Jahr des Hahns: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist – ändert sich die Liebe oder bleibt wie sie ist

Aber Mit dem krähenden Ruf des Goldenen Hahns am 28. Januar 2017 betreten wir das Jahr des Hahns. Der Hahn ist das zehnte der 12 Tiere im chinesischen Tierkreis. Der Hahn ist das erste Geschöpf, das am Morgen erwacht und die anderen mit seinem Krähen aufweckt. Unter den 12 Tierkreiszeichen ist der Hahn das Symbol für die Helligkeit, was bedeutet, Erwachen für einen hellen Tag. Zuversichtlich, fleißig, einfallsreich, mutig und talentiert sind einige der Charakterzüge vom Hahn, so sind Jahre des Hahns eine Mischung aus Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, Angeberei und logistischer Effizienz.

Wer nach Hause fährt, steht mitunter auch unter großem sozialen Druck. Es gilt, der Verwandtschaft und den Nachbarn beruflichen und privaten Erfolg zu vermitteln. Üppige Geschenke sind daher die Regel, die Hersteller von Luxusartikeln verzeichnen vor dem Neujahrsfest die größten Umsätze des Jahres. Und auch Dating-Apps wie „Hire Me Plz“ boomen. Diese vermittelt jungen Chinesen für die Zeit des Neujahrsfestes einen Fake-Partner. Dieser spielt der Familie eine Beziehung vor und erspart dem Kunden unangenehmen Fragen und Belehrungen: Etwa, warum er oder sie noch keinen Partner gefunden habe oder warum eine Hochzeit und die Fortführung der Familie so wichtig sei. Es ist ein relativ neues Geschäftsmodell. „Über 1000 Nutzer haben sich als Begleitung für das Chinesische Neujahr angeboten“, sagt „Hire Me Plz“-Gründer Cao Tiantian der Nachrichtenagentur „Reuters“. Oft haben junge, vielbeschäftigte Chinesen zu wenig Zeit und Gelegenheit, einen Partner zu finden. Das dürfte sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Auch hierzulande bleibt wenig Zeit für Partnerwahl und die Work-Love-Balance.

Der Hahn gilt dank seines allmorgendlichen Schreis als zuverlässig und ehrlich. Hahn-Geborene (etwa die Jahrgänge 1957, 1969, 1981, 1993) sollen daher ebenfalls verlässlich und kommunikativ sein, zeigen aber auch den Hang zum Streit, da ein Hahn sein Territorium verteidigt. Sie können auch eitel und arrogant sein. Da der Hahn seine Nahrung mühsam aus dem Boden pickt, heißt es auch, dass Menschen, die im Zeichen des Hahns geboren wurden, oft ein schweres Leben führen müssen. Für diejenigen, die in einem Hahn-Jahr geboren wurden, gilt ein Gockel-Jahr als Schicksalsjahr. Sie müssen sich vor bösen Geistern schützen, indem sie das ganze Jahr über etwas Rotes am Körper tragen.  Wer also einen Gockel zuhause hat oder selbst einer ist, der sollte in diesem Jahr besonders umsichtig mit sic h und seinen Mitmenschen umgehen – und vielleicht einfach mal länger (aus-)schlafen.  Denn wer schläft, der streitet nicht. Und wer nicht streitet ist offen für alles. Dann findet auch ein blinder Hahn mal eine Henne…

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November-PR ganz ohne Horror mit professionellen Tipps

Der November wird heiß und grün und riecht schon nach Lebkuchen: Es ist höchste also Zeit, sich seelisch auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Gerade richtig, um von dem bevorstehenden harten Weihnachtsgeschäft nochmals Kraft und Energie zu tanken. Und das Geschäftsjahr 2016 nochmals anzukurbeln mit den richtigen PR-Themen, Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations. Mit Medienarbeiten.de – PR Agentur aus Berlin.

Zahlreiche Tage bieten die Möglichkeit, themenbezogene PR-Aktionen zu starten: Das aus den USA bekannte Halloween am 31. Oktober ist für Dekoanbieter, Süßigkeiten- und Kostümhersteller ideal. Fotowettbewerbe können hier Kunden locken und begeistern.

