PR-Regen mit Wetterpatin Kitty und Altweibersommer

 

Bianca, Doris, Frauke, Gaby, Petra, Ursula und Ulrike waren in diesem Jahr nicht so beliebt – denn sie brachten als Tiefdruckgebiet viel Regen, Unwetter und kältere Temperaturen nach Deutschland (und sind zufällig auch deutsche Politikerinnen). Bei Kitty ist es erstmalig eine Katze, die die vergangene Schlecht-Wetterlage in Deutschland bestimmte. Ein wahres Hundewetter, könnte man meinen, doch das letzte Tief brachte eine Medienmieze. http://www.met.fu-berlin.de/wetterpate/tief/.

Ursache für den Wetterumschwung war nach dem Hitzerekord das Tief „Kitty“, das über den Ärmelkanal und die Nordsee zur Ostsee zieht und kühlere Luft vor sich hertrieb. Sie bereitete den Weg für das jetzige Hoch  Harald vor. Nach der Siebenschläfer-Regel bleibt das mit bis zu 70 % Wahrscheinlichkeit auch so.

Das Tiefdruckgebiet „Kitty“ ist eine „Taufpatin“ des meteorologischen Instituts der FU Berlin: Das Institut vergibt seit 1954 Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete, die das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen. Die Wetterdienste und Medien veröffentlichen diese Namen, die auf zahlreichen Wetterkarten erscheinen. Seit über zehn Jahren können auch Bürger im Rahmen der Aktion „Wetterpate“ die Gebiete auf einen Namen ihrer Wahl taufen. Starttermin der Vergabe von Patenschaften für das Jahr 2017 ist der 07. September 2016.

Auch für das laufende Jahr 2016 sind noch Patenschaften für Tiefdruckgebiete zu vergeben.

Auch Kitty ist nun mit dabei: sie kündigte mit ihrem gleichnamigen Tief (das am Sonntag über Deutschland zog) den herannahenden Altweibersommer an. Zu der Frage, warum ausgerechnet ein Tief gut sein soll, meint ihre Agentur, die Medienmiezen: „Die Medien sind meist für Tiefs (bad news) zuständig – und werden oft auch dafür verantwortlich gemacht. Aber News und auch das Wetter haben nun mal Hochs und Tiefs“. Das beweist auch die aktuelle Tabelle des Sommers 2016, bei dem viele Tiefs mit im Spiel waren  (schon im 4. Durchlauf )

Das freut wiederum Redaktionskatze Kitty, die Anfang September auch noch Geburtstag feiert und sich sehr über die geschenkte / ihr gewidmete Patenschaft freut. „Normalerweise würde man das als Hundewetter bezeichnen, aber nach diesem Sommer und mit meinem Tief, hoffe ich dazu beizutragen, dass auch das Katzenwetter respektiert und toleriert wird“. Und sie fügt hinzu: „In der Mythologie sind wir Katzen durchaus auch für das Wetter zuständig: Vielen Überlieferungen zufolge können Katzen, wie Hexen, das Wetter sogar beeinflussen. In manchen Bauernsagen haben Katzen die Macht, Regen zu bringen. Und Regen bringt Segen!“ Das Sommerwetter „schaukelt“ also weiter hin und her. Nasse und trockene Abschnitte wechseln sich ebenso ab wie mäßig-warme.  Ob man nun an Kitty glauben mag oder eher der meteorologischen Erklärung vertraut – der darauffolgende Altweibersommer lässt sich auch im Garten genießen; es ist der einzige Sommer, auf den Verlass ist. Weitere Informationen: http://www.met.fu-berlin.de/wetterpate/

Über Medienarbeiten.de / Mediakitty: Der Sommer neigt sich dem Ende und bevor in nur wenigen Wochen die Weihnachtsmänner die Aufmerksamkeit sämtlicher Medien und alle Supermarktregale in Beschlag nehmen, sollte man die Zeit davor für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen – mit Hilfe der PR-Agentur Medienarbeiten.de. Die Zeit ist jetzt ideal, das Geschäftsjahr 2016 nochmals anzukurbeln – mit den richtigen PR-Themen, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und Medienarbeiten.de, der PR Agentur aus Berlin.

