Provokatives Coaching und PR – Anti-Tipps für alle/s mit und ohne Humor

Im letztem Blogartikel ging es um Humor und geschätzte Satiriker wie Nuhr, Sträter & Co (siehe nächster Blog unten). Dass man da einiges mit lernen und coachen kann, ist dieses Thema: das provokative Coaching wird gerne und gut eingesetzt https://de.wikipedia.org/wiki/Provokative_Therapie – auch in der Work-Life-Balance – aber auch in der Pressearbeit und Kommunikation kann ein Augenzwinkern und Necken, also freundlich aus der Reserve holen, oder auch ein offensives Dagegenhalten überaus wirkungsvoll sein. Da hilft eine kleine Provokation einigen Teams und Redaktionen vor dem Einschlafen oder weckt sogar wieder zum Leben und eigenständig Denken! Denn regen bringt Segen und kommt auch von Auf-Regen!

Also regt euch und habt Spaß dabei, Eure mawacoach

weiteres auch auf unserem Regionalportal Business On Berlin / Deutschland

Und hier einige provokative Tipps von der ECA (European Coaching Association), mit denen Medienarbeiten.de und Coachingarbeiten.de (Medienmiezen GmbH) zusammenarbeiten.

  1. Ihre Lage ist ernst – und dementsprechend nehmen Sie Ihre Aufgaben unbedingt schwer, denn nur das ist angemessen!
  2. Umgeben Sie sich unbedingt mit Menschen die das genau so sehen wie Sie. Andere Sichtweisen lenken nur unnötig ab.
  3. Die Aufgaben müssen ja getan werden: Schlaf ist da nur hinderlich. Kaffee, Zigaretten und Red Bull helfen, und wenn man dann doch mal entspannen muss, man kann ja auch ab und zu einen „Schluck“ Alkohol trinken.
  4. Es geht ja nicht nur Ihnen schlecht. Grübeln Sie so oft sie können über das Unglück anderer Menschen in dieser Welt nach, bis sie selbst konfus sind.
  5. Zeit für Einkäufe ist rar und kann auch anders genutzt werden. Ernähren Sie sich ruhig einseitig und besonders unregelmäßig.
  6. Sport ist Mord – sagte ja schon Winston Churchill. Also reine Zeitverschwendung.
  7. Ihre Familie und ihr Partner kommen gut ohne Sie aus. Planen Sie also erst gar keine Zeit für sie ein. Schließlich tragen Sie ja Verantwortung fürs Geldverdienen.
  8. Sie sind sowieso unentbehrlich und beherrschen die meisten Dinge besser als andere. Strengen Sie sich einfach noch ein bisschen mehr an, dann werden Sie alle anderen schon ersetzen und der Lohn auf der Karriereleiter ist Ihnen sicher.
  9. Ihr Chef liebt es, wenn Sie ihm und allen anderen gerecht werden. Harmonie-Huren erhalten den  Betriebsfrieden.  Geben Sie sich Mühe, ihm zu Diensten zu sein.
  10. Sie spüren Ihre Grenzen, auch körperlich? Prima! Wachsen Sie über sich hinaus. Schmerzen kann man ignorieren. Nur die Harten kommen in den Garten.
  11. Halten Sie unbedingt Ihre Fassade aufrecht. Wenn jemand fragt, wie  es Ihnen geht, sagen Sie einfach: „Es ist alles in Ordnung, ich lebe genau so, wie ich es mir wünsche“.
  12. Verschieben Sie ihre Bedürfnisse. Theater, Museum, Reisen, soziale Kontakte? Kann man sich auch drum kümmern, wenn man Rentner ist.

Und wir geben auch in diesem Jahr wieder Humor-Workshops: http://www.perspektive-mittelstand.de/Kein-Aprilscherz-Humor-Seminare-lachen-gegen-die-Krise-an-Haha-und-Aha-lautet-das/pressemitteilung/17242.html

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Saure Gurken in PRposemuckel? Das muss nicht sein!

