Christmas-Coaching mit mawa und coachingarbeiten.de

Jedes Jahr stürzen wir uns aufs Neue in den Weihnachtsstress. Unsere eigenen Bedürfnisse bleiben oft außen vor. Wir Coaches unterstützen dabei, Prioritäten zu setzen und die Vorweihnachtszeit und die Feiertage konfliktfrei und genussreich zu gestalten.

Die Partnerschaft steht dabei jedes Jahr auf dem Prüfstand. Dies entsteht daraus, dass man viele Verpflichtungen wahrnehmen muss, es vielleicht aber gar nicht möchte: z.B. Verwandte besuchen oder alle einladen. Dennoch möchte man die Erwartung erfüllen, dass gerade an Weihnachten alle besonders nett zueinander sind. Nur: wird das alles zur Pflicht, ist der Stress vorprogrammiert. Fazit: Wir „erleiden“ Weihnachten vielmehr, als dass wir es als besinnliche Zeit wahrnehmen und genießen.

Schon vor Weihnachten sollte man den Fokus auf gemeinsames Erleben und Genießen mit seinen Lieben und mit dem Partner setzen. Und bei allem nicht allzu hohe Erwartungen an sich und andere stellen: weniger ist mehr. Wer ständig auf Perfektion aus ist, stresst sich und andere. Und man sollte den (eigenen) Sinn des Festes nicht aus den Augen verlieren.

So bereiten Sie sich mental auf Weihnachten vor

TIPP 1: Erlauben Sie sich, aus Traditionen auszubrechen.

Die letzten Wochen des Jahres sind meist auch im Job stressig. Dazu kommen Weihnachtsfeiern und bei Familien mit Kindern, viele weitere Termine, die vorbereitet sein wollen. Machen Sie sich klar, was Weihnachten eigentlich für Sie persönlich bedeutet und fragen Sie Ihre Familie / Ihren Partner, wie sie das sehen. Definieren Sie gemeinsam „Ihr“ Fest. Dann beginnen Sie mit der Planung, immer unter Berücksichtigung der Prioritäten, die Sie gemeinsam gesetzt haben. Heiligabend gibt es immer eine Weihnachtsgans? Und der Weihnachtsbaum war schon immer vier Meter hoch und mit echten Kerzen bestückt? Fragen Sie Ihre Lieben, was ihnen wirklich wichtig ist und trauen Sie sich, auch seit Generationen bestehende Traditionen auf den Prüfstand zu stellen….

TIPP 2: Verteilen Sie die anfallenden Aufgaben und schaffen Sie damit neue Rituale, die Sie entlasten

Das Fest gemeinsam zu gestalten macht Spaß. Egal ob man mit Familie oder mit Freunden feiert, Jobs wie Dekorieren oder frische Lebensmittel einkaufen kurz vor dem Fest kann man prima delegieren. So hat jeder die Chance, sich ein Stückchen mit verantwortlich zu fühlen für ein gelungenes Fest.

TIPP 3: Nehmen Sie Rücksicht auf sich selbst

Weinachten ist nicht nur organisatorisch, sondern auch emotional ein Sonderzustand. Große Erwartungen und große Gefühle verknüpfen sich mit diesen Tagen. Konflikte sind vorprogrammiert, eine Lösung jedoch gerade wegen der hohen Erwartungshaltungen von allen Seiten umso schwieriger. Spannungen sind belastend! Schützen Sie sich! Laden Sie z.B. Verwandte, die sich untereinander nicht verstehen, zu verschiedenen Terminen an den Feiertagen ein. Ein großzügiger Zeitplan, in dem Gast und Gastgeber über freie Stunden verfügen, können kann ebenfalls entstressend“ wirken. Kommt ein Konflikt auf, versuchen Sie ihn zu thematisieren und die Klärung bewusst auf einen neutralen Termin zu vertagen.

