Das deutsche Beauty-Paradoxon – laut einer Studie ist das Äussere sehr wichtig!

Obwohl für 42 Prozent der deutschen Frauen die äußere Schönheit wichtiger ist als die innere(1), hat die Mehrheit beim Einsatz von Botox & Co weiterhin Berührungsängste. International sieht das ganz anders aus.

Es ist vor allem die innere Schönheit, die wirklich zählt! Ein Mythos, der bis heute in den Köpfen vieler Deutscher fest verankert zu sein scheint. Dass die Realität ganz anders aussieht, belegen jetzt die Ergebnisse der „Changing Faces of Beauty“-Studie; eine weltweite Umfrage unter 7.700 Frauen aus 16 Ländern, die von Pharm Allergan in Auftrag gegeben wurde. Demnach ist für 42 Prozent der deutschen Frauen die äußere Schönheit wichtiger als die innere. Dominanteste Merkmale für diese Form der Attraktivität: eine schlanke Figur, gesunde Haare oder eine ebenmäßige Haut(1). Und wir investieren viel in unser gutes Aussehen: Nicht nur gegen Falten werden hierzulande wesentlich mehr Beautyprodukte gekauft, als in anderen Ländern der Welt(2).

Dabei stehen doch auch wir Deutschen immer länger „mitten im Leben“ und wollen so lange wie möglich attraktiv aussehen. Nicht nur, um in Sachen Karriere konkurrenzfähig zu bleiben. Zudem rückt die neue Generation der „Third Ager“ die eigenen Wünsche und Ziele in den Lebensmittelpunkt – auch in puncto Aussehen. Warum also gibt es trotzdem immer noch Barrieren, sich in die Hände eines Experten zu begeben? Und so verwundert es nicht, dass laut der Allergan-Studie bei 60 Prozent der befragten deutschen Frauen die größte Sorge ist, durch die Behandlung ein unnatürlich wirkendes Ergebnis zu erreichen. Eine unberechtigte Sorge. Denn wenn sich die Frauen erst einmal zu einer Behandlung entschieden hat, bestätigen 78 Prozent: es sieht natürlich aus!

Eine Frage des Lebensgefühls

Ein Blick in die Zukunft lässt jedoch ein baldiges Ende des deutschen Beauty-Paradoxons erahnen. Davon sind auch die Experten überzeugt – wie zum Beispiel Facharzt Dr. Darius Alamouti aus Herne: „Gerade weil wir heute immer älter werden und somit auch deutlich länger fit und aktiv sind, wird es in Zukunft dementsprechend wichtiger werden, auch noch im reiferen Alter gut auszusehen.“ Denn gutes Aussehen entwickelt sich auch in Deutschland immer mehr zu einer Frage des Lebensgefühls und nicht des Alters. Wir wollen uns attraktiv, frisch und begehrenswert fühlen – mit 25, 40 und natürlich auch mit 60. Warum sollte das jugendliche Selbstverständnis dann beim Aussehen an seine Grenzen stoßen? Zumal eine Behandlung auch ganzheitlich sehr positive Effekte mit sich bringt. Effekte, die nicht nur den Patienten selbst betreffen, wie Dr. Gerhad Sattler aus Darmstadt betont: „Eine Behandlung führt bei vielen zu einer positiven Ausstrahlung und zu einer neuen Spiegelung von positiven Emotionen durch ihre Mitmenschen. Dieses positive Erlebnis ist für viele Patienten ein besonders hoher Gewinn.“ (Quelle news aktuell)

Über die Studie(1)

