Vorsätze-Coaching und Mumeltiertag 2014

Glaubt man Umfragen, sind 45 Prozent der 82 Millionen Deutschen mit dem Wunsch nach einem Lebenswandel in das Jahr gestartet. Bei Schokolade, Rauchen, Früh-Aufstehen und ähnlichen Vorsätzen kann man lächeln und nicht weiter darüber nachdenken. Aber was ist, wenn die Wirtschaftskrise auch bei einem persönlich zuschlägt? Wenn man wirklich vor den Bruchstücken seines Lebens steht und den sehnlichsten Wunsch hat, alles zu verändern – noch mal von vorne anzufangen – aber feststellen muss, dass man es auch im letzten Jahr nicht geschafft hat und die ersehnte Veränderung nicht gelungen ist? Dann braucht es keine guten Vorsätze mehr, kein neues Jahr, keine besonderen Versprechen, der Wunsch nach echter Veränderung ist allgegenwärtig – echte Veränderung: Ja, aber wie? Einzelcoachings und Workshops zum Thema Ziele kann man bei www.coachingarbeiten.de buchen.

Hier ein Artikel und mehr Infos auf Pressrelations und Coachignarbeiten.de im Spiegel-Interview

Coachingarbeiten.de

Am 2. Februar 2014 ist wieder Murmeltiertag: hierfür gibt es das Groundhog-Day Coaching von Medienarbeiten.de. Es findet jährlich im Februar – pünktlich zum Karneval – in Berlin statt und bietet die Chance, über Schleifen nachzudenken und sie zu lösen.

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Coachelle geht in die Feiertage und ins neue Jahr 2014…

Welche Wünsche zum Fest schreibt man am Besten auf eine Weihnachtskarte? Vielleicht “Ruhige und besinnliche Weihnachten”, “Entspannte Feiertage im Kreise der  Lieben”, oder besser:  “Fröhliche Weihnachten”. Und warum wünschen wir uns dies alles? Die Frage ist ja grundsätzlich spannend, aus welchem Beweggrund wir anderen Menschen etwas Gutes wünschen. Aus Tradition? Erfahrung? Gehen wir vielleicht indirekt davon aus, dass die Feiertage hektisch und wenig besinnlich oder fröhlich werden? Zu diesem Thema gab es ja kürzlich schon einige (hoffentlich hilfreiche) Beiträge auf diesem Coaching-Blog.

Anstelle Ihnen, liebe Leser und Leserinnen meines / unseres Blogs, nun meine guten Wünsche für das Weihnachtsfest zu schreiben, möchte ich mit einer Frage abschließen. Stellen Sie sich vor, Sie schicken mir nach Weihnachten oder im neuen Jahr 2014 ein Mail oder machen hier ein Posting und schreiben darin, dass Sie ein schönes Weihnachtsfest erlebt haben. Was schreiben Sie mir, mit wem Sie die Feiertage verbracht haben und was Sie getan haben?

In diesem Sinne: wir sehen, hören, lesen und coachen uns im neuen Jahr 2014 wieder,

Ihre Coachelle

Alle Jahre wieder: die ECA hilft auch 2014 beim Umsetzen von Vorsätzen

Alle Jahre wieder:  Glaubt man Umfragen, sind 45 Prozent der 82 Millionen Deutschen mit dem Wunsch nach einem Lebenswandel in das Jahr  2013  gestartet. Immerhin 18 Prozent der Deutschen wollen jährlich ihre letzte Zigarette qualmen – auch wenn es  laut Statistik nur 3 % schaffen werden. Wie aus Umfrage hervorgeht, haben die Bundesbürger aber noch mehr Vorsätze: z.B. mehr Zeit mit der Familie oder Freunden verbringen,  Stress vermeiden oder abbauen,  und  auch gesünder leben zu wollen.  Und tatsächlich steigt im Januar auch die Nachfrage nach den Gesundheits- und Abnehmkursen der Krankenkassen, so Horst Rauland von der AOK Niedersachsen. Die meisten Patienten hielten die Kurse über fünf bis zehn Treffen durch. Danach fielen viele aber wieder zurück in ihre alten Gewohnheiten.

