-Gründer an die Spitze gekämpft. „Being successful is fun“, lautet sein persönliches Erfolgsmotto.

Manchmal liegt der Erfolg in der moralischen Integrität. Das konstatierte auch Henry Ford: „Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“ Und was das Handtuch im Hotel mit alldem zu tun hat, erfahren Sie auf karriere.de im dazugehörigen Artikel