Tipps für ein gesundes Herz sind am Welt-Herz-Tag eine Möglichkeit z.B. für Apotheken und Sportzentren Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Auch Reifenhersteller sollten man seine Kunden mit Unterstützung von Public Relations rechtzeitig informieren, was zur bevorstehenden Jahreszeit gemacht werden kann. Winterglätte wird bis ins nächste Jahr ein Thema sein und alles rund um Winterservices und Versicherungen. Immer gefragt sind Inhalte rund um Wellness und Outdoor- Ausflüge. Und nach der Frankfurter Buchmesse: Herbst-Lesezeit – Buchtipps für die dunkle Jahreszeit! Aber auch heiße Backideen sind in.

Gezielter lässt sich Pressearbeit kaum betreiben, denn: Ein Redakteur, der ein Special plant, ist für jede Information zum Thema dankbar. Entsprechend hoch sind die Chancen auf eine Veröffentlichung. Aber man kann natürlich auch selbst Themen setzten und vorschlagen und dazu die passende Aktion liefern. Der Kreativität sind keine Grenzen ersetzt – je bunter und netter, desto mehr freuen sich die Redaktionen und ihre Leser.

Wer wissen möchten, welche Medien wann über Themen berichten, zu denen man  Informationen liefern kann, nutzt  einfach den Beratungs- und Recherche-Service z.B. von Medienarbeiten.de

Mehr dazu hier auf Business on (mit einem schönen Halloween-Foto aus unserer Agentur Medienarbeiten.de)

Halloween und Wellness: PR-wirksame Themen im Herbst 2016

Es ist Zeit, sich seelisch und kommunikativ auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Gerade richtig, um von dem bevorstehenden harten Weihnachtsgeschäft nochmals Kraft und Energie zu tanken. Es gilt, das Geschäftsjahr 2016 nochmals anzukurbeln mit den richtigen PR-Themen, Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations (z.b. mit Medienarbeiten.de – PR Agentur aus Berlin).

Wirksame PR-Themen für die Herbst-Planung mit Medienarbeiten.de

Zahlreiche Tage bieten im Oktober die Möglichkeit, themenbezogene PR-Aktionen zu starten: Das aus den USA bekannte Halloween am 31. Oktober ist für Dekoanbieter, Süßigkeiten- und Kostümhersteller ideal. Fotowettbewerbe können hier Kunden locken und begeistern. Tipps für ein gesundes Herz sind am Welt-Herz-Tag (Ende des Monats) eine Möglichkeit z.B. für Apotheken und Sportzentren Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Auch Reifenhersteller sollten ihre Kunden mit Unterstützung von Public Relations rechtzeitig informieren, was zur bevorstehenden Jahreszeit gemacht werden kann. Winterglätte wird bis ins nächste Jahr ein Thema sein und alles rund um Winterservices und Versicherungen. Bei kaltem und ungemütlichen Wetter ist das Thema Wellness überall angesagt: hier kann man Tipps und sein Expoertenwissen in die Redaktionen tragen – und natürlich auch selbst Wellness genießen.

Bevor in nur wenigen Wochen die Weihnachtsmänner und -wünsche die Aufmerksamkeit sämtlicher Medien in Beschlag nehmen, sollte man die Zeit davor für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Und rechtzeitig seinen Endspurt um Kundengunst und positive Geschäftszahlen beginnen. Und dazu benötigt es vor allem eins: Öffentlichkeit und Werbung. Die PR Agentur Berlin Medienarbeiten.de bringt Unternehmen und Produkte, Themen und Anlässe / Events zielgenau in die Medien und berät auch in einem kostenfreien Erstgespräch, welche Möglichkeiten auch kurz-, mittel- oder längerfristig gegeben sind, um Vertrieb, Unternehmenskommunikation und Marketing zu unterstützen. Informationen und Referenzen unter: http://www.medienarbeiten.de