Aus vielen Vorsätzen wird nichts.  Da hilft dann ein Coaching,  so die ECA (European Coaching Association). Mehr dazu hier auf 02elf.net

Vorsätze 2013 – I. Teil

Mehr Singen, mehr Gemüse, mehr Spot. Auch Prominente lasen sich zum Jahreswechsel gerne dazu hinreißen, Vorsätze für das neue Jahr , medienwirksam zu inszenieren. Mehr kochen, kein Nägelkauen mehr …. Alle Welt schaut gebannt auf die Vorsätze –  der anderen. Ich auch. Denn: Wer auf die Frage, was er sich denn zum Neuen Jahr vorgenommen habe schulterzuckend „Nichts“ antwortet, der wird argwöhnisch bis feindselig als „Looser“ oder gar „asozial“ beäugt. Doch von Jahr zu Jahr wird es schwieriger . Ich habe bereits alle Vorsätze, die man machen kann, durch. Und mal ehrlich: Ich bin kein starker Trinker, muss also nicht entziehen. Ich muß nicht noch mehr ins Fitness-Studio als bisher. Zu allem Überfluss bin ich auch noch über 40. Weniger exzessiv feiern fällt damit ebenfalls aus der Vorsatz-Liste raus – und das Gegenteil auch. . Ich falle auch aus der statistischen Gruppe der Feuerwerks- und ungesunde Sexpraktiken-Fans heraus. Für mich ist Silvester Montag. Und Neujahr Dienstag. Ich werde ausgeschlafen aufgewachen, das Wetter wird sich nicht verändert haben und  ich auch nicht. Ich gehöre zu jener grauen Masse, die von den Medien zum Jahreswechsel vollkommen ignoriert werden  und wird. Und ich nehme mir vor: das soll sich ändern!

Gleich fang ich mit dem regelmäßigen Bestücken dieses Bloges an…Versprochen!

Vorsätze für das Jahr 2008

Ein sisyphosischer Selbstversuch

Mehr Singen, mehr Gemüse, mehr Sport. Auch Prominente lassen sich zum Jahreswechsel gerne dazu hinreißen, Vorsätze für das neue Jahr medienwirksam zu inszenieren. Alle Welt schaut gebannt auf die Vorsätze – der anderen. Ich auch. Denn: Wer auf die Frage, was er sich denn zum neuen Jahr vorgenommen habe, schulterzuckend „Nichts“ antwortet, der wird argwöhnisch bis feindselig als „Looser“ beäugt.

eine Erfahrung: Von Jahr zu Jahr wird es schwieriger. Ich habe bereits alle Vorsätze, die man machen kann, durch. Und ich bin kein Trinker, muss also nicht entziehen. Ich muß nicht noch mehr ins Fitness-Studio als bisher. Zu allem Überfluss bin ich über 40 Jahre. Weniger exzessiv feiern fällt damit auch aus der Vorsatz-Liste raus – und das Gegenteil ebenso. Für mich war Silvester Montag. Und Neujahr Dienstag. Ich bin ausgeschlafen aufgewacht, das Wetter hat sich nicht geändert und ich auch nicht. Ich gehöre zu jener grauen Masse, die von den Medien zum Jahreswechsel vollkommen ignoriert wurde und wird. Und ich nehme mir vor: das soll sich ändern!

Nicht, weil Vorsätze zum Neuen Jahr gehören wie Sekt zu Silvester. Sondern, weil ich es machen will. Und weil ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass die „großen Sorgen“ dieser Welt nur in vielen, kleinen Schritten zu lösen sind. Davon brauchen wir viele, denn der Weg ist weit. Einiges hat sich von selbst erledigt. Und anderes ist plötzlich neu aufgetaucht. Was lerne ich daraus?

Die Zeit heilt alle Vorsätze. Und auch das Scheitern. …Sisyphos' Terminplan