Tipp: Thema Lust, Lustprinzip und Mythos Motivation

und noch ein Lesetipp von unseren Medienmiezen: brand eins, Ausgabe 8/2016, Schwerpunkt: Lust, ab Freitag am Kiosk!
  • Das Lustprinzip: Leidenschaft lässt sich nicht verordnen, sie ist Ausdruck persönlicher Freiheit. Ein Essay
  • Paradies oder Hölle:Spaß bei der Arbeit ist bei Start-ups Pflicht. Was hinter dem Mythos steckt
  • Die Umsteiger: Porträts zweier Menschen, die ihr Leben änderten
  • Späte Liebe: Eine Frau entdeckt mit 40 ihre wahre Leidenschaft. Und fängt von vorn an
  • Exzess macht Arbeit:Wie bringt man Abertausende in Stimmung? Antworten gibt der Techno-Musiker Fritz Kalkbrenner
  • Mythos Motivation:Gegen Lustlosigkeit ist kein Kraut gewachsen. Ein Lehrstück über den Panda
  • Treiber und Getriebene: Die Pornobranche setzt wie kaum eine andere auf neue Technik
  • Selbst ist die Frau: Raus aus der Schmuddelecke, ran an die weibliche Kundschaft. Über die Strategie der Sexspielzeughersteller
  • Die Ökonomie des Datings: Wieso Romantik harte Arbeit ist, erläutert die Historikerin Moira Weigel
  • Was Menschen bewegt
mawacoach wünscht viel Spaß beim Lesen!
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Lesetipp: Psychologie heute mit dem Titelthema Feinfühligkeit

Manche Menschen halten starke Reize kaum aus, ihr Schutzbedürfnis ist groß, und oft fühlen sie sich fehl am Platz. Auf die Frage „Was ist nur mit mir los?“ gab es lange keine Antwort. Heute bestätigt die Forschung: Hochsensibilität ist eine besondere Art der Reizverarbeitung

Im Fußballstadion ist es Ihnen zu laut, Partys sind Ihnen zu trubelig, und im Kaufhaus nervt Sie die Unübersichtlichkeit. Small Talk überfordert Sie, Musik kann Sie zu Tränen rühren, bei Gewaltszenen im Fernsehen schalten Sie ab, für Stimmungen von Mitmenschen sind sie extrem empfänglich, und Sie ahnen aufkommende Schwierigkeiten schneller als andere. Wenn Sie sich in diesen Eigenschaften wiedererkennen, dann halten Sie sich möglicherweise für schüchtern oder haben das Gefühl, fehl am Platz zu sein. Doch möglicherweise steckt etwas anderes dahinter. Ende  der 1990er Jahre entdeckte die…

789993_0Beschleunigung, Termindruck, Freizeitstress: Für viele drücken Begriffe wie diese das vorherrschende Lebensgefühl unserer heutigen Zeit aus. In seinem Beitrag Unbegreiflich schnell geht unser ehemaliger Chefredakteur Heiko Ernst dieser „Raserei“ auf den Grund und gibt Anregungen, wie wir unseren Alltag ein wenig entschleunigen können. Eine besondere Gruppe von Menschen empfindet das moderne Dasein als besonders stressig: die Hochsensiblen. Wir haben neue Erkenntnisse über das besondere Temperament der Hochsensibilität gesammelt und geben Tipps dazu, wie Betroffene sich vor zu vielen Reizen schützen können.

Diese und viele weitere spannende Themen lesen Sie in der neuen Ausgabe von Psychologie Heute http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/feinfuehlig/

Psychologie heute Compact 40: Männer verstehen

Im neuen Ph Heft geht es um Männer: diese Lektüre möchte ich allen empfehlen, die bislang dachten, die wollen nur spielen… Eure Coachelle

„Der Mann“. Unter diesem Titel veröffentlichte Psychologie Heute im Jahr 1986 die Ergebnisse einer umfangreichen Studie über das männliche Geschlecht. Die repräsentative Befragung mit Männern aller Altersgruppen erbrachte damals den zentralen Befund:  Den vielbeschworenen „neuen Mann“ gibt es nicht.

Heute ist die Situation der Männer eher noch schwieriger geworden: Verunsicherung und Leidensdruck haben zugenommen.

Dennoch hat sich in den letzten drei Jahrzehnten viel bewegt. Männer beschreiben sehr viel offener als früher ihre Probleme und bekennen sich zu ihren Begrenzungen – zum Beispiel was das Thema Gefühle angeht (Seite 8).  Die psychologische und soziologische Forschung entlarvt das Bild vom „starken Geschlecht“ als Mythos und liefert mit ihren Ergebnissen die Basis für einen ehrlicheren – und verständnisvolleren – Umgang zwischen den Geschlechtern.

Doch inzwischen existiert er, der „neue Mann“, dem all das auch nicht mehr gefällt. So ist zum Beispiel eine Stimme wie jene des Journalisten Marc Felix Serrao ermutigend: „Nur weil einer auch einen Penis hat, heißt das noch lange nicht, dass ich auf seiner Seite bin.“ Mehr dazu hier auf Psychologie heute Online

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Coaching-Magazin 02/2008 erschienen

Die 46-seitige Ausgabe des Coaching-Magazins von Christopher Rauen 02/2008 ist erschienen. Es kann als PDF-Datei kostenlos hier heruntergeladen werden.

Das Coaching-Magazin 02/2008 enthält u.a. folgende Themen:
– Coaching-Interview mit dem Coaching-Experten Klaus Eidenschink
– Coaching für Unternehmer (Stefan Merath)
– Den Bezugsrahmen des Klienten erkennen und nutzen (Ulrich Dehner)
– Pro + Kontra: Evaluation (Prof.Dr. Harald Geißler, Prof. Dr. Stefan Kühl)
– Professionalisierung im Marketing: 5 Empfehlungen an Coachs (Giso Weyand)
– Rezensionen von Coaching-Büchern
– Coaching-Tool: Lebenswerte (Ralph Schlieper-Damrich)
– Humor: Telefon-Coaching (Dr. Jan Tomaschoff)

Über das Coaching-Magazin
Das Coaching-Magazin erscheint vierteljährlich und wendet sich an Coachs, Personalentwickler und Einkäufer in Unternehmen, Ausbildungsinstitute und potenzielle Coaching-Klienten. Das redaktionelle Ziel ist es, dem Leser eine hochwertige Mixtur aus Szene-Informationen, Hintergründen, Konzepten, Portraits, Praxiserfahrungen, handfesten Tools und einem Schuss Humor anzubieten.