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Saure Gurken in PRposemuckel? Das muss nicht sein!

Immer weniger PR und Medienleute nutzen das Sommerloch. Warum eigentlich nicht?! Da wir Medienarbeiten.de über das Wirtschaftsportal Business on regelmäßig ticker- und Agengturnews bekommen (die Redakteure sind dort schon ganz verzweifelt, dass so wenig von den PR-Leuten kommt und rufen sogar schon von sich aus Unternehmen und Projekte an und bitten um Infos!), bemerken wir seit Wochen eine absolute Nachrichtenebbe: als ob ganz Deutschland im Sommerloch verschwunden ist und auch wirklich alle Agenturen, Unternehmen, Projekte in die Schulferien sich verabschieden. Es wird scheinbar im Sommer nichts mehr gemacht: kein Start up plant und werkelt, kein Unternehmen ist produktiv, keine Agentur hat was zu sagen für seine PR-Kunden. Ist das so? Nein, denn wirklich gute Medienprofis nutzen die Zeit, um nun ihre Themen unterzubringen, entspannte Gespräche mit Redaktionen und Zielmedien zu führen oder auch ganz einfach mal klar Schiff zu machen.

Und hier trennt sich Spreu vom Weizen: diejenigen, die nur Dienst nach Vorschrift machen, fahren weg (und zwar scheinbar alle zusammen, in Gruppen, in Büroeinheiten) oder denken nicht daran, sich nun besonders viel Mühe zu machen: hat man doch die (faule!) Ausrede: Sommerloch. Der Kunde ist ja vielleicht auch weg und man hat versäumt, mit ihm vorher Wichtiges oder Grundlegendes – und ja auch den Sommmer – zu besprechen. So läufts hier in PRposemockel-Germany.

Andere, die ihren Beruf als Profession sehen und lieben, geben sich nun besonders viel Mühe – mit Erfolg. Jede Meldung kommt nun durch und bei den Suchmaschinen hoch und bei Redaktionen auch gut an. Auch viele Leser und Zielkunden sind noch da und ärgern sich um die Ignoranz Ihres Daseins. Überall Sendepause.

Denn leider sind es nicht viele, die den Sommer nutzen und so dümpelt die Nachrichten – und Informationslage an den entweder schlimmen oder oberflächlichen Ereignissen und immergleichen News herum. Schade, wirklich schade.

Wir wünschen uns hier viel mehr gute und bessere PR und Medien-Konkrurenz (die belebt das Geschäft und den Sommer!), ehrlich. Ansonsten, habt ihr eben Pech gehabt und wir übernehmen die PR-Führung in diesem Sommer 2016.

Und unsere Kunden und Projekte – aber auch Redaktionen und Leser, die nach diesem trockenen PR-Sommer nach Inhalten und guten und interessanten Informationen dürstet, danken es uns – wir sind da und versorgen euch !

P.S. Für alle PR- und Medienschaffenden, die Motivation und Ideen brauchen: wir bieten auch im Sommer Workshop und Trainings an über coachingarbeiten.de

Eure sommeraktive mawacoach

 

Mit dem Start des Sommerlochs 2016 ist Zeit zum Handeln

Ab morgen beginnt das offizielle Sommerloch. Und die Haupturlaubszeit hat dann auch schon bald begonnen.Davon sollte man sich aber nicht irritieren lassen, meint Ihr PRCoach. Denn in den Medien lassen sich Beiträge über Freizeitaktivitäten unter freiem Himmel wie Festivaltermine (auch regional und in Magazinen), Flirttips (z.B. auf hochauflagigen Onlinemedien wie fem.com,  Bild.de oder ComputerBild), die schönsten Reiserouten oder Sommersport (z.b. auf shape.de) unterbringen. Aber auch Buch- und Unterhaltungstipps und Ratgeberthemen rund um den Urlaub, zuhause oder in der Ferne. Und: im Sommer haben viele Zeit, auch einmal Klarschiff zu machen: mit Office- und IT-Tipps / Angebote geht das Bestens.

