Fürchten will gelernt sein: die ECA bietet Coachings zu Angst und Ängsten

Während die einen Herausforderungen und Abenteuer im Extremsport suchen, verfallen immer mehr Menschen ihren ganz normalen Alltags-Ängsten – sowohl privat, wie auch im Beruf. Die European Coaching Association bietet Coaches und Coachings hierzu bundesweit – und speziell auch in Berlin – an.

Viele Menschen investieren viel Zeit, Energie und Geld in Freizeitvergnügungen, um einen Nervenkitzel zu erleben. Höher? Schneller? Weiter? Sind Sportarten wie Klettern, Fallschirmspringen, Bungee-Jumping oder Tiefseetauchen ausschließlich wegen der sportlichen Leistung so beliebt? Warum werden Thriller und Action-Filme so gerne gesehen? Was fühlt man, wenn man sich der Gefahr aussetzt? Wieso brauchen immer mehr den anregenden Kick? Und was machen stattdessen die Angsthasen – was löst das bewusste Erleben von Anspannung und Furcht bei ihnen aus? Die ECA (European Coaching Association) bietet Coachings zum Thema Angst. Denn der Bedarf hat sich hier kontinuierlich erhöht. Die European Coaching Association (ECA) ist ein europaweit vernetzter Berufsverband professioneller Coaches (lizenziert im: Basic, Advanced oder Expert Level und differenziert in ihren Kern-Kompetenzen), Lehr Coaches, Lehr Institute und Sozietäten. Die ECA engagiert sich seit über 20 Jahren besonders für die berufsständische Aus- und Weiterbildung von professionellen Coaches und für die europaweite Entwicklung des Berufsbilds „professioneller Coach“. Coachings zu Stress, BurnOut und Ängste sind sehr häufig gebucht, so der Coachingverband. Auch immer mehr Alltags- und Existenzängste im Job rücken in den Vordergrund. Kein Wunbder, den die Welt wird immer unübersichtlicher und die Biografien / das Leben immer unplanbarer oder oft auch unvorhersehbar. Mehr und mehr Menschen fühlen sich angesichts der Herausforderungen und Möglichkeiten überfordert und reagieren mit Angst und Angststörungen.

Mehr dazu und weitere interessante Statements vom ECA-Präsidenten Bernhard Juchniewicz auf business on

Advertisements

Profi-Tipps zu Pressemappen

Ab wann braucht ein Unternehmen eine Pressemappe? Für wen lohnt sich der Aufwand? Eine Frage, die sich viele Unternehmen und Organisationen stellen. So wie die Leserin des Fachinformationsdienstes PR Praxis, die sich mit folgender Mail an Chefredakteurin Dr. Marion Steinbach wandte:

„Wir sind eine kleine Bildungseinrichtung, bieten Seminare und Workshops für Erwachsene an und veranstalten regelmäßig kleine Events wie Ausstellungen mit den Arbeiten aus den Workshops. Brauchen wir neben unserem Jahresprogramm tatsächlich eine Pressemappe?“

Antwort Dr. Marion Steinbach: Eindeutig ja! Und zwar aus folgenden Gründen:

Noch immer ist es gerade im Bildungsbereich nicht selbstverständlich, sich professionell zu präsentieren, weil nach wie vor der Schwerpunkt auf dem Inhalt der Arbeit liegt. Das ist zwar ehrenwert, verschafft aber keine Aufmerksamkeit. Wenn nun Ihre Firma (als kleine Einrichtung) eine professionelle Pressemappe besitzt, ist das für Sie möglicherweise ein Alleinstellungsmerkmal.

Schicken Sie die Mappe doch von sich aus an die Medien vor Ort, um sich und Ihr Programm vorzustellen. Präsentieren Sie sich den Medien als Experte für Ihr Thema. Die Medienvertreter sind dankbar, wenn sie nicht immer die „üblichen“ Beteiligten um eine Expertenmeinung oder ein Statement bitten müssen, sondern auch mal eine Alternative hierzu haben.

Gerade wenn Sie Veranstaltungen realisieren, laden Sie hierzu auch die Presse ein. Journalisten, die oft recht kurzfristig zu solchen Terminen vor Ort erscheinen, freuen sich, wenn sie die für das konkrete Ereignis zentralen Informationen zusammengefasst in die Hand gedrückt bekommen.

Das heißt: Die Mappe sollte Informationen über den Kurs / die Kurse enthalten, aus dem/denen die Arbeiten hervorgegangen sind, eine Vorstellung der Dozenten, gegebenenfalls Kurzvorstellungen der ausgestellten Arbeiten und ihrer Urheber.

Unter Umständen ist es auch sinnvoll, einen kurzen Text über die Bedeutung des Themas und natürlich ein aktuelles Datenblatt zu Ihrer Einrichtung (Gründungsjahr, Organisationsform, Leitung, Themenschwerpunkt, Teilnehmerzahl) beizufügen.

Vergessen Sie auf gar keinen Fall, eine Visitenkarte in die Pressemappe zu legen. Denn die wird mit größter Sicherheit aufgehoben – und bei Gelegenheit zur Hand genommen

Bei Medienarbeiten.de / Coachingarbeiten.de bekommt man professionelle Unterstützung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.