– Allergan hat Online-Interviews mit 7.700 Frauen in 16 Ländern
durchgeführt.
– Interviews wurden mit „schönheitsbewussten“ Frauen zwischen 18 und
65 in den folgenden Ländern durchgeführt: Australien, Brasilien,
China, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Mexiko,
Niederlande, Südkorea, Spanien, Thailand, Türkei, UK und den USA.
– In jedem Land wurden 500 Interviews durchgeführt, außer in denen
mit einer geringeren Anzahl an aktiven weiblichen Online-Population
(Mexiko, Südkorea und Türkei), wo je 400 Interviews pro Land
durchgeführt wurden.
– Interviews wurden im Zeitraum vom 21. März bis 29. März 2016
durchgeführt.
– Alle Interviews wurden durch „Insight Engineers“ unter
Berücksichtung strikter Marktforschungs-Richtlinien durchgeführt.
– Teilen Sie ihre Erfahrungen unter dem Hashtag
#ChangingFacesofBeauty und #Allergan

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Studie zu Transfer von Coaching

Für eine Studie zum Thema „Transfer von Coaching“ werden aktuell praktizierende Coaches und Klienten um Mithilfe gebeten. Doktorandin Theresa Schnieders der Universität Osnabrück erforscht Einflussfaktoren beim Transfer von Coaching im Arbeitsalltag.

Für dieses Forschungsvorhaben werden aktuell Personen zur Teilnahme an einer Online-Befragung gesucht, die in den letzten drei Jahren ein Coaching in Anspruch genommen haben. Die Online-Befragung dauert ca. 15 Minuten und ist vollkommen anonym. Praktizierende Coaches werden vor diesem Hintergrund gebeten, Klienten der letzten drei Jahre anzuschreiben, mit der Bitte an der Befragung teilzunehmen. Ein vorgefertigtes Klienten-Anschreiben kann per E-Mail unter tschnieders@uni-osnabrueck.de angefordert werden. Die Online-Befragung läuft noch bis mindestens Ende März.

Die Erkenntnisse der Studie sollen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Wirksamkeit von Coaching leisten. Die theoretische Grundlage der Forschung bilden dabei Erkenntnisse aus der Trainingsforschung – genauer: das „Lerntransfersystem“, das im Trainingsumfeld entstanden ist und die Faktoren, die den Transfer von Training beeinflussen, umfasst und beschreibt. Daraus ableitend stellen sich für die aktuelle Forschungsarbeit von Schnieders folgende Fragen: Welche Faktoren beeinflussen den Transfer von Coaching? Sind diese Faktoren die gleichen wie die beim Transfer von Training? Und: Inwieweit unterscheidet sich der Transfer von Coaching vom Transfer von Training?

Kontakt: Theresa Schnieders, E-Mail: tschnieders@uni-osnabrueck.de, Zur Online-Befragung:https://www.soscisurvey.de/transfercoaching/?q=COA&r=500

Alltags-Tipps zum internationalen Tag der Freude am 24. Juli

Was macht uns eigentlich glücklich? Dieser Frage geht das Coca-Cola Happiness-Institut auf den Grund. Zum Internationalen Tag der Freude am 24. Juli liefert es zehn überraschende Tipps, die garantiert lebensfroh machen.

1. Werden Sie zum Verpasser
Alltagstipp: Sagen Sie einen Tag lang zu allem Nein, was Sie stresst und
nicht absolut erforderlich ist.

2. Trainieren Sie Ihren Humor
Alltagstipp (von Dr. Eckart von Hirschhausen): Erzählen Sie ein für Sie
ungutes Erlebnis einem Freund – nur lassen Sie dabei den Buchstaben „S“
weg.

3. Setzen Sie alles auf die 40
Alltagstipp: Machen Sie sich Ihr Glück selbst – indem Sie erforschen,
was Ihnen persönlich gut tut (Musikhören, Gärtnern) und davon mehr in
Ihr Leben lassen.

4. Schaffen Sie daheim Büroatmosphäre
Alltagstipp: Bedanken Sie sich, wenn Ihr Liebster geputzt hat; sagen
Sie, wie toll Sie es finden, dass Ihre Liebste voller Geduld mit den
Kindern puzzelt.

5. Machen Sie es wie die Muppies
Alltagstipp: Verabreden Sie sich in der Mittagspause mit Ihren Kollegen
zum Picknick auf der Parkbank.

6. Anspringen müssen nur Autos
Alltagstipp: Reagieren Sie nicht sofort auf einen Vorwurf – der negative
Impuls verfolgt Sie sonst den ganzen Tag.