TIPP 4: Raus aus der Perfektionismusfalle – genießen Sie die Vorweihnachtszeit

Vielleicht die schwierigste Übung von allen: die Wochen vor Weihnachten von Überflüssigem zu befreien und sich einzustimmen auf das Fest. Wir verhalten uns in den Wochen vor Weihnachten entgegengesetzt den Bedürfnissen unserer biologischen Uhr, die in der dunklen Jahreszeit mehr Ruhepausen von uns einfordert. Stattdessen schalten wir einen Gang hoch und stellen nach Weihnachten fest, wie groß unsere Erwartungen waren und wie wenig wir doch von diesem Fest gehabt haben. Vertagen Sie Hausputz und nicht dringende Reparaturen und schaffen Sie sich stattdessen „Genusspunkte“, am besten täglich, die sie weihnachtlich einstimmen. Basteln, Backen und Geschichten vorlesen stimmt nicht nur Familien mit Kindern weihnachtlich ein. Eine kurze Teepause im Schein einer Adventskerze, ein Spaziergang durch eine weihnachtlich erleuchtete Straße, den Duft von Zimt, Anis, Piment und Orange zu riechen, kleine Genüsse, die uns kurz aus dem Alltag entführen und uns Weihnachten nahe bringen.

Tipp 5: Die mentale Einstellung ist wichtig – Authentizität & Integrität leben

Entspannen Sie sich – alles wird gut – bedenken Sie, dass Ihre Beziehungen gerade nicht an wertvollen Geschenken bemessen werden, sondern an der aufrechten, gegenseitigen liebevollen weihnachtlichen und / oder herzlichen Begegnung authentisch und menschlich integer. Geben Sie sich und den Menschen, mit denen Sie und die gerne mit Ihnen zusammen sind eine wundervolle Zeit. Entscheiden Sie sich für eine zufriedene Zukunft mit Menschen, die Ihnen und denen Sie gut tun. Und folgen Sie nicht der Angst. Angst ist ein schlechter Begleiter / Berater. Folgen Sie Ihren Zielen. Weihnachten soll schön und friedlich werden. Für alle. Auch für Sie!

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Gedanken zu den Weihnachts-Feiertagen von ECA

Keiner wundert sich, dass die jetzt anstehende Advents- und Weihnachtszeitvielen Menschen gleich in mehrfacher Hinsicht Stress verursacht. Vielen Menschen erscheint es, als ob Advent und Weihnachten die Zeit der Zwänge ist, der Verpflichtungen und der Fremdbestimmung, und dass es unmöglich erscheint, sich zu befreien. Ja, für manche gibt es gute Gründe, Weihnachten nicht zu mögen …

Fünf Gründe, Weihnachten nicht mehr zu lieben
1. Überstarke berufliche und familiäre Zwänge – Fremdbestimmung –
2. unsinniger Stress – Hektik – Lieblosigkeit –
3. Kommerzialisierung und Sinnentleerung – mangelnder Glaube an ein höheres sinnerfülltes Leben
4. unerfüllte und überhöhte materielle Erwartungen – Raffgier – extreme Forderungshaltung – Riesenbaby Mentalität
5. Persönliche Vereinsamung und menschlich Sich-Ausgeschlossen-Fühlen

Fünf Gründe, warum wir auf jeden Fall Weihnachten feiern sollten mehr dazu auf business-on Berlin

Coachelle geht in die Feiertage und ins neue Jahr 2014…

Welche Wünsche zum Fest schreibt man am Besten auf eine Weihnachtskarte? Vielleicht “Ruhige und besinnliche Weihnachten”, “Entspannte Feiertage im Kreise der  Lieben”, oder besser:  “Fröhliche Weihnachten”. Und warum wünschen wir uns dies alles? Die Frage ist ja grundsätzlich spannend, aus welchem Beweggrund wir anderen Menschen etwas Gutes wünschen. Aus Tradition? Erfahrung? Gehen wir vielleicht indirekt davon aus, dass die Feiertage hektisch und wenig besinnlich oder fröhlich werden? Zu diesem Thema gab es ja kürzlich schon einige (hoffentlich hilfreiche) Beiträge auf diesem Coaching-Blog.

Anstelle Ihnen, liebe Leser und Leserinnen meines / unseres Blogs, nun meine guten Wünsche für das Weihnachtsfest zu schreiben, möchte ich mit einer Frage abschließen. Stellen Sie sich vor, Sie schicken mir nach Weihnachten oder im neuen Jahr 2014 ein Mail oder machen hier ein Posting und schreiben darin, dass Sie ein schönes Weihnachtsfest erlebt haben. Was schreiben Sie mir, mit wem Sie die Feiertage verbracht haben und was Sie getan haben?