Immer weniger PR und Medienleute nutzen das Sommerloch. Warum eigentlich nicht?! Da wir Medienarbeiten.de über das Wirtschaftsportal Business on regelmäßig ticker- und Agengturnews bekommen (die Redakteure sind dort schon ganz verzweifelt, dass so wenig von den PR-Leuten kommt und rufen sogar schon von sich aus Unternehmen und Projekte an und bitten um Infos!), bemerken wir seit Wochen eine absolute Nachrichtenebbe: als ob ganz Deutschland im Sommerloch verschwunden ist und auch wirklich alle Agenturen, Unternehmen, Projekte in die Schulferien sich verabschieden. Es wird scheinbar im Sommer nichts mehr gemacht: kein Start up plant und werkelt, kein Unternehmen ist produktiv, keine Agentur hat was zu sagen für seine PR-Kunden. Ist das so? Nein, denn wirklich gute Medienprofis nutzen die Zeit, um nun ihre Themen unterzubringen, entspannte Gespräche mit Redaktionen und Zielmedien zu führen oder auch ganz einfach mal klar Schiff zu machen.

Und hier trennt sich Spreu vom Weizen: diejenigen, die nur Dienst nach Vorschrift machen, fahren weg (und zwar scheinbar alle zusammen, in Gruppen, in Büroeinheiten) oder denken nicht daran, sich nun besonders viel Mühe zu machen: hat man doch die (faule!) Ausrede: Sommerloch. Der Kunde ist ja vielleicht auch weg und man hat versäumt, mit ihm vorher Wichtiges oder Grundlegendes – und ja auch den Sommmer – zu besprechen. So läufts hier in PRposemockel-Germany.

Andere, die ihren Beruf als Profession sehen und lieben, geben sich nun besonders viel Mühe – mit Erfolg. Jede Meldung kommt nun durch und bei den Suchmaschinen hoch und bei Redaktionen auch gut an. Auch viele Leser und Zielkunden sind noch da und ärgern sich um die Ignoranz Ihres Daseins. Überall Sendepause.

Denn leider sind es nicht viele, die den Sommer nutzen und so dümpelt die Nachrichten – und Informationslage an den entweder schlimmen oder oberflächlichen Ereignissen und immergleichen News herum. Schade, wirklich schade.

Wir wünschen uns hier viel mehr gute und bessere PR und Medien-Konkrurenz (die belebt das Geschäft und den Sommer!), ehrlich. Ansonsten, habt ihr eben Pech gehabt und wir übernehmen die PR-Führung in diesem Sommer 2016.

Und unsere Kunden und Projekte – aber auch Redaktionen und Leser, die nach diesem trockenen PR-Sommer nach Inhalten und guten und interessanten Informationen dürstet, danken es uns – wir sind da und versorgen euch !

P.S. Für alle PR- und Medienschaffenden, die Motivation und Ideen brauchen: wir bieten auch im Sommer Workshop und Trainings an über coachingarbeiten.de

Eure sommeraktive mawacoach

 

Frühjahrsputz Online – der Sommer naht …

Bevor die Sommerpause kommt, das eigene Business mit vielen Presse-Veröffentlichungen bekannter machen? Scheint so attraktiv wie nie zu sein und noch dazu günstig: Das Einstellen von Pressemitteilungen auf kostenlosen Presseportalen ist in den letzten Jahren ein wichtiges Tool für Unternehmen und Agenturen  – aber auch für Selbständige – geworden. Wenn man bestimmte Regeln missachtet, zahlt sich das jedoch nicht aus. Die PR-Agentur Medienarbeiten.de (http://www.medienarbeiten.de) aus Berlin weiß, wie man Presseportale sinnvoll bestückt und was bei der Vorbereitung zu beachten ist. Und besonders wichtig: einmal im Internet – immer im Internet. Es ist dann und schwierig, aufwendig und oft auch teuer, dieses wieder zu löschen!