7. Praktizieren Sie Digital Detox
Alltagstipp: Wenn es ohne Smartphone nicht geht: Schauen Sie auf der
Toilette aufs Display und nicht im Gespräch mit Ihren Freunden.

8. Klare Regeln
Alltagstipp: Vereinbaren Sie klare Regeln (keine Mails nach 20 Uhr, das
Bad putzt der Liebste) und halten Sie sich selbst daran.

9. Essen Sie sich happy
Alltagstipp: Bleiben Sie nach dem Essen noch drei Minuten sitzen und
spüren Sie dem Genuss nach.

10. Schenken Sie sich Eigenzeit
Alltagstipp: Haben Sie Mut zur Lücke und machen Sie dann, worauf Sie
spontan Lust haben.

Quelle: PM Coca-Cola Happiness Institut

Gesucht: Teilnehmer Studie Nebenwirkungen von Coaching

Über Risiken und Nebenwirkungen…. gibt es nun bald eine Studie:  Unter der Leitung von Prof. Dr. Carsten C. Schermuly untersucht eine Arbeitsgruppe der SRH Hochschule Berlin die Nebenwirkungen von Business-Coaching. Im Rahmen einer vertiefenden Studie werden Coaching-Klienten für die Teilnahme an einer Online-Befragung gesucht.

Seit 2011 befasst sich eine von Prof. Dr. Carsten C. Schermuly geleitete Arbeitsgruppe an der SRH Hochschule Berlin mit den Nebenwirkungen von Business-Coaching. Ziel der aktuellen, vertiefenden Studie ist es, die Nebenwirkungen von Coaching für Klienten weiter zu erforschen sowie die Wirkfaktoren zu untersuchen, durch die diese entstehen. Für eine Online-Erhebung zur aktuellen Studie werden Coaching-Klienten gesucht, die innerhalb der letzten 12 Monate ein Business-Coaching abgeschlossen haben.

Die Beantwortung des Online-Fragebogens dauert ca. 15-20 Minuten. Alle Studienteilnehmer sowie Coaches, die einen Kontakt zu Klienten hergestellt haben, erhalten nach Auskunft der Forschungsgruppe exklusiven Zugang zu den Gesamtergebnissen der Studie und bekommen die aktuellsten Publikationen der Arbeitsgruppe zugeschickt. Die Datenerhebung erfolge anonym und lasse keine individuellen Rückschlüsse auf die Klienten zu.

Die aktuellste Publikation der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Schermuly („Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie . Negative Effekte von Coaching“) wurde 2014 auf dem Coaching-Kongress der Hochschule für angewandtes Management (HAM) in Erding mit dem „Erdinger Coaching-Preis für Forschungsarbeiten“ als beste Veröffentlichung ausgezeichnet.  Interessierte Klienten, die an der Studie teilnehmen möchten, oder Coaches, die Kontakt zu Klienten herstellen können, werden gebeten, mit der Arbeitsgruppe in Kontakt zu treten. Kontakt: Carolin Züge: carolin.zuege@srh-hochschule-berlin.de

Studie zum Unterschied zwischen Coaching, Supervision und Training

Derzeit führt die Universität Salzburg eine Studie zu den unterschiedlichen Personalentwicklungsmaßnahmen Coaching, Supervision und Training durch. Sie wurde initiiert, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Maßnahmen zu identifizieren, die über das reine Beschreiben des Settings und der Rolle des Durchführenden hinausgehen. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis davon zu erlangen, was den jeweiligen Prozessen zu Grunde liegt und wie sie sich in ihrer Wirkung auf die Klientin bzw. den Klienten unterscheiden.

 Dazu werden Personen gesucht, die im Bereich Coaching/Supervision/Training tätig sind und Aussagen zu diesen drei Maßnahmen machen können. Konkret geht es darum, einen Onlinefragebogen unter dem unten angegebenen Link ausfüllen (Dauer ca. 15-20 Minuten). Als Anreiz für die Teilnahme an der Studie erfolgt pro ausgefüllten Fragebogen eine Spende über einen Euro an die Nothilfe von UNICEF. Zudem kann man bei Interesse die Ergebnisse der Studie erhalten.