Auch wer seine Redaktionskontakte auffrischen und Hintergrundtthemen anbieten möchte, hat nun bei den Redaktionen offene Telefonleitungen und offene (Online-) Seiten, denn das Anzeigengeschäft ist in Pause und man hat Platz für gute und auch andere Themen. Diese Chancen nutzen gute und professionelle Medienarbeiten.de!

Die Agentur Medienarbeiten.de kooperiert auch und für seine Kunden mit den Wirtschaftportalen www.business-on.de, so dass hier eine gute Sichtbarkeit bei den gewünschten Zielgruppen gewährleistet wird.

Wer zukünftig vorab wissen möchten, welche Medien wann über Themen berichten, zu denen man seine firmen- und kundenrelevanten Informationen liefern könnte, lässt sich von Medienprofis individuell, unverbindlich und gratis beraten. Der Sommer kann kommen!

Pressemeldungen – Profis checken lassen und Fehler vermeiden

Oft bekommen wir Meldungen – auch über den teuren  ots-Versand von dpa news aktuell – für unser Business on Portal oder auch öfters an unsere PR-Redaktion (da man dann offensichtlich auch Verteiler nicht so genau überprüft).

Oft ist die Form erschreckend: da sind Fehler drin, die Inhalte nicht strukturiert, der Pressekontakt fehlt und auch sonst ist Einiges im Argen. Leider sind das nicht nur kleinere Firmen und Unternehmen, sondern auch namhafte und Agenturen, die es besser wissen sollten, aber scheinbar keine Zeit oder Personal mehr für die Qualtitäskontrolle haben.

Prinzipiell gibt es Standards, die man in Pressemitteilungen einhalten sollte. Auch unnötige Großschreibungen von Firmennamen führen nicht zum Erfolg eines Abdrucks / einer Publikation: Redaktionen löschen dies als Werbung oder sind eher verärgert, wenn nachrecherchiert werden muss. Ort und Datum von angekündigten Ereignissen sollten auch nicht fehlen. Auch das kommt immer wieder vor. Eine Redaktion kann so nicht vorsortieren und löscht. Newsletter sind ein weiteres Ärgernis, was viele Redaktionen nicht wirklich brauchen können, aber immer mehr wahllos dorthin versenden. auch das führt zum Negativ-Ergebnis.

Links von Fotos und auch die Bildunterschriften mit den Namen der Personen ist von Vorteil; auch hier gilt: ganze Sätze und Vor und Nachnamem immer nennen. Auc hier gibt es Standards! Welcher Fehler ist hier beim folgenden ots-Presseversand unterlaufen – und warum kann / soll dies keine Redaktion so mit den BUs / Namen abdrucken – auch nicht BON Berlin ? Na – irgendeiner eine Idee?! V.l.n.r.: Herr Ahlgrimm (GBSt) | Herr Wrusch (GBSt) | Herr Fuchshuber (Fuchshuber Architekten) | Herr Schöder (con-tura) | Herr Becker (Kondor Wessels) | Herr Haack (Haack Unternehmensgruppe) | Herr Thiemann | Herr Gebhardt (Johanniter Seniorenhäuser) | Herr Prof. Dr.-Ing. Lütke Daldrup (Staatssekretär) | Frau Kolat (Senatorin) |

Wer die Antwort nicht weiß oder noch andere Fragen zu den Standards oder zur Pressearbeit hat, ist gut beraten, zu einer Agentur zu gehen: bei Medienarbeiten.de ist die Erstberatung gratis. Auch gibt man dort den Kunden ein ehrliches Feedback z.B. bei der Großschreibung von Firmennamen, die oft gewünscht wird, aber keine Redaktion so abdrucken darf – und auch keiner so lesen will. Und: wer mehrmals fehlerhafte Pressemeldungen versendet, wird von Redaktionen aussortiert – und zwar dauerhaft. Da ein Versand  bei ots mindestens 300 Euro kostet, ist das schade und unnötig. Da lohnt es sich, den gleichen Service für dasselbe Geld beim Profi anzufragen..