Goldene Regeln für Online-Pressetexte von Medienarbeiten.de

Für suchmaschinenoptimierte Texte gilt: nicht nur die gewählten 2-3 Keywords sollten inhaltlich relevant sein, sondern auch die Keyword-Dichte auf den Text optimiert. Natürlich sollten diese unbedingt auch im Titel und idealerweise in den Zwischenüberschriften auftauchen. Für die passenden Keyword-Recherche werden Keyword-Ranking-Tools eingesetzt – hier wird nochmal geprüft, wie stark die gewählten Schlagwörter bei Google gesucht werden und ob man diese an die Sucheigenschaften der User anpassen sollte.

Für die textliche Gestaltung einer erfolgreich platzierten Pressemitteilung geht es mit einer guten Headline los, diese entscheidet, ob weitergelesen wird – gerade im Online-Bereich. Die zentrale Botschaft muss im Titel auf den Punkt gebracht werden und Interesse am Thema wecken. Nicht mehr als 70 Zeichen lang und einzeilig, sonst wird sie von Google nicht richtig angezeigt. Was dort nicht untergebracht werden kann, kann im Subhead, der Zwischenüberschrift, genannt werden. Ein bisschen Fingerspitzengefühl ist für eine prägnante und originelle Headline immer hilfreich.

Gezielte Auswahl statt stupider Eingabe: Medienarbeiten.de berät

Es gibt sehr viele kostenlose Presseportale, doch statt stur die top gelisteten Plätze abzuarbeiten, ist es effektiver, spezialisierte Portale zu bedienen. Gatewaydiesnte sidn mit Vorsicht zu genissen – da zuviel gleicher Content von Google abgestraft ist. Besser: vorsortieren, was passt. Die PR-Agentur Medienarbeiten.de   erreicht mit einer gezielten Auswahl von 4 bis 5 Presseportalen bessere Ergebnisse und eine qualitativ hochwertige Zielgruppe. So rigoros wie befürchet wird sogenannter „Duplicate Content“ von Google laut Medienexperten gar nicht „abgestraft“. Auf der sicheren Seite ist man jedoch immer, wenn geringfügige Änderungen des Pressetextes auf der Firmen-Website erfolgen, über neue Textblöcke, unterschiedliche Bildunterschriften und andere passende Füllwörter in Sätzen.

Nicht nur die Qualität zählt: eine regelmäßige Veröffentlichung von Online-Pressemeldungen auf unterschiedlichen Portalen ist der Schlüssel zum Erfolg. Dadurch erhöhen sich Mehrfachverlinkungen und die Sichtbarkeit bei Google. Fazit: Kostenlose Presseportale müssen geschickt genutzt werden, um maximalen Mehrwert zu schaffen. Um die zeitaufwändige Bearbeitung und Verbreitung der Presseinformationen kümmern sich besser Profis wie z.B. Medienarbeiten.de aus Berlin: das Texten, Optimieren und Einstellen in ausgewählte Presseportale mit Fotos, Videolinks und einer garantierten Top-Platzierung bei Google und Google News – kostengünstig und professionell.

Die Eisenhower-Formel gegen Stress und Arbeitsspitzen

Pressestellen  – aber auch immer mehr andere Büros – sind in der Regel chronisch unterbesetzt. Fällt ein Mitarbeiter wegen Krankheit aus oder stehen gleichzeitig der Start einer Kampagne, eine Messe und die Entwicklung neuer Produkt-Flyer an, kann es ganz schön eng werden. Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes PR Praxis, verrät in Ihrem aktuellen Newsletter, wie man seine Arbeit trotzdem schafft:

„Während es in vielen Bereichen möglich ist, die Aufgaben so abzuarbeiten, wie sie reinkommen, müssen Sie immer wieder Prioritäten setzen: Gibt es Terminsachen, eilige Presseanfragen, bei denen Deadlines zu beachten sind, Themen, die wichtig und Aufgaben, die dringlich sind? Diese Jobs haben immer Priorität“, schreibt Steinbach.