 Link zum Fragebogen: http://befragung.sbg.ac.at/index.php/489551/lang-de

Die Erhebungsphase dauert bis Ende April 2014

Ungleichheit macht unglücklich beweist eine aktuelle Studie

Die Menschen in Europa fühlen sich unwohler, wenn die Kluft zwischen Vermögenden und weniger Betuchten groß ist. Dies konnten Jan Delhey, Professor für Soziologie an der Jacobs University, und Georgi Dragolov, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bremen International Graduate School of Social Sciences, in einer aktuellen Studie belegen.

Die Bremer Forscher analysierten Daten der zweiten europaweiten Erhebung zur Lebensqualität und konnten so 30 Länder miteinander vergleichen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass soziale Ungleichheit das Vertrauen in einer Gesellschaft mindert und die Angst vor Geringschätzung durch die Mitmenschen erhöht. Beide Mechanismen haben eine negative Wirkung auf das subjektive Wohlbefinden.

mehr dazu hier auf Psychologie heute

Jan Delhey kommentiert: „Europäer wollen Wohlstand und Einkommensgleichheit – in dieser Reihenfolge. Eine Politik, die diese beiden Ziele unterstützt, ist am ehesten dazu geeignet, Europäer glücklich zu machen.“

Quelle: Jacobs University Bremen via idw
Orignialstudie: Jan Delhey, Georgi Dragolov: Why inequality makes Europeans less happy: The role of distrust, status anxiety, and perceived conflict. European Sociological Review, online vorab, 2013, DOI: 10.1093/esr/jct033

Mit dem Verhältnis von Glück und Geld beschäftigte sich auch Jan Delheys Beitrag Was macht uns glücklich? in Heft 1/2009 von Psychologie Heute.

 

Forschungsprojekt Coaching im Change Management der Uni Heidelberg – für Coachs und Führungskräfte

Sind Sie als Coaching-Experte/in daran interessiert, Einzelcoaching als Beratungsform weiter zu professionalisieren? Oder sehen Sie Verbesserungspotenzial bei der Implementierung von Change-Projekten in Organisationen?

Dann freut sich die Uni Heidelberg auf Ihre Unterstützung  und lädt alle Interessierten zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie ein, um einen wertvollen Beitrag zur organisationspsychologischen  Forschung sowie zur Optimierung der Coaching-Praxis zu leisten. Dieses aktuelle Forschungsprojekt wird in der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg durchgeführt: http://coaching-forschung.uni-hd.de bei Interesse bis 30.11.

Zielsetzung: Das Ziel dieser wissenschaftlichen Online-Untersuchung der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie unter Leitung von Dr. Alexandra Michel ist es, diejenigen Erfolgsfaktoren zu identifizieren, die für ein wirkungsvolles Coaching im Change-Management entscheidend sind und die persönliche Entwicklung von Führungskräften in organisationalen Veränderungsprozessen zu fördern.

Wer kommt für die Teilnahme in Frage?

– Coachs, die ein Einzelcoaching mit Fragenstellungen zum Thema Change begleiten

– Führungskräfte und Projektleiter/-innen während organisationaler Veränderungsprozesse

Was ist der Nutzen? Alle Teilnehmer erhalten eine Einladung zum Ergebnis-Workshop, welches als Netzwerktreffen organisiert wird und Austauschmöglichkeiten für Praktiker und Forscherteam bereithält. Für die Führungskräfte wird eine individuelle Auswertung mit persönlicher Profil-Erstellung angeboten. Darüber hinaus werden unter allen Teilnehmern fünf Büchergutscheine im Wert von je 50,- Euro und ein Wellness-Wochenende für zwei Personen verlost.

Anmeldung: Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen wichtigen Forschungsbeitrag. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Email bis 30.11.2013 an: Change.Coaching@psychologie.uni-heidelberg.de