In diesem Sinne: wir sehen, hören, lesen und coachen uns im neuen Jahr 2014 wieder,

Ihre Coachelle

Die ECA warnt vor Arbeits-Stress und familiären Konflikten zu den Feiertagen

Wenn nicht nur die Kerzen brennen

Ein Drittel der Deutschen hat Weihnachtsstress: ECA warnt vor X-Mas-Burn Out

Same procedure as every year: jedes Jahr stürzen wir uns aufs Neue in den Weihnachtsstress. Unsere eigenen Bedürfnisse bleiben oft außen vor.  Mehr als ein Drittel der Deutschen leidet vor und an Weihnachten unter Stress und Hektik. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader’s Digest. Demnach gehen 36 Prozent der Deutschen das Einkaufen der Geschenke, das Backen der Weihnachtsplätzchen, das Schmücken des Baumes und die Vorbereitungen in der Küche auf die Nerven. Besonders stressanfällig sind offenbar die Nordlichter: In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen stören sich sogar 42 Prozent am weihnachtlichen Rummel. Die Coaches der European Coaching Association unterstützen auch in diesem Jahr wieder, Prioritäten zu setzen und die Vorweihnachtszeit und die Feiertage konfliktfrei und genussreich zu gestalten.

Tipps von Bernhard Juchniewicz, Management & Gesundheits Lehrcoach und Präsident der ECA (European Coaching Association), wie Sie Weihnachtskonflikte vermeiden und eine friedliche Stimmung fördern können: Mental vorbereiten, Traditionen auch mal brechen oder aussetzen, Rücksicht auf sich selbst und andere, raus aus der Perfektionsfalle, bei Konflikten: Ruhe bewahren und auch mal zulassen, Authentizität &  Integrität leben!

hier zu lesen auf Geniesserinnen.de:  http://www.geniesserinnen.de/index.php?ein-drittel-der-deutschen-hat-weihnachtsstress-eca-warnt-vor-x-mas-burn-out

Weihnachtspost…

Hallo Ihr Lieben,

Weihnachten und Sylvester ist die Zeit der guten und der schlechten Laune, der freudigen Besinnung und der besinnungslosen Vorfreude. Zeit von Einkaufshektik, verlängertem Ladenschluß, Zuckerwatte, Glühwein, Blitzeis und Jahresrückblicken. Sie ist die Zeit der Spielfilmwiederholungen und Gänsebraten. Aber auch die Zeit, wo man intensiv an Freunde und Verwandte denkt. Und so weiter. Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit des Weihnachtskartenschreibens: man schreibt Karten, man erhält Karten. Wer keine Karten schreibt, kriegt auch keine. Ich habe es ausprobiert. Ich habe seit Jahren keinen Weihnachtsgruß erwidert. Nicht weil ich es nicht will. Ich kann nicht. Ich kann keine Weihnachtskarten schreiben. Es gibt hundert Gründe warum ich nicht kann – aber ich vergesse sie alle hundert im Laufe des Jahres. Deswegen kaufe ich im Dezember neue Karten. Jedes Jahr wieder, so daß ich über sehr viele Karten verfüge. Ich besitze bergeweise Weihnachtskarten. Aber damit ist Schluß jetzt. Ich habe einen neuen Computer. Und dort verfasse ich meine Weihnachtsgrüsse selbst. Nur wenn ich will und wenn ich kann. So wie jetzt.

Coachelle wünscht Euch ein frohes, geruhsames und
friedliches Weihnachtsfest und
einen erfolgreichen Übergang in das Neue Jahr 2009!!!

P.S. Wer das Jahr mit einer guten und weihnachtlichen Tat beenden möchte, kann auf der Spendenplattform betterplace.org eine Spendenaktion seiner Wahl aussuchen und bequem per Knopfdruck noch eine kleine milde Gabe loswerden…z.B. werden dort für Kinderheime in ganz Deutschland noch kleinere Beträge für Spielsachen und Kinder-Herzenswünche gesammelt.