Und sie rät: Nutzen Sie die Eisenhower-Formel ! Der amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower hat eine Formel entwickelt, die ihm half, seine vielen Aufgaben zu bewältigen: Er ordnete die Aufgaben in dringend+wichtig, dringend+weniger wichtig, wichtig+weniger dringend, unwichtig+ nicht dringend.

Das heißt konkret:

  • Aufgaben, die wichtig waren und zu einem nahen Termin fertig sein sollten, wurden sofort erledigt.
    Für Aufgaben, die zwar wichtig, aber nicht dringend waren, wurde ein Termin festgelegt, um sie zu erledigen.
    Aufgaben, die zwar zeitnah erledigt werden sollten, aber unwichtig waren, übernahmen andere.
    Unwichtige und nicht dringliche Aufgaben wurden abgelehnt.

Profi-Tipps zu Pressemappen

Ab wann braucht ein Unternehmen eine Pressemappe? Für wen lohnt sich der Aufwand? Eine Frage, die sich viele Unternehmen und Organisationen stellen. So wie die Leserin des Fachinformationsdienstes PR Praxis, die sich mit folgender Mail an Chefredakteurin Dr. Marion Steinbach wandte:

„Wir sind eine kleine Bildungseinrichtung, bieten Seminare und Workshops für Erwachsene an und veranstalten regelmäßig kleine Events wie Ausstellungen mit den Arbeiten aus den Workshops. Brauchen wir neben unserem Jahresprogramm tatsächlich eine Pressemappe?“

Antwort Dr. Marion Steinbach: Eindeutig ja! Und zwar aus folgenden Gründen:

Noch immer ist es gerade im Bildungsbereich nicht selbstverständlich, sich professionell zu präsentieren, weil nach wie vor der Schwerpunkt auf dem Inhalt der Arbeit liegt. Das ist zwar ehrenwert, verschafft aber keine Aufmerksamkeit. Wenn nun Ihre Firma (als kleine Einrichtung) eine professionelle Pressemappe besitzt, ist das für Sie möglicherweise ein Alleinstellungsmerkmal.

Schicken Sie die Mappe doch von sich aus an die Medien vor Ort, um sich und Ihr Programm vorzustellen. Präsentieren Sie sich den Medien als Experte für Ihr Thema. Die Medienvertreter sind dankbar, wenn sie nicht immer die „üblichen“ Beteiligten um eine Expertenmeinung oder ein Statement bitten müssen, sondern auch mal eine Alternative hierzu haben.

Gerade wenn Sie Veranstaltungen realisieren, laden Sie hierzu auch die Presse ein. Journalisten, die oft recht kurzfristig zu solchen Terminen vor Ort erscheinen, freuen sich, wenn sie die für das konkrete Ereignis zentralen Informationen zusammengefasst in die Hand gedrückt bekommen.

Das heißt: Die Mappe sollte Informationen über den Kurs / die Kurse enthalten, aus dem/denen die Arbeiten hervorgegangen sind, eine Vorstellung der Dozenten, gegebenenfalls Kurzvorstellungen der ausgestellten Arbeiten und ihrer Urheber.

Unter Umständen ist es auch sinnvoll, einen kurzen Text über die Bedeutung des Themas und natürlich ein aktuelles Datenblatt zu Ihrer Einrichtung (Gründungsjahr, Organisationsform, Leitung, Themenschwerpunkt, Teilnehmerzahl) beizufügen.

Vergessen Sie auf gar keinen Fall, eine Visitenkarte in die Pressemappe zu legen. Denn die wird mit größter Sicherheit aufgehoben – und bei Gelegenheit zur Hand genommen

Bei Medienarbeiten.de / Coachingarbeiten.de bekommt man professionelle Unterstützung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.