Wer ab und zu „sündigt“, hat sich besser im Griff: das gilt nicht nur für Diäten

Disziplin, bitte! Diäten funktionieren nur, wenn wir die Kohlenhydrate wirklich jeden Tag weglassen. Sobald wir unser großes Ziel nicht mehr mit der allergrößten Hingabe verfolgen, können wir es auch gleich bleiben lassen. So oder so ähnlich sehen das viele Menschen, wie frühere Studien gezeigt haben. Dieser Beitrag ist in der aktuellen September-Ausgabe von Psychologie Heute erschienen, Titelthema: Ich und glücklich? Warum wir unserer Zufriedenheit oft selbst im Wege stehen.

Damit machen wir uns also das Leben unnötig schwer, meinen Wirtschaftswissenschaftler um Rita Coelho do Vale von der Katholischen Universität in Lissabon. Denn zu hohe Ansprüche an uns selbst führen nicht nur zu einem freudlosen Leben – sie verringern auch die Wahrscheinlichkeit, unsere Ziele tatsächlich zu erreichen. Sehr viel besser funktioniere es, gezielte Auszeiten einzuplanen. Beispielsweise gelten dann die strengen Diätvorschriften an einem Tag der Woche ganz bewusst nicht.

Psychologie heute stellt die Studie vor, wonach Probanden, die einmal in der Woche „sündigen“ dürfen, nicht nur besser drauf sind, sondern sogar genausoviel abnehmen und sogar länger durchhalte, wie die strenge Kohlehydrat-Abstinenzler. Denn allzu strikte Vorgaben, benötigen viel Energie und auch Laune.

Das gilt aber auch für die Arbeit: allzu strenge Zeitvorgraben oder to-do-Listen strengen an und werden dann oft  nicht durchgehalten bzw. bewältigt (da ist das Wort „Gewalt“ drinne und das hilft meist nicht weiter). Gerade bei schönem Wetter wie zur Zeit, sollte man schauen, das man auch mal einen Nachmittag „schleifen“ lässt  – oder trotz Arbeitspensum – etwas früher losgeht zum Schwimmen: dann ist die Wahrschneinlichkeit höher, dass man am nächsten Tag fitter ist und auch die lange Winterphase und den Vorweihnachtsstress besser durchält – gerade auch, wenn man im Kommuniikationsbereich arbeitet. Also: weniger, ist mehr, sagt Euer Work-Life-Balance PR Coach und coachingarbeiten.de, mawa. Genießt den Altweibersommer!

Quelle: Rita Coelho do Vale, Rik Pieters, Marcel Zeelenberg: The benefits of behaving badly on occasion: Successful regulation by planned hedonic deviations. Journal of Consumer Psychology, 26/1, 2016, 17–28. DOI: 10.1016/j.jcps.2015.05.001 (Abstract)

 

PR-Regen mit Wetterpatin Kitty und Altweibersommer

 

Bianca, Doris, Frauke, Gaby, Petra, Ursula und Ulrike waren in diesem Jahr nicht so beliebt – denn sie brachten als Tiefdruckgebiet viel Regen, Unwetter und kältere Temperaturen nach Deutschland (und sind zufällig auch deutsche Politikerinnen). Bei Kitty ist es erstmalig eine Katze, die die vergangene Schlecht-Wetterlage in Deutschland bestimmte. Ein wahres Hundewetter, könnte man meinen, doch das letzte Tief brachte eine Medienmieze. http://www.met.fu-berlin.de/wetterpate/tief/.

Ursache für den Wetterumschwung war nach dem Hitzerekord das Tief „Kitty“, das über den Ärmelkanal und die Nordsee zur Ostsee zieht und kühlere Luft vor sich hertrieb. Sie bereitete den Weg für das jetzige Hoch  Harald vor. Nach der Siebenschläfer-Regel bleibt das mit bis zu 70 % Wahrscheinlichkeit auch so.

Das Tiefdruckgebiet „Kitty“ ist eine „Taufpatin“ des meteorologischen Instituts der FU Berlin: Das Institut vergibt seit 1954 Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete, die das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen. Die Wetterdienste und Medien veröffentlichen diese Namen, die auf zahlreichen Wetterkarten erscheinen. Seit über zehn Jahren können auch Bürger im Rahmen der Aktion „Wetterpate“ die Gebiete auf einen Namen ihrer Wahl taufen. Starttermin der Vergabe von Patenschaften für das Jahr 2017 ist der 07. September 2016.

Auch für das laufende Jahr 2016 sind noch Patenschaften für Tiefdruckgebiete zu vergeben.

Auch Kitty ist nun mit dabei: sie kündigte mit ihrem gleichnamigen Tief (das am Sonntag über Deutschland zog) den herannahenden Altweibersommer an. Zu der Frage, warum ausgerechnet ein Tief gut sein soll, meint ihre Agentur, die Medienmiezen: „Die Medien sind meist für Tiefs (bad news) zuständig – und werden oft auch dafür verantwortlich gemacht. Aber News und auch das Wetter haben nun mal Hochs und Tiefs“. Das beweist auch die aktuelle Tabelle des Sommers 2016, bei dem viele Tiefs mit im Spiel waren  (schon im 4. Durchlauf )

Das freut wiederum Redaktionskatze Kitty, die Anfang September auch noch Geburtstag feiert und sich sehr über die geschenkte / ihr gewidmete Patenschaft freut. „Normalerweise würde man das als Hundewetter bezeichnen, aber nach diesem Sommer und mit meinem Tief, hoffe ich dazu beizutragen, dass auch das Katzenwetter respektiert und toleriert wird“. Und sie fügt hinzu: „In der Mythologie sind wir Katzen durchaus auch für das Wetter zuständig: Vielen Überlieferungen zufolge können Katzen, wie Hexen, das Wetter sogar beeinflussen. In manchen Bauernsagen haben Katzen die Macht, Regen zu bringen. Und Regen bringt Segen!“ Das Sommerwetter „schaukelt“ also weiter hin und her. Nasse und trockene Abschnitte wechseln sich ebenso ab wie mäßig-warme.  Ob man nun an Kitty glauben mag oder eher der meteorologischen Erklärung vertraut – der darauffolgende Altweibersommer lässt sich auch im Garten genießen; es ist der einzige Sommer, auf den Verlass ist. Weitere Informationen: http://www.met.fu-berlin.de/wetterpate/

Über Medienarbeiten.de / Mediakitty: Der Sommer neigt sich dem Ende und bevor in nur wenigen Wochen die Weihnachtsmänner die Aufmerksamkeit sämtlicher Medien und alle Supermarktregale in Beschlag nehmen, sollte man die Zeit davor für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen – mit Hilfe der PR-Agentur Medienarbeiten.de. Die Zeit ist jetzt ideal, das Geschäftsjahr 2016 nochmals anzukurbeln – mit den richtigen PR-Themen, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und Medienarbeiten.de, der PR Agentur aus Berlin.

Saure Gurken in PRposemuckel? Das muss nicht sein!

Immer weniger PR und Medienleute nutzen das Sommerloch. Warum eigentlich nicht?! Da wir Medienarbeiten.de über das Wirtschaftsportal Business on regelmäßig ticker- und Agengturnews bekommen (die Redakteure sind dort schon ganz verzweifelt, dass so wenig von den PR-Leuten kommt und rufen sogar schon von sich aus Unternehmen und Projekte an und bitten um Infos!), bemerken wir seit Wochen eine absolute Nachrichtenebbe: als ob ganz Deutschland im Sommerloch verschwunden ist und auch wirklich alle Agenturen, Unternehmen, Projekte in die Schulferien sich verabschieden. Es wird scheinbar im Sommer nichts mehr gemacht: kein Start up plant und werkelt, kein Unternehmen ist produktiv, keine Agentur hat was zu sagen für seine PR-Kunden. Ist das so? Nein, denn wirklich gute Medienprofis nutzen die Zeit, um nun ihre Themen unterzubringen, entspannte Gespräche mit Redaktionen und Zielmedien zu führen oder auch ganz einfach mal klar Schiff zu machen.

Und hier trennt sich Spreu vom Weizen: diejenigen, die nur Dienst nach Vorschrift machen, fahren weg (und zwar scheinbar alle zusammen, in Gruppen, in Büroeinheiten) oder denken nicht daran, sich nun besonders viel Mühe zu machen: hat man doch die (faule!) Ausrede: Sommerloch. Der Kunde ist ja vielleicht auch weg und man hat versäumt, mit ihm vorher Wichtiges oder Grundlegendes – und ja auch den Sommmer – zu besprechen. So läufts hier in PRposemockel-Germany.

Andere, die ihren Beruf als Profession sehen und lieben, geben sich nun besonders viel Mühe – mit Erfolg. Jede Meldung kommt nun durch und bei den Suchmaschinen hoch und bei Redaktionen auch gut an. Auch viele Leser und Zielkunden sind noch da und ärgern sich um die Ignoranz Ihres Daseins. Überall Sendepause.

Denn leider sind es nicht viele, die den Sommer nutzen und so dümpelt die Nachrichten – und Informationslage an den entweder schlimmen oder oberflächlichen Ereignissen und immergleichen News herum. Schade, wirklich schade.

Wir wünschen uns hier viel mehr gute und bessere PR und Medien-Konkrurenz (die belebt das Geschäft und den Sommer!), ehrlich. Ansonsten, habt ihr eben Pech gehabt und wir übernehmen die PR-Führung in diesem Sommer 2016.

Und unsere Kunden und Projekte – aber auch Redaktionen und Leser, die nach diesem trockenen PR-Sommer nach Inhalten und guten und interessanten Informationen dürstet, danken es uns – wir sind da und versorgen euch !

P.S. Für alle PR- und Medienschaffenden, die Motivation und Ideen brauchen: wir bieten auch im Sommer Workshop und Trainings an über coachingarbeiten.de

Eure sommeraktive mawacoach

 

Zum heutigen internationalen Tag des Kusses gibt´s Tipps vom PRCoach

Bussi, Bussi! Auch an diesem 6. Juli 2016 feiert die ganze Welt wieder den Internationalen Tag des Kusses. Doch bei vielen liegt der letzte leidenschaftliche Kuss weit zurück – oder nicht in bester Erinnerung. Kuss-Weltrekord-Halter Flirtpub.de (unsere Agentur Medienarbeiten.de brachte mit ihnen sehr spektakulär und medial den Kussrekord nach Deutschland) und Beziehungscoaches geben deshalb Tipps rund ums Küssen. Unser eBook zum Event ist hier auf amazon – mit vielen Anregungen!

Wir sind Spezialisten, denn beim offiziell anerkannten Guinness Weltrekordversuch im Schnellküssen in Berlin wurden vom PR- und Kunden-Team nach den offiziellen Vorgaben von Guinness „Most kisses given in a minute“ 111 Personen in 60 Sekunden geküsst und damit der Kuss Weltrekord erstmalig nach Deutschland geholt.

Die allgemeinen Grundregeln fürs Küssen – Tag des Kusses
-Angenehmes Äußeres: Frischer Atem, geputzte Zähne und sanfte, gepflegte Lippen sind ein Muss! Für Frauen: bloß nicht zu viel Lippenstift und wenn ja – dann kussechten. Für Männer: vorher glatt rasieren – sonst stachelt es!
-Immer dabei für alle (Kuss-) Fälle: Labello + Kaugummi
-Ort und Timing: der richtige Augenblick ist wichtig für einen guten Kuss! Sucht einen romantischen Ort aus, schaut Euch tief in die Augen und lasst Euch Zeit!

Und wer daraus einen PR-Event machen möchte, der wendet sich an unsere Agentur Medienarbeiten.de – denn es gibt noch jede Menge Guinessrekorde für die Pressearbeit: mit ohne ohne Kuss. Big kisses, Euer